„Wir ziehen uns vor erst zurück. Aber glaubt ja nicht wir kommen nicht wieder." beschloss Rosalia. „Bringt ihr dann eure Freunde auch mit? Meine Phönixe giert es nach Verräter Blut." fragte ich und kicherte. Sie reagiert nur mit ein schnalzen ihrer Zunge und die beide verschwanden so plötzlich wie sie gekommen sind.
„Hat eigentlich keiner Sie belehrt, dass hinter mir her zu schnüffeln, tödlich sein kann?" fragte ich ihn. „Ach sag bloß echt?" fragt er gespielt ironisch unwissend. Ich verkniff mir ein Grinsen. „Sie machen das auf eigene Verantwortung. Find ich Super muss ich mich nicht schuldig fühlen, wenn sie zu Schaden kommen." meinte ich. „Du bist so kaltherzig wie eh und je." meinte er. „Warum läufst du dann hinter mir her?" knurrte ich. „Lass mich doch einfach links liegen und Bau meinetwegen mit meinem Bruder oder sonst wem eine Beziehung auf." meinte ich. „Das geht leider nicht so einfach... Auch wenn du mir die kalte Schulter zeigst kann ich nicht anders. Ich muss in deiner Nähe bleiben sonst entwischst du mir wieder." antwortete er. „Ich verstehe dich nicht. Bist wohl sadistisch veranlagt?" fragte ich wollte aber keine Antwort. „Und wenn doch?" fragte er provokant. „Wenn doch wirst du, wenn du mich anrührst, sterben auf eine qualvolle Art und Weise. Glaub mir ich weiß wie man mit Sadisten umgeht, die einen belästigen." warnte ich ihn. „Das mein lieber Akito ist mir bekannt." erwiederte er und ich ging an ihn vorbei zu Tür. „Jedoch bewundere ich dich insgeheim. Du bist ein wahrer Krieger." gab er zu. „Lobe mich nicht all zu dolle. Ich bemühe mich nur jeden Tag aufs Neue nicht Amok zu laufen und irgendwelche Leute zu töten. Wir sind alle nichts weiter als trainierte Mörder." meinte ich und verließ mit diesen Worten die Dachterrasse, um mich zu meiner Klasse zu gesellen, die ihren Sportunterricht gerade beendet hat.
Klaus Pov
Mein Handy klingelt als er gerade ging. Ich ging ran. „Ja hallo?" meldete ich mich zu Wort. „Klaus komm so schnell wie möglich aufs Revier. Der Blood clan hat Verbindung zu uns aufgenommen. Bringt Akito mit es könnte sein das sie austickt." Kamm die kurze Anweisung von Toshio. „Verstanden." meint ich genauso kurz angebunden wie er und ging runter Akito suchen. Ich kann nicht leugnen, dass seine kalte Haltung mir gegenüber sehr weh tut. Jedoch habe ich beschlossen Akito zu schützen auf meine Art und Weise und so weit wie es mir möglich ist. Auch er verhält sich wie Toshio abweisend und kalt. Jedoch bleibt er steht höflich, da ich ja eine Respekt Person bin. Er gibt sich immer so unnahbar doch zu seinen Freunden ist er so offen und freundlich. Er kann bei ihnen sogar von Herzen lachen und das macht mich eifersüchtig. Auch seine sehr gute Beziehung zu Mira, die nach mehr als nur Freundschaft aussieht stört mich. Ich empfinde das Bedürfnis in zu besitzen und diese Gier danach macht mir Angst, weil sie mich an meinen Vater erinnert. Ich fand Akito unter ein paar Klassenkameraden. „Akito wir brauchen dich Mal. Du wirst von der Schule heute entschuldigt. Komm mit." teilte ich ihnen kurz mit und zog ihn leicht hinter mir her bis er mir freiwillig folgt. „Wohin?" fragte er. „Aufs Revier wir haben eine vom Blood clan. Die wir befragen müssten es besteht Gefahr das sie durchdreht." antwortet ich. Er nickte.
