In einer Welt in der es nur ums nackte Überleben geht, in der es heißt friss oder werde gefressen, in dieser Welt hat sie überlebt. Als Alexandra Grimes ihre Familie zurücklassen musste dachte sie nie, dass sie ihren Bruder jemals wieder sehen würde...
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Der Tag verging und ich sah immer wieder nach draußen wo Daryl wohl beim Reparieren des Zauns helfen musste und dabei streng bewacht wurde. Einmal konnte ich beobachten wie Negan auf den Hof trat und Daryl sich weigerte wie die anderen auf die Knie zufallen. Das Ergebnis, er wurde von Dwight nieder geschlagen, stand aber nach einigen Anläufen wieder auf. Ich war beeindruckt, hatte Dwight ihm doch ganze drei Mal kräftig in den Bauch getreten.
Als es Abend wurde schnappte ich mir meine Tasche und stopfte einiges an Verbandzeug und was ich sonst noch so brauchen würde in die Tasche, ehe ich mich auf den Weg runter ins Lager machte. Diesmal hielt Steven wache und schien kurz vorm eindösen zu sein. Als ich vor ihm stand, trat ich ihm einmal gegen den Fuß was ihn aufschrecken ließ. Er rieb sich müde über die Augen und schien mich langsam zuerkennen.
„Was willst du?", brummte er Lustlos und ich atmete genervt aus bevor ich demonstrativ mit meiner Tasche vor ihm rum wedelte. „Dreimal darfst du raten... Ich will die Wunden verbinden, die ihr ihm heute zugefügt habt." Steven wurde wohl etwas munterer und grinste mich träge an. „Ich soll keinen zu ihm lassen." „Ja? Und ich soll ihn verarztet,Arschloch! Also lass mich vorbei." Sein grinsen verschwand und er musterte mich von oben bis unten wobei sein Blick an meinem Gürtel hängen blieb. „Ablegen.", sagte er nur und stand von dem kleinen Schemel auf, der vor der Tür stand um mir auffordernd die Hand hin zuhalten. Augen rollend zog ich meinen Gürtel aus und drückte ihm diesen entgegen. Auch Steven war nicht blöd und sah mich auffordernd an. Schnaubend gab ich ihm auch das Messer aus meinem Stiefel, ehe ich ohne auch nur weiter auf Steve zu achten, durch die Tür schlüpfe und diese zuschlug.
Mieses Arschloch, dachte ich angepisst und drehte mich in Richtung Matratze, auf der Daryl ausgestreckt lag, einen Arm über sein Gesicht und anscheinend schlief. Besorgt musterte ich ihn, da der Knall der zuschlagenden Tür ihn eigentlich hätte wecken müssen. Auf den ersten Blick konnte ich keine Verletzungen erkennen, doch wusste ich, dass er mindesten Prellungen davon getragen haben musste. Dwight hatte auf ihn eingetreten, vielleicht hatte er innere Blutungen und war bewusstlos.
Ich ging langsam auf ihn zu und stellte meine Tasche neben seine Füße ab, ehe ich mich zu ihm hinunter beugte. „Daryl?" Schneller als ich hätte reagieren können, sprang Daryl plötzlich auf packte mich und zog mich mit einem Ruck über sich. Eine weitere schnelle Bewegung und ich lag unter ihm. Meine Hände in einem Klammergriff in seinen, festgepinnt neben meinem Kopf. „Fuck. Was soll das du Idiot.", zischte ich ihm engten, so leise das nur er es verstehen konnte, während mein Blick panisch zur Tür glitt, die immer noch geschlossen war. In diesem Moment hatte ich keine Angst vor Daryl, eher machte ich mir Sorgen das die Tür aufgestoßen wird und Steven Daryl mit einem gezielten Kopfschuss erledigte. „Ich will nicht warten bis die hier mich erledigen. Hilf mir hier raus oder-„ „Oder was? Und sprich gefälligst leiser, oder willst du das Steven dich draußen hört." Ich sah den Redneck über mir an, der mehrere schrammen im Gesicht hatte und ein blaues Auge. Trotz seines offensichtlich lädierten Zustands war es mir nicht möglich mich aus seinem Griff zu befreien. Scheiße, meine Hände fingen schon an zu kribbeln. Vermutlich würden das ein paar fette Blutergüsse werden. Sein linkes Knie lag auf meinem Bauch und sorgte dafür das ich mich nicht mit einem Tritt befreien konnte. Schnaufen hörte ich auf gegen ihn anzukämpfen und blieb locker unter ihm liegen. Er roch nach Schweiß, Erde und kalter Asche. Vermutlich war sein Tag mehr als beschissen gewesen.
