Kapitel 52 - Rick Fucking Grimes

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Guten Tag ihr Süßen,

hier ist auch schon ein weiteres Chapter und der Erste Teil eines Recht überraschenden Finales... Jedenfalls hab ich, wie ich den Comic gelesen habe, nur so gedacht: WTF!? Für mich war es überraschend... mal schauen wie es für euch sein wird^^

Ich wollte eigentlich mit dem Uppen warten bis wir die 13.000 geknackt haben, doch siehe da... Heute Morgen werde ich wach und: BAM! 13 K Leser und 1K Votes

Ihr seid awesome alla Negan und Lucille <3

Genug gelabert! Ich wünsche euch viel Spaß,

CharlyXO

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Nach dem ich mich gesäubert hatte und kurz bei Steven und den anderen aus Sanctuary war, um ihnen von Sherrys Ableben zu berichten, befand ich mich neben Daryl und lehnte mehr gegen ihn, als das ich selbst stand. Ich war müde, fertig und komplett K.O. Doch es musste weitergehen.

Michonne, Carol, Ezekiel, Jesus, Maggie, Eugene, Tara, Aaron und Carl befanden sich ebenfalls in dem kleinen Salon des Haupthauses und sahen zu Rick.

Der stand fieberfrei vor uns und hatte uns zu sich gerufen.

„Es sind jetzt über zwölf Stunden, und ich hab nicht mal Fieber. Ich bin gesund! Das zusammen mit dem, was Jesus und Eugene von ihren Begegnungen mit Dwight während der Belagerung unserer Gemeinde und danach erzählt haben, hat mich überzeugt. Dwight ist auf unserer Seite."

Ich schluckte schwer und wandte meinen Blick Richtung Boden. In meiner linken Jackentasche befand sich die Kette von Sherry und sie schien mich Richtung Boden ziehen zu wollen. Ich fühlte mich elend und allein der Gedanke Dwight sagen zu müssen das seine Frau tot war, der Grund weswegen er dies alles auf sich genommen hatte, schmerzte.

Er hatte nicht nur Jesus und Daryl in Alexandria geholfen, sondern auch Eugene befreit, der von Negan in der Fabrik gefangen genommen wurde. Dort hat Carson ihn offensichtlich überrascht und beschlossen zusammen mit den anderen abzuhauen. Nur leider blieb ihr Wagen stehen und sie wurden überrascht. Bei ihrer Flucht wurde Sherry dann gebissen, weil sie versucht hatte Amber zu helfen, die in ihrer Panik nur noch mehr Walker anlockte. Ein weiterer Grund um sie zu hassen.

„Der Pfeil den er benutzt hat, war sauber. Uns bietet sich nun also eine einmalige Gelegenheit. Negan denkt, dass ich sterbe... oder schon tot bin. Deshalb sitzt er da draußen vor unserer Nase. Er glaubt, wir werden Kapitulieren, aus blanker Angst. Ich werde ein paar Leute rausschicken, um Kontakt zu Dwight auf zunehmen.... Um zu sehen, was er sonst noch für uns tun kann."

Meine Augen zuckten wieder zu Rick und ich begegnete seinem Blick kalt. Mir lag die Frage auf der Zunge, ob Dwight nicht schon genug für uns getan hatte? Jedoch verbiss ich mir diesen Einwurf. Wir brauchten seine Hilfe. Immer noch.

„Und wenn sie uns wieder angreifen, könnte dieser Trupp Negan in den Rücken fallen und ihn in einen Zweifrontenkrieg verstricken."

„Ich melde mich freiwillig.", unterbrach Aaron Rick und mir fiel erst jetzt auf das nichts mehr von dem einst sensiblen mitfühlenden Mann übrig war, „Ich kann hier nicht tatenlos rumsitzen und warten. Ich muss was tun."

„Ich will auch mit.", sprach Carl und ich versteifte mich ungewollt. Rick und ich wechselten einen kurzen Blick.


„Aaron, Ja. Carl Nein."

„Carl, du passt auf Judith auf. Wir brauchen Carol an der Außenmauer und falls etwas schief geht musst du sie beschützen.", sprach ich zu meinem Neffen, der zwar nicht glücklich schien jedoch verstand was ich von ihm verlangte. Morgan, Tara und Gabriel befanden sich immer noch mit Judith in der kleinen Siedlung. Doch sollte es zum Äußersten kommen, war Carls Aufgabe, so schnell wie möglich zu Judith zu gelangen und sie zu schützen.

Gone SisterGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt