~Fiftyone~

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Ich hätte Sky noch stundenlang so quälen können und doch wäre es nie genug gewesen

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Ich hätte Sky noch stundenlang so quälen können und doch wäre es nie genug gewesen. Was dachte sie sich dabei, mich ohne Wissen zwischen ihren Persönlichkeiten herumzureichen, als wäre ich ihre verfickte Trophäe!?

Die Tränen auf ihrem Gesicht, ihr glühender Arsch und ihre wunde Mitte waren nicht einmal ansatzweise genugtuend, für das, was ich in dem Moment empfand. Sie fiel mir damit in den Rücken, verdammt!

Sie wollte, dass auch die anderen etwas vom Kuchen abbekamen?

Störte mich weniger als es vermutlich sollte. Es hatte einen gewissen Reiz in Erfahrung zu bringen, wie die anderen es gern mochten, berührt zu werden. Die einzige Sache, die mich daran störte, war, dass Sky es nicht für nötig hielt mit mir darüber vorher zu reden.

Ich spürte, wie sich ihre Körperhaltung änderte, weshalb ich meinen Mund von ihrer klatschnassen Pussy nahm. Sky hatte mir gesagt, dass neben ihr noch Mirija und Summer anwesend waren. Da zwei von ihnen schon befriedigt waren, wusste ich, dass nun Summer vorne war.

Sie schätzte ich als relativ leidenschaftlich und auch sensibel ein, weshalb ich aufstand und sie für einige Sekunden musterte. Sie atmete schwer und schien nicht wirklich zu verstehen, was geschehen war.

„Sag mir, wenn du irgendwas nicht willst", sagte ich. Meine Stimme war nicht mehr drohend, wie noch vor einigen Minuten, als Sky vor mir war. Sie nickte stumm, ehe ich sie sanft zu mir herumdrehte. Ich umfasste ihre Wange und küsste sie zärtlich, so wie sie es die Nacht zuvor getan hatte.

Sie wirkte so unerfahren und unberührt im Gegensatz zu all den anderen, als sie ihre Lippen zurückhaltend öffnete und meiner Zunge Einlass gewährte. Ihre Arme hatte sie schlaff neben ihren Körper hängen. Sie erinnerte mich an Sky, als sie noch genauso unschuldig war.

Die Tränen auf ihrem Gesicht trockneten und sie zischte auf, als ich sie am Hintern enger an mich zog. „Was hast du mit Sky gemacht?", fragte sie, da sie die Spuren meine Hände sicher noch immer spürte. Ich konnte die Sorge heraushören, aber auch die Furcht, dass ich mit ihr dasselbe tun würde.

„Nichts, was Sky nicht verdient noch gewollt hätte", erklärte ich ruhig, küsste sie erneut und zwang sie mit meinen Fingern an ihrem Kiefer, ihren Mund weiter zu öffnen. Ihr Atem vermischte sich mit meinem. Die Art, wie sie reserviert zurück küsste, zeigte mir, dass ich da weitaus mehr Fingerspitzengefühl brauchte als bei Sky, die das Grobe an mir liebte und bevorzugte.

Mit den Fingern schob ich ihren Pullover nach oben, hauchte sanfte Küsse auf ihren Bauch und beobachtete, wie sie mich beobachtete. Sie atmete schnell und schwer, während sie jeder meiner Bewegungen misstrauisch betrachtete, was mich amüsiert in mich hinein lächeln ließ.

Ihre Zurückhaltung war niedlich.

Vor ihrer Mitte hielt ich inne und sah zu ihr nach oben. „Erstes Mal?", fragte ich, als ich das Zittern ihrer Beine registrierte.

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