„Was nun Sonnyboy? Willst du mich als Geisel nehmen und dir so den weg hier raus kämpfen. Sorry, aber das wird nicht funktionieren.", lächelte ich ihn süß an. „Und wieso nicht?", brummte er und funkelte mir wütend entgegen. Sein Gesicht war dabei so nah an meinem das ich seinen warmen Atem spüren konnte. Ich spürte plötzliches Unbehagen angesichts der ungewohnten Nähe von Daryl, weswegen ich wieder versuchte mich zu befreien. Erfolglos.
„Weil du in weniger als einer Sekunde tot wärst. Steve ist ein prima Schütze. Auch wenn du mich als Schutzschild benutz, biete ich nicht genug Fläche um alles von dir zu bedecken. Irgendwas wird er treffen und sobald du blutend auf dem Boden liegst wird er dich killen." Er schien über meine Worte ernsthaft nachzudenken, lockerte seinen Griff aber keineswegs. Schnaufend, beendete ich meine Befreiungsversuche und lag jetzt vollkommen entspannt unter ihm. Ich erwiderte seinen Blick und sagte immer noch flüsternd: „Hör zu ich werd' dich hier raus bringen. Ich... Ich hab einen Plan. Allerdings musst du Geduld haben und aufhören zu versuchen denen als Boxsack zudienen." „Ich trau dir nicht. Damit das klar ist.", zischte er mir mit funkelten Augen entgegen. „Stell dir vor, das ist mir klar. Und jetzt geh runter von mir, damit ich meinen Job machen kann. Außerdem hast du doch sicher Hunger." Mit einem Letzen bösen Blick ging er von mir runter und ich setzte mich auf um mir meine schmerzenden Handgelenke zu reiben. „Blöder Idiot.", murmelte ich und rutsche etwas von ihm weg, ehe ich nach meiner Tasche griff und eine Dose mit Tomatensuppe und Pfirsichen raus nahm, die ich ihm entgegen schmiss. Außerdem reichte ich ihm noch zwei Flaschen Wasser. Die Sachen fing er locker auf, sagte jedoch nichts, bevor er die Dose öffnete und anfing die Suppe aus der Dose zu schlürfen. „Weist du ich hätte auch einen Löffel gehabt.", sagte ich belustigt und hob eben genannten Gegenstand in die Höhe. Daryl verengte die Augen, ignorierte mich aber dann um weiter zu essen. Seufzend lehnte ich mich gegen die Wand hinter mir. Seine Wunden waren anscheinend nicht so schlimm, also ließ ich ihn erst Essen bevor ich ihn mir genauer ansehen würde.
„Was ist dein Plan?", riss mich seine Stimme aus meinen Überlegungen und ich sah zu ihm. Er musterte mich durchdringend und mir viel auf das das Blau seiner Augen dem von Eis glich. „Warum sollte ich dir das verraten? Du vertraust mir nicht..." „Wenn du es mir verrätst werd' ich mich auch behandeln lassen. Ansonsten kannst du gleich wieder gehen'."
Ich schmunzelte bei seinem Vorschlag, da es offensichtlich nur ihm Vorteile brachte, allerdings schien er zu ahnen, dass es mir wichtig war sicher zugehen das er nicht verblutete. „Okay, du Charmeur.", sagte ich nur trocken und zog meinen Rucksack mit meinen Utensilien näher. Ich drehte mich zu Daryl und sah ihn auffordernd an. „Haben sie dich sonst noch irgendwo erwischt, außer im Gesicht?" Er schien einen Moment zu überlegen, ob er mir antworten sollte, entschied aber offensichtlich dass ich wirklich nur helfen will. „Eine Rippe hats' vielleicht erwischt.", sagte er nur einsilbig, aber das reichte schon. Ich nahm etwas von dem Mull und rückte zu ihm auf. „Das kann etwas brennen.", murmelte ich leise und tupfte vorsichtig die Kratzer in seinem Gesicht ab. Sein wachsamer Blick ließ mich leise lachen. Er funkelte mich nur böse an, was ich mit einem Augenrollen zur Kenntnis nahm und „Sturer Bock.", vor mich hin murmelte. „Woher kennst du Rick?", brummte er und meine Augen zuckten erneut zu seinen und erwiderten den scharfen Blick des Rednecks. Ich musste wohl eher fragend drein geschaut haben, den er sagte leise: „Deine Augen. Rick hat die gleichen." Ich zog skeptisch eine Augenbraue hoch und fragte mich wie lange Rick und Daryl sich wohl schon kannten, wenn er Ricks Augen als die meinen erkannte . „Willst du meine Lebensgeschichte hören oder den Plan?", fragte ich spöttisch und wollte ihn darauf hinweisen, das wir nicht die ganze Nach Zeit hatten. „Der Plan.", brummte er nur und ich fuhr mit meiner Arbeit fort, bevor ich anfing so leise das nur er es verstehen konnte zusprechen: „Negan... Er besitzt so eine Art Harem." Daryls überraschter Blick ließ mich inne halten und ich fügte hinzu: „Es sind im Moment glaube ich fünf Frauen. Sie sind freiwillig bei ihm... Ähm... Er hält nichts von Vergewaltigung."
