Kapitel 28 - I Spit On Your Grave

1.3K 87 40
                                        

†††

Überraschung :D Sorry, dachte mir ich kann euch diesen Cliffhanger doch nicht antun.

Hier geht's schon weiter und ich will anmerken, das diese Kapitel eine Hommage an den Film I Spit on Your Grave ist. Einer meiner lieblingsfilme... Was das wohl über meine Psyche aussagt :D

Viel Spaß wünsch ich euch <3

CharlyXO

†††

†††

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

†††

Ich sah prüfend von einem zum anderen und beschloss in einem Sekunden Bruchteil, das so wie sie mich ansahen, sie niemals schnell genug schießen konnten. Die Tür zum Garten befand sich direkt in meinem Rücken. Also drehte ich mich ruckartig um und wollte los rennen allerdings prallte ich augenblicklich gegen eine steinharte Brust und wäre wohl gefallen, hätten mich nicht zwei große Hände an meinen Handgelenken gepackt. Zu geschockt um zuschreien gab ich nur ein gezischtes: „Fuck.", von mir was mein Gegenüber auflachen ließ.

„Nana, eine junge Dame sollte nicht solche ausdrücke in den Mund nehmen. Vor allem nicht wenn er so hübsch und für viel schönere Dinge verwendet werden kann.", raunte er mit dunkler Stimme und blies mir warmen übelriechenden Atem entgegen.

Scheiße, ich fühlte mich augenblicklich wie eine Maus, über der eine Falle zuschnappte, die ihr das Rückrad brach.

†††

Der Kerl der mich gepackt hatte war einen Kopf Größer als ich und doppelt so breit. Allerdings nicht wie Bierbauch schwabbelig, sondern alles an ihm schien fest und schon vor der Apokalypse trainiert zu sein. Sein Gesicht war markant und gleichzeitig nichtssagend. Wäre er einem auf der Straße begegnet würde man ihn nur auf Grund seiner Statur bemerken. Sein Mausbraunes Haar stand wild und strähnig vom Kopf ab und ließ ihn jünger wirken als er vielleicht war. Er musste ebenfalls über 40 sein, schien aber um einiges Intelligenter als seine Kumpane. Das konnte man in seinen dunkelgrauen Augen sehen.

Scheiße, war das erste was ich dachte. Das Zweite war: RENN!

Ich hob mein rechtes Knie reflexartig und trat ihm in die Weichteile. Leider nicht fest genug. Er zuckte zwar zusammen und fluchte, hatte aber noch genug Zeit um mir den Schraubenzieher aus der Hand zu reißen und mir mit einem gewaltigen Schlag, dass mir die Ohren klingelten, ins Gesicht zuschlagen. Ich flog nach hinten und prallte halb gegen die Küchenzeile an der ich mich noch gerade abfangen konnte, doch dann, von Schmerzen übermannt, hinunterrutschte. Ich schloss meine Augen und Stöhnte auf.

Fuck, er hatte fast so fest zugeschlagen das mir schwarz vor Augen wurde. Benommen schüttelte ich den Kopf spürte aber gleich darauf eine Hand in meinem Haar die mich ruckartig auf die Füße zog.

„Fuck, lass mich los du mieses Arschloch.", schrie ich auf und kratze mit meinen Nägeln über die Hand in meinem Haar. Arschloch 1 kümmerte dies nicht. Im Gegenteil, er lachte kurz auf und sagte mit seiner Bassstimme: „Ich mag's wenn sie sich wehren. Macht es gleich viel interessanter."

Gone SisterGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt