In einer Welt in der es nur ums nackte Überleben geht, in der es heißt friss oder werde gefressen, in dieser Welt hat sie überlebt. Als Alexandra Grimes ihre Familie zurücklassen musste dachte sie nie, dass sie ihren Bruder jemals wieder sehen würde...
Hier ist wie versprochen das neue Kapitel auf das anscheinend vorallem CiaraTyreen, marcosteiner, juliahopfe1998 und LeonieKlimek gewartet haben. Sorry, für den fiesen Cliffhanger ;D aber bevor ihr euch wieder in die Welt von Lexi begebt muss ich erst mal was loswerden...
DANKE
Wirklich ein mega fettes Danke an alle Leser, Votes und Kommentareschreiber. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte auch nur irgendwer lesen wird. Mir sind Kommentare und Votes nicht sonderlich wichtig. Schreiben ist meine Therapie ;D Doch ist es unglaublich schön zu sehen wie sehr euch die Story gefällt (^_^)
So jetzt aber genug Gefühlsduselei und ab in's Getümmel.
Wünsch euch noch ein Hammer Wochenende.
Lasst's Krachen <3
CharlyXO
†††
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
†††
Ich öffnete die Augen und konzentrierte mich ein letztes Mal auf den Kuss ehe ich ihm die spritze in die Seite rammte und das Giftgemisch in seine Adern pumpte.
Einen Augenblick dachte ich, ich hätte ihn verfehlt oder mich selbst vergiftet und es nur nicht bemerkt. Doch dann kam die Reaktion auf die ich gewartet hatte. Er zuckte zusammen und ließ von mir ab um mir ins Gesicht sehen zu könne. Negan atmete schwer und seine Augen wirkten fast schwarz auf mich. Sie wirkten verschleiert, glänzend und ich fragte mich ob er vielleicht auch schon vorher was eingeworfen hatte.
Meine Augen fixierten weiter angestrengt Negans Gesicht, was langsam von Verwirrung zu Zorn wechselte. Diese Wut schien sich zu steigern als er zur Seite sah, auf die Hand die ich neben meinem Kopf zum Liegen gebracht hatte und in der die geleerte Spritze ruhte. Auch ich atmete schwer und lag vollkommen erschöpft unter ihm. Meine Arme lagen schlaff neben meinem Gesicht und meine Beine waren immer noch angewinkelt neben Negans Hüfte.
„Verfickt... was zum..."
„Sorry, ich dachte wir sollten gleichermaßen High sein, Darling.", presste ich keuchend hervor und war mir nicht sicher ober er mich verstanden hatte. Selbst in meinen Ohren hörte sich meine Stimme verwaschen und wie unter Wasser an.
Negan sah mich wieder an. Seine Kiefermuskulatur fest zusammen gepresst und sein Blick kalt und Tot bringend. Er richtete sich schwer atmend etwas auf und seine rechte Hand schloss sich um meinen Hals. Ich riss die Augen auf und keuchte erschrocken auf. Fuck, mir war nie klar gewesen wie groß seine Hände waren. Panik breitete sich in mir aus und ich griff automatisch mit meinen Händen nach seinem Arm. Mein vernebelter Kopf registrierte erst etwas verzögert, das kein Sauerstoff mehr zur Verfügung stand, weswegen ich einen Moment glaubte Negan würde gar nicht richtig zudrücken. Doch dann spürte ich die enge in der Brust und das Rauschen in meinen Ohren wurde zu einem Orkan, der kein Geräusch mehr durch ließ. Grelle Lichtblitze tanzten vor meinem Sichtfeld und ließen Negans Gesicht unwirklich strahlen.