In einer Welt in der es nur ums nackte Überleben geht, in der es heißt friss oder werde gefressen, in dieser Welt hat sie überlebt. Als Alexandra Grimes ihre Familie zurücklassen musste dachte sie nie, dass sie ihren Bruder jemals wieder sehen würde...
Was gibt es zu sagen? Hab gerade noch mal das LETZTE Chapter überarbeitet und was ist daraus geworden? Ein zweites, aber da ich kein Monster bin... Nein, vergesst das! Da ich kein völliges Monster bin bekommt ihr trotzdem Beide geliefert. Zwar nicht gleich jetzt (habt Nachsicht, wir haben gerade halb vier), aber auf jeden Fall noch heute.
Außerdem gibt es ja immer noch den Epilog und das detonierende Nachwort^^
Lasst doch am Ende wissen ob es euch gemundet hat :D
Pssst... Das nächste Kapitel wird wieder ein Lexi und Daryl Chapter^^
See your Later Alligators,
CharlyXO
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„Schon ein Reiskorn kann die Wage kippen... Sieg und Niederlage kann von einem Mann abhängen!"
Mulan
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Als das Jubeln um den Sieg und um Rick verklungen war, machte es Platz, für euphorische Freudenschreie und Gelächter. Offensichtlich waren viele in Feierlaune.
Zu Recht. Hier und jetzt begann eine neue Zeit. Natürlich gab es immer noch die Toten, die vor den Mauern lauerten, aber zusammen würden wir überleben. Zusammen konnten wir bewirken, dass es Orte geben würde, die Sicherheit versprachen und diese auch Gewehren konnten.
Ich sah zu Daryl und zwinkerte ihm kurz Lächelnd zu, was dieser tatsächlich mit einem Schmunzeln erwiderte. Bevor ich mich aus der Menge löste streifte ich mit meiner Hand kurz seine und ich spürte förmlich das leichte Lächeln auf seinen Lippen. Ich fand, es stand ihm um einiges besser, als der dauergrimmige Ausdruck.
Meine Haare aus dem Gesicht streifend, trat ich aus der Menge auf Rick zu, der mit Michonnes Hilfe wieder das Haus betrat. Ich beschleunigte meinen Schritt und nahm den Platz auf Ricks anderer Seite ein. Gemeinsam halfen wir meinem Bruder, wieder in sein Zimmer, wo ich ihn auch gleich auf die weiche Matratze drückte. Würde er weiter so viel herumlaufen, könnte ich nicht mehr versichern, dass seine Verletzung ohne Folgeschäden blieb.
„Na, das war ja ‚ne Tolle rede.", sagte ich amüsiert und stellte die Krücke neben seinem Bett ab.
„Danke. Und Danke.", Ricks Blick lag auf mir und ich konnte ihm nicht lange standhalten. Meine Augen wanderten zu seinem Bein. Ich wusste nicht genau für was er sich Bedankte aber ich nickte nur und schenkte ihm ein aufrichtiges Lächeln. In meinen Augen hätte ich mehr tun können...
Mein Bruder wandte sich an seine Freundin, die nicht so fröhlich schien, wie noch während Ricks Rede.