Levi haltet kurz inne und stupst dich um.
"Geh schlafen, du bist betrunken.", sagt er und will gerade weggehen. Im letzten Moment angelst du dir sein Hemd und hältst dieses fest, wenn auch nur locker. Der Mann seufzt und dreht sich wieder zu dir. Dabei gleitet das Stück Stoff aus deinen Händen und du lässt deinen Arm wieder auf die Matratze fallen. Er starrt dir direkt in deine Augen, während du versuchen musstest, deine noch gerade so offen zu halten. Wieder ein Seufzer seinerseits: "Du wolltest es nicht anders." Du lächelst ihn breit und zufrieden an. Levi kniet sich über dich und blickt auf dich herab. Du hangelst dich um seinen Hals und fängst an, seinen Hals zu küssen, wenn man das küssen nennen kann. Dein Freund drückt dich zurück in die weiche Unterlage und flüstert: "Bleib einfach liegen und genieße es." Verstohlen blickt er dich dabei an und presst seine Lippen auf deine. Levi scheint den Alkoholgeschmack zu ignorieren und fährt fort, als ob nichts wäre. Langsam begeben sich seine Hände nach unten und das einzige, von was er dich noch entledigen muss, ist die Hose und die Unterwäsche, denn das Oberteil hast du dir vorhin schon über den Kopf gezogen. Um an deine Hose zu gelangen, muss er sich von deinen Lippen lösen. Er zieht die weiße Stoffhose deine Beine entlang und lässt sie dann links liegen. Levi mustert deinen gesamten Körper und kann nicht urteilen, ob die röte deiner Wangen vom Alkohol herrühren oder vom Schamgefühl. Keinen weiteren Gedanken verlor er daran und beginnt deinen Bauch zu liebkosen. Wegen den zärtlichen Berührungen fängst du zum kichern an und bewegst deinen Körper hin und her. Um diesen wieder zum Stillstand zu bringen, umklammert der Mann deine Hüften und hält ihn fest.
Plötzlich zieht er dir dein Höschen hinunter und lässt es ebenfalls auf dem Fußboden verschwinden. Für dich geht alles viel zu schnell und da hat Levi seine Hose auch schon ein Stück runter gezogen. Er zieht dich auf seinen Schoss und um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, umschlingst du mit deinen Armen seinen Hals. Ebenfalls lässt du deinen Kopf auf seine Schulter fallen.
"Und du bist dir sicher, dass du es jetzt tun möchtest?", fragt dich Levi noch einmal zur Sicherheit. Du nickst, doch durch die hastigen Kopfbewegungen wird es dir nur noch mehr schlecht, weshalb du antwortest: "Aye aye, Captain!" Er schmunzelt: "Na dann." Von einem Moment auf den anderen nimmst du einen brennenden Schmerz wahr und antwortest mit einem stöhnen.
"Du wolltest es so.", sagte Levi schlicht und einfach. Heute nimmt er keine Rücksicht auf dich, anders als beim ersten Mal.
"L-L-Le..vi..", stöhnst du. Er entgegnet nichts und macht auch keine Pause. Du kannst noch kaum die Situation überblicken und gibst dir den Reizen und Gefühlen hin. Im nächsten Moment fällst du rückwärts auf die Matratze. Levi lässt sich davon nicht beeinflussen und wird wenn schon eher schneller.
"A-ha... L-e-vi... st..opp...", flehst du ihn an. Der Angesprochene schüttelt den Kopf und sagt wieder: "Du hast mich dafür angefleht." Bald darauf bist du nahe es zu beenden und setzt dich wieder auf um die Reize erträglicher zu machen. Nachdem du gekommen bist, lässt Levi von dir ab und beendete es bei sich mit der Hand. Wieder fällst du in das Bett und schnappst nach Luft. Für dich dreht sich alles und du verdeckst deine Augen um das Gefühl zu vermindern.
Das Levi wie immer ein 'Tch' von sich gibt, ist das letzte, was du noch mitbekommst.
-
"Hey!", dringt die Stimme von Levi in deinen Kopf ein, "Aufstehen." Wie letzten Abend schon murmelst du etwas unverständliches vor dich her. Dein Freund zieht die Decke weg und sagt wieder: "Aufstehen."
"Naaah... Mir is scho schlech...", bringst du ganz passable hervor.
"Tz, deine Schuld, wenn du so viel trinkst."
DU LIEST GERADE
Drunk Love (AoT FF)
Fanfiction{abgebrochen} Eine Attack on Titan/Shingeki no Kyojin Fanfiction! **Levi X Leser** Du hattest eine schöne Kindheit: Eine liebevolle Familie, ihr hattet Geld, du hattest viele Freunde und eine gute Ausbildung. - Doch das wäre gelogen... Nur sehr un...
