„Er wird es überleben. Aber seine vital Werte machen mir Sorgen." hörte ich eine Stimme sagen gefolgt von einen unregelmäßig piep Ton. „jetzt können wir nur noch hoffen, dass er aufwacht. Keine Sorgen die Narben an seinen Rücken sind gut verheilt. Er ist ein Nirvana Kind, nicht wahr? So schwere Verletzungen habe ich bisher nur bei diesen Kindern festgestellt. Dieser Ort muss echt grausam gewesen sein. In Gegensatz zu seinen Wunden sind die meisten, der anderen, entzündet und eitrig. Er hatte anscheinend einen kleinen Schutzengel an seiner Seite der ihn pflegte." hörte ich ihn reden.» Ah ein erfahrener Doktor! Das heißt ich bin in Krankenhaus. Er hört sich so an als ob man ihm vertrauen kann.« Dachte ich „Informieren sie mich, wenn er aufwacht ich muss zurück zur Arbeit. Auf Wiedersehen." verabschiedet sich mein Vater kalt. »Ich hoffe ich habe dich wenigsten ein bisschen verletzt mit meinen Worten! Denn nie hast du mir jemals Beachtung geschenkt oder irgendeine Träne um Akira deiner Tochter verschenkt! Ich hoffe es so sehr!« dachte ich wütend und wachte erst auf als er gegangen ist.
„Sagen sie ihm bitte nicht das ich schon wach bin. Ich will ihn nicht sehen." bat ich den Doktor. „Aber er ist doch dein Vater?" fragte er. „Nein nur auf dem Papier. Er ist schon lange kein Vater mehr. Er versucht es ein wenig es zu sein, doch er hat seine Chance schon seit Jahren verspielt." antwortete ich. „Bist du nicht etwas zu streng zu ihn?" fragte er sanft. „Er hätte ein Held sein können aber seine Karriere war ihn wichtiger." sagte ich bloß. „Sie wissen das er Polizist ist. Er hätte seine Kinder retten können, doch er tat es nicht." fügte ich hinzu. „Ich bin nicht zu streng. Nur wüten auf ihn. Wenn er sich nicht durchringen kann seinen Kindern wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit zu schenken, soll er wenigstens seinen Job anständig machen." erklärte ich mich. Er antwortete nicht. „Oh Endschuldigen sie bitte ich wollte sie nicht in unsere Familienstreit oder was davon übriggeblieben ist hineinziehen. Aber ich... ich bitte sie trotzdem ihn nichts zu sagen. Ich möchte ihn wirklich nicht sehen." bat ich. „Warum so verzweifelt?" fragte er. „Er will mich einsperren für nichts! Noch Mal in einen Käfig zu sitzen halte ich nicht aus. Ich werde sterben oder durchdrehen was gefühlt dasselbe ist." antwortete ich. Er kam näher und zog mein Kinn nach oben damit ich ihn ansehen muss. Ich hasse Leute in die Augen zu sehen. Stellte ich fest. „Du warst bestimmt einer der beliebten im Nirvana so schön wie deine Augen sind." murmelte er. Meine Augen weiteten sich kurz vor staunen. Dann schaute ich schnell weg. „Vermutlich." murmelte ich nur. „Dieser Ort ist es nicht wert überhaupt erwähnt zu werden." knurrte ich wütend. Er schaut mich ein erstaunt an. „Du bist echt anders als die anderen Kinder. Kein Wunder das dein Vater sich keine Sorgen um dich macht. Doch ich rate dir diese Maske fallen zu lassen und dir helfen zu lassen." meinte er. „Ich... Kann nicht. Es wird niemand kommen der mir helfen kann und wenn werde ich mich gegen ihn wären. Ich weiß nicht warum, aber ich will nicht das jemand mich sieht. Denn Mitleid hilft mir nicht viel, dass macht alles nur noch schlimmer. Einer der Gründe warum ich hier so schnell wie möglich raus will." entgegnete ich. „Einer?" hackte er nach. Ich schwieg. „Du bist echt bewundernswert. Die meisten aus Nirvana sind verstört. Bei dir merkt man gar nicht." Murmelte er. „Ich bin auch schon etwas länger draußen und hatte erstmal keine Erinnerung an diese Zeit. Erst der Selbstmord meiner Zwillingsschwester hat mich aufgeweckt. Das war vor... drei Jahren?... Jepp drei Jahren." erklärte ich. „Ehrlich gesagt bezeichne ich mich eher als Compton Kid und nicht als Nirvana child. Meine Freunde und ich kommen alle von diesem Stadtteil. War echt einne coole Zeit. An diese Zeit mich zu erinnern macht für mich irgendwie mehr Sinn Grad, als Nirvana zu beleuchten." fügte ich hinzu. „Wie lange warst du in Nirvana?" fragte er. „4 Jahre." antwortete ich. Seine Augen weiteten sich. „Im ersten Jahr habe ich ein Ort gefunden, an dem ich mich verstecken konnte. Ich habe meine Freunde aus den Augen verloren, wir wurden alle getrennt. In zweitem Jahr fand mich dann ein Drecksack, den ich noch suche und liebend gern zerstören möchte, so wie er es bei mir versuchte. An das 3. Jahr kann ich mich gar nicht erinnern oder nur bruchstückhaft und nicht