Es dauerte etwas bis ich zu dem Haus gelangt bin. Sie war nicht so weit entfernt wie die anderen Häuser aber trotzdem es dauerte etwas den unser Haus lag ganz abgelegen.
Als ich vor der Tür stand atmete ich erst einmal tief ein. Ich wusste nicht was mich jetzt erwartete, erschrockene Gesichter das war klar.
Denn ich sehe Furchtbar aus. Das ganze Blut die Striemen der ganze Schorf.
Ich klopfte nicht das musste ich hier noch nie. Die Tür machte wie immer ihr leichtes quietschen es hörte sich vertrauter an als das an unserer Tür. Als ich in dem kleinen Haus stand roch es nach Brot.
Frisches Brot gab es selten in jeden Distrikten.
Ich blieb stehen und schaute in den Tür Rahmen der genau vor mir lag.
Ich schritte sie wussten das ich gekommen war. Und schon stand meine kleine Schwester vor mir.
Sie wäre bestimmt auf mich zugelaufen und hätte mich umarmt aber sie hatte Angst. So schwer verletzt hatte sie mich noch nicht gesehen.
“Camile? Ist alles in Ordnung?“ Sie blieb stehen und fing an zu weinen. Bald würden die anderen kommen das war klar und sie würden genauso geschockt sein wie Emily.
ich musste was sagen, aber was? Es war nichts in Ordnung… Es würde nie wieder alles in Ordnung sein.
“Ja es geht schon.“ Brachte ich gerade eben noch so raus bis auch mir die Tränen in den Augen standen.
Weitere Schritte, sie kamen.
“Emily was ist los?“ Mila verstummte als sie mich sah und fing natürlich sofort an zu weinen.
“Camile ach du meine Güte was zur Hölle ist passiert?“ Sie lief direkt auf mich zu und stand vor mir traute sich aber auch nicht mich anzufassen.
Mila war kleiner als ich ein wenig über 1,60m sie war zierlich und ein halbes Jahr älter als ich. Sie hatte kurz geschnittene rote Haare mit einem geraden Pony. Ihre Augen waren strahlend Grün. Sie war hübscher als ich das war mir immer klar schon einfach weil sie mehr auf sich achtete. Mir war es manchmal egal ob meine Haare etwas strubbelig waren ihr nicht sie hatte immer gekämmte Haare und ansich sie passte in das ganze Schema hier gut rein. Obwohl sie mit ihrem Karottenroten Haaren heraus stach. Sie beschwerte sich nie sie klagte nie, sie ließ immer alles über sich ergehen.
Doch sie wollte helfen. Deswegen hat sie angefangen zu Heilen.
“Nach was sieht es denn aus? Ich wurde bestraft und wie du siehst härter als sonst. Aber ich versteh nicht warum ihr alle Angst habt mich anzufassen? Ich bin nicht schwerverletzt.“
Sie schaute mich traurig an.
“Es tut mir leid aber du bist schwerverletzt. Komm am besten mit du solltest dich waschen.“
Sie nahm mich an die Hand und führte mich in den Raum wo mein Bruder und Leon saßen.
Als sie mich sahen waren sie wie alle anderen bis jetzt auch geschockt.
“Oh mein Gott… Camile es tut mir so leid“
Leon stand sofort auf und nahm mich in den Arm. Nur leicht nicht feste er sah auch das ich verletzt war und mir vielleicht jede falsche Berührung schreckliche Schmerzen bereitete.
“Es muss dir nicht leidtun. Du kannst doch gar nichts dafür“
Er ging von mir weg hinter ihm stand James. Er war gefasst. Er versuchte seine Emotionen zu verstecken doch ich sah ihm an das es ihm verletzte mich so zu sehen.
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73 Hungerspiele
FanfictionSneak Peak: Erinnerungen. Sie sind das was uns ausmachen, was wäre ein leben ohne Erinnerungen oder Gefühlen. Sie sind das was uns am leben hält. Ich sollte doch dafür kämpfen, ich sollte für Emily kämpfen, James, Leon, Mila ja selbst Luce und f...