Akito Pov
Als wir endlich ankamen. Stiegen wir aus dem Auto heraus. Es begann zu regnen. „Ich mag kein Regen." murmelte ich vor mir hin und ging zügig auf den Eingang zu. Wo bereits Toshio stand. Ich nickte zu ihn. Er hielt mich fest und zog mich in eine innige Umarmung. „Nii San (jap. Großer Bruder) wir stehen immer noch auf der Straße das ist mir peinlich." flüsterte ich ihm peinlich berührt ins Ohr. Er kicherte und ließ mich los. Ich legte mein ausdrucksloses Gesicht wieder an. „Wo ist sie?" fragte ich. „Im Verhörraum. Aber du kannst noch nicht mit ihr reden, dass würde sie noch mehr reizen." antwortet er. Ich nickte. „Lass mich sie nur sehen." meinte ich er nickte. Er führte mich durch das Revier zu den Verhörräumen und ging mit mir in den Nebenraum hinter den verspiegelten Scheiben des Verhörraumes. Ich sah sie dort sitzen. Angekettet an den lächerlichen Handschellen der Polizei die so dünn und zerbrechlich waren. Sie hatte schwarzes lockiges Schulter-langes Haar. Ihr Blick war starr auf ihre Hände gerichtet. Ein Beamte versucht gerade Informationen aus ihr heraus zu pressen. Was ihn natürlich nicht gelang. Ich schaute mir eine Weile kommentarlos dieses Schauspiel an. „Sie wird nicht reden. Dafür hat sie zu wenig Respekt vor euch. Sie ist hier, um von der Polizei Informationen herauszubekommen." meinte ich dann nach einer Weile. Plötzlich erhebt sie ihren Kopf. Jetzt kann man sehen das ihr schönes Gesicht mit 3 Narben entstellt war. „Oh Hotsuins Werk." murmelte ich und erinnerte mich an paar Dokumente, die seine Methoden beschrieb und sein Markenzeichen. 3 Narben im Gesicht. „Wer?" fragte Toshio. „Er ist schon Tod das braucht euch nicht zu kümmern. Eines seiner Werke hat ihn zu Tode gefoltert letztes Jahr." antwortete ich und erinnerte mich an einen Jungen der kurz danach auf offener Straße Selbstmord begann. „Weißt du was eine Schlange mit einer Taschenlampe gemeinsam hat?" fragte sie. „An sonnigen Tagen fällt es den Wölfen besonders schwer einen zu lieben." kicherte sie. Was den Verhörer aus der Fassung bringt. Ich starte sie erschrocken an. „Ich möchte Frei sein dennoch gelingt es mir nicht. Ich möchte lieben dennoch werde ich verletzt und man erlaubt es mir nicht." fuhr sie fort. „Wer zum Teufel bist du?" flüsterte ich verzweifelt leise und stockte als sie mich direkt anzusehen schien. „Der Raum der Bücher ist wahrlich ein wundervoller Ort, um wunderschöne Menschen kennen zu lernen, die so stark sind, dass sie einen in der Finsternis, nur durch bloßes denken an denjenigen, Sicherheit geben." sagte sie direkt zu mir Gewand so als ob sie mich sehen könnte. Erinnerungen zuckten auf von dem einzigen schönen und stillen Ort von Nirvana. Die Bibliothek, die ich in der 2. Hälfte des 1. Jahres fand. Ohne diesen Rückzugsort und den Büchern wäre ich bestimmt eher durchgedreht. Jetzt wusste ich wer sie war. Das Mädchen, dass mich dort gefunden hat. Dieses Zitat hatte ich ihr vorgelesen aus einem Buch, an dessen Titel ich mich nicht mehr erinnern kann. „Suzuya."
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Bloodlust - Die, die Ertrinken In Rache #goldenawards2018
Mystery / ThrillerFortsetzung zu blauer Phönix. Akitos Vergangenheit holt ihn rasant ein und er muss gegen seine Dämonen der Vergangenheit kämpfen. Stück für Stück findet er die grausame Wahrheit, um das Nirvana und seiner Familie heraus. - zweiter Teil - -Erwachsen...