nur das ich habe glaub ich kurzfristig den Verstand verloren. Und in 4. Jahr war große Selektion plus Ausbruch und Zerstörung von Nirvana." erzählte ich. „Naja ich bin immer noch am Leben und solange ich laufen kann werde ich nicht stillsitzen und Tee trinken." meinte ich dazu als ich seinen ungläubigen Gesichtsausdruck sah. „Wow. Ich hatte echt Angst um dich kleiner als ich diese Verletzungen sah." gestand er. „Dafür wird mir meine Lebenszeit gekürzt. Dass ich so oft überlebe ist unnatürlich." meinte ich. Er schaute mich verwirrt an ich erklärte mich nicht. „Ich habe mein Geburtstag vergessen." viel mir ein einfach so. „Laut deinem abgelaufenen Ausweis am 11.07. 2000." meinte der Doc. „Was?! Oh danke. Hat meine Zwillingsschwester sich tatsächlich an unseren Geburtstag sich umgebracht." murmelte ich. Plötzlich wurde ich umarmt... Ich kam mit dem plötzlichen Körperkontakt nicht klar. „Ehm Doktor könnte sie das bitte lassen?" bat ich ihn. „Wurdest du auch vom blauen Phönix befreit?" fragte er plötzlich. „Was soll diese Frage plötzlich?" fragte ich zurück. „Alle die hier ankommen erzählen mir immer die gleiche Story. Immer und immer wieder Flüstern sie den Namen ihres Retters. Der blaue Phönix." Murmelte er. „Kann schon sein. Aber was ist er in deren Sicht. Hä? Ein unnatürliches Wesen oder ein Mensch?" fragte ich. „Bei ihnen hört sich es so an als ob es ein Heiliger wäre ein Engel, der von einen von euch Besitz ergriffen hat, um sie zu retten." antwortete er und schaut mich verwundert an. „Diese esoterische Sicht teile ich nicht. Tut mir leid." entgegnete ich. „Mag sein das er uns da raus geholt hat aber ob die Gesellschaft mit uns klarkommen wird und uns jemals aufnehmen wird steht noch in den Sternen. Und manche kommen von Nirvana, dass sie über die Jahre hinweg schon als neue Heimat anerkannt hatten, nicht hinweg. Sie kennen den Blood Clan. Er will wieder zurück. Dabei waren sie dort noch weniger erwünscht als hier." meinte ich. „Akito kennst du den blauen Phönix etwa?" fragte er. „Was wäre wenn ja?" fragte ich zurück. „Ich würde ihn gerne kennenlernen. Ich habe einiges mit ihnen zu bereden was die Therapie der Kinder angeht zur Resozialisierung." antwortete er. „Was fehlen dafür Unterkünfte, Psychologen?" fragte ich. „So in etwa. Es sind einfach zu viele Kinder." antwortete er. Ich schüttelte meinen Kopf. „Nein. Er kann dagegen noch nichts tuen bei diesen Problemen müsst ihr woanders fragen Universitäten oder so. Sie können zum Beispiel Welt weite Kontakte spielen lassen für dieses Projekt. Und Unterkünfte... Die Firma Argus baut das Gebiet Nirvana um nicht. Wenn es anders ist als vorher dann bekommen die Kinder das vielleicht nicht mit, dass sie wieder dort sind." meinte ich. Er kicherte. „Danke genau das haben wir auch getan jedoch mit anonymer Anfrage an die Uni. Sie haben sich bei uns gemeldet ganz so als ob jemand uns tatkräftig unterstützen möchten gegen die Last, die er uns aufgetragen hat." sagte er und schaut mir dabei tief in die Augen. „Ist doch schön dann fragen sie mich doch nicht." murmelte ich und schaute weg. Er lachte. „Na dann. Hier gibt es noch andere Besucher, die dich besuchen wollen. Soll ich sie rein lassen?" fragte er mich. Bevor ich antworten konnte riss jemand die Tür auf und eine Truppe von Chaoten stürmen in den Raum. „Hey du Draufgänger ham'mers wieder übertrieben?!" brüllte ein Shane. Ich lachte. „Scheint so." erwiderte ich.
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Hey Leute ich weiß hab Letzter Zeit nichts zu den Kapiteln gesagt, weil ich dachte muss nicht sein behindert nur den Lesefluss. Ich freu mich wie immer über jeden Kommentar oder Vote. Und btw der Junge im Bild oben so in etwa sieht Akito aus also ich stell ihn ein bisschen so vor nur das seine Haare noch ein Tick dunkler sind und die Augen ein bisschen blauer. Aber ich denke nach zwei Bänden habt ihr sicher euch ein eigenes Bild von Akito vorgestellt. Er hat natürlich wie jeder verschiedene Gesichter.
Wünsche noch viel Spaß beim weiter Lesen!LG Akira chan 。^‿^。♡
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Bloodlust - Die, die Ertrinken In Rache #goldenawards2018
Mystery / ThrillerFortsetzung zu blauer Phönix. Akitos Vergangenheit holt ihn rasant ein und er muss gegen seine Dämonen der Vergangenheit kämpfen. Stück für Stück findet er die grausame Wahrheit, um das Nirvana und seiner Familie heraus. - zweiter Teil - -Erwachsen...