Daryls ungläubiges Schnauben ließ mich inne halten und ich wusste was er Dachte. Negan schlägt Leute zu Matsch aber hat trotzdem noch gewisse Prinzipien. Eher unwahrscheinlich. Aber ich wusste es war die Wahrheit.
„Seine Frauen müssen nicht für ihr Essen arbeiten und Punkte verdienen um etwas zubekommen. Sie müssen nicht raus kämpfen. Er bietet ihnen Schutz und Nahrung und sie bleiben ihm einfach nur treu." „Warum erzählst du mir das.", fragte er schon fast lauernd. Ich hielt in meiner Arbeit inne und warf das voll geblutete Mull weg um Daryls Wunden mit einigen Klemmpflastern zu versorgen. „Weil er schon seit er mich aus Hilltop mitgenommen hat, mir an die Wäsche will.", sagte ich schlicht und ignorierte Daryls zornigen Blick. Stirnrunzelnd machte ich in meinem Tun weiter. „Jedenfalls, nach der Visite in Alexandria wird er gut gelaunt sein und nach einigen Tagen unterwegs verbringt er normalerweise die nächsten 8 Stunden mit seinen Frauen und nein...", fügte ich bei seinem skeptischen Blick hinzu, „Ich übertreibe nicht. Mein ernst. Der Kerl ist glaub ich Sexsüchtig oder so. Es wechselt sich jeden Tag eine der Frauen ab. Aber beschweren tun sie sich eigentlich nicht. Ich glaube ein paar lieben ihn wirklich... vollkommen irre.", murmelte ich und sah Daryl prüfend ins Gesicht um sicherzugehen das seine Verletzungen alle versorgt waren. Seufzend sah ich auf seine Schulter mit dem Durchschuss und sagte: „Zieh dein Hemd aus. Ich muss den Verband wechseln und so wie Dwight auf dich eingetreten hat wirst du die ein oder andere Prellung haben." Er zögerte einen Moment ehe er sein Hemd aufknöpfte und es sich von den Schultern streifte. Er war gut gebaut, keine Frage. Nicht nur seine Oberarme auch der Rest seines Oberkörpers war muskulös und durchtrainiert. Vermutlich war er es schon vor der Apokalypse, überlegte ich mir und musste unweigerlich an Negan denken, der vor dem ganzen hier Sportlehrer war. Ich sah weiter zu Daryl und erkannte eine geprellte Rippe und einen weiteren Bluterguss auf der rechten Seite seines Bauches. Ich hob meine Hand und Tastete vorsichtig die Stelle ab was ihn zusammen zucken ließ. „Sorry.", murmelte ich und sah hoch zu ihm. Seinen Blick hätte ich nicht deuten können, doch wurde mir unweigerlich mulmig zumute, weswegen ich mich kurz räusperte und anfing den Verband an seiner Schulter zu wechseln. „Jedenfalls werde ich, sobald wir wieder in Sanctuary sind, ihm schöne Augen machen, und wenn er- „WAS?", rief Daryl fast schon fassungslos und eindeutig zu laut, denn die Tür schwang auf. Ich erhob mich augenblicklich und stellte mich vor Daryl, um Steven anzufunkeln, der mit seiner Baretta auf mich zielte. „Was ist hier los?" „Gar nichts und jetzt verpiss dich. Ich bin noch nicht fertig." Steven funkelte mich an und sah zu Daryl der aufgestanden war und nun hinter mir stand, immer noch ohne Hemd. „Ich hab jemanden schreien gehört.", sagte Steven skeptisch und ich verschränkte abwehrend die Arme während ich seinen Blick kalt erwiderte.
Ich stand in keinster Weise über den Savoirs, doch wussten sie zu was ich fähig war. Ich hatte nicht nur die paar Savoirsin Hilltop getötet und die zwei als mich Negan geschnappt hatte. Auch in Sanctuary hatte einer dran glauben müssen, als er mich in der ersten Woche hier in der Dusche überfallen hatte. Als Negan und seine Männer den Lärm hörten fanden sie mich nackt und Blutüberströmt neben dem Bastard, dem ich mehrmals mit einer Spiegelfließe, die abgebrochen war, in Hals und Brustkorb gestochen hatte. Negan hatte mich damals nicht bestraft. Er hatte mir seine Jacke gereicht und seit dem wohnte ich oben in dem Bürokomplex, der eine eigene Dusche zu Verfügung hatte, den ich mir nur mit seinen Frauen teilen musste. Wie gesagt, wird Vergewaltigung in Sanctuary nicht geduldet.
„Das war nichts. Hab mich nur ein bisschen mit ihm unterhalten. Und jetzt geh, Steven. Ich will heute noch fertig werden." Steven schnaubte säuerlich und zischte mir zu: „Zehn Minuten, oder ich schleif dich an den Haaren hier raus." Augen rollend drehte ich mich zu Daryl um, gleichzeitig wie auch Steven, der die Tür zuknallte. „Fuck, das nächste Mal nicht so laut.", zischte ich meinem Gegenüber zu und wies ihn mit einem Kopfnicken an sich wieder zusetzten. Grummelnd ließ er sich wieder auf die Matratze sinken, dabei fest die Zähne zusammen beißend. Ich kramte in meiner Tasche und zog eine schmerzlindernde Salbe heraus die speziell für schwere Prellungen benutz wurde. „Was soll das?", zischte er, nun aber deutlich leiser. Ich sah ihn fragend an. „Ich verarzte dich. Schon vergessen?" Demonstrativ hielt ich die Salbe hoch was er schnaubend zur Kenntnis nahm und mich an funkelte. „Du willst zu diesem Psycho ins Bett kriechen. Wem soll das helfen?" Meine Augen verengten sich zu Schlitzen und leise flüsternd schnauzte ich ihn an: „Hättest du mich ausreden lassen wüsstest du, dass ich genau das nicht vorhabe. Blöder Arsch."
Es könnte sein das mich meine Sinneswahrnehmung täuschte, jedoch glaubte ich für einen Moment Daryls Mundwinkel leicht zucken zusehen. Er holte noch einmal tief Luft und lehnte sich dann abwartend zurück. Ich schenkte ihm einen Letzen wütenden Blick ehe ich begann die Salbe auf seine Prellungen aufzutragen, wobei ich mich ermahnen musste sanft zu sein. Einige Narben vielen mir ins Auge. Einige schienen noch frisch, wogegen andere noch vor der Apokalypse entstanden sein mussten.
„Er wird mich zu sich rufen lassen. Vermutlich wird er seinen anderen Frauen und auch den Savoirs sagen er will für die nächsten Stunden nicht gestört werden. Ich werd' ihm nah genug kommen, ohne mit seinem Bett oder sonst was von ihm in Berührung zukommen...", dabei glitt ein weiterer wütender Blick zu Daryl, „Um ihm eine Spritze mit Morphin und anderen Betäubungsmitteln indizieren zu können. Er wird einige Stunden K.O. sein und auch sonst wird keiner nach ihm sehen. Ich schleich mich runter zu dir und schalte die Wache aus. Auch dafür werde ich eine Spritze benutzen... Ich kann nicht riskieren das einer das Blut sieht und Alarm schlägt.", sagte ich auf den fragenden Blick von Daryl. „Danach spazieren wir hier raus hinter das Fabrikgelände wo es ein kleines Loch im Zaun gibt. Mit etwas Mühe müsstest du durchpassen. Die Beißer die sich dort aufhalten sind alle angekettet und leicht zu töten. Danach geht es Richtung Wald die Straße entlang zum nächsten Dorf. Dort gibt es einige Auto der Savoirs. Es wird niemand was merken." Daryl sah mich einige Sekunden an, wobei ich nicht sagen konnte ob er meinen Plan für gut hielt oder fand er wäre kompletter Dreck. „Und das ist dein Plan?", fragte er schließlich und ich verschloss etwas zu heftig die Tube mit der salbe, ehe ich sie ihm zu schmiss. „Hast du einen besseren Plan? Hier kann man nicht so einfach rausspazieren. Und du kannst nicht darauf warten dass Rick und seine Leute kommen um dich zu holen. Niemand weiß von der Fabrik und auch wenn, wären sie tot noch bevor sie das Tor überhaupt passieren könnten. Sanctuary ist eine Festung und die Savoirs sind die Krieger die sie beschützen. Sie haben genug Waffen um sich zu wehren." Daryl schien nicht überzeugt von meinen Worten oder meinem Plan jedoch schien er auch keinen eigenen zuhaben weswegen er sich wieder zurück lehnte. „Ich lass dir nachher noch was zu essen bringen und versuche morgen wieder zukommen.", sagte ich leise und erhob mich wobei ich meinen deutlich leichteren Rucksack schulterte. Daryl sah zu mir auf und ich sah in seinen Augen so etwas wie Bedauern darüber das ich gehen musste. Langsam ging ich zur Tür ehe ich mich nochmal umdrehte und flüsterte: „Versprich mir dich nicht wieder zusammenschlagen zulassen. Du musst noch einige Tage überleben, klar?" Ohne auf eine Antwort zuwarten öffnete ich die Tür und ging an Steven vorbei, dem ich vorher noch meinen Gürtel entriss. Ich wusste nicht warum, aber ich wäre gerne noch bei Daryl in seiner Zelle geblieben.