Kagome senkte den Kopf.
-Welcher Lord war es denn? Vielleicht kommt er dich trotzdem retten?- fragte Himiko flüsternd.
-Es war Sesshomaru. Lord über die westlichen Lande. Du Himiko.. wo sind wir eigentlich?- antwortete Kagome.
-Wir sind auf Tadanae Island. So deine Haare sind fertig. Komm ich helfe dir bei den Kimono.- sagte Himiko gefühllos. Denn es bestand laut Kagomes Aussage keine Hoffnung.
*Tadanae Island... Wenn ich in mich richtig erinnere ist das eine Inselgruppe von 2 Inseln hinter Kozushima. Das mit einer Flucht wird nicht so einfach. Es würde den Norden gehen über die Inseln Shikine-jima, Niijima, Toshima und Oshima und dann von dort aufs Festland. Da war im Nord-Westen die Städte Ito, im Westen Higashizu und im Süd-Westen Shimoda. Über den Osten auf Miyake Island und dann über den Süden Auf Mikuar-jima, Hachijo, Aogashima, Torishima Island, Falalop, Colonia und dann auf Indonesien. Dabei muss ich aber durch den Nordpazifischen Ozean. Also das fällt komplett aus oder dann nur wirklich wenn keine andere Wahl besteht. Es geht aber auch über den Westen über die Insel Kozushima und dann weiter im Westen an das Festland. In die Städte Ebisu Shrine, Touji, Irozaki, Ose oder Shitaru. Oh man das wird nicht einfach. Ich hoffe Kami Snow oder doch sogar Sesshomaru sucht mich.* dachte Kagome traurig und verzweifelt.
Himiko zog Kagome den Kimono an. Dieser war Boden lang und sehr eng geschnitten. Er war weiß und hatte rote quadratische Muster.
-So du bist fertig mein Liebes.- meinte Himiko. Kagome sah sich im Spiegel an.
*Oh man.. ich muss schnellst möglich hier raus..* dachte Kagome.
-Ich werde dir was zu essen bringen und dann wird dich der Meister auch schon sehen wollen.- sagte Himiko und stand auf. Kagome ging zum Fenster und beobachtete den Sonnenuntergang.
*Wie die Zeit vergangen ist.. Also ich soll mich nicht wehren damit es nicht schlimmer wird... aber schlimmsten falls werde ich gefoltert, misshandelt und missbraucht.* dachte Kagome verzweifelt. Himiko kam mit einer leichten Obstplatte rein.
-Fleisch bekommen wir nicht.. denn es könnte uns zu sehr stärken.* sagte Sie traurig. Kagome fing langsam an zu essen, denn sie hat im Kerker nichts regelmäßiges bekommen. Es ging ein lauter Gong durch die Räume.
-Es ist so weit. Er will dich sehen.- sagte Himiko und stand auf. Kagome nahm noch schnell ein paar bisse und stand dann auch auf. Die beiden Frauen ging aus den Zimmer raus und einen langen Flur entlang. Obwohl es draußen noch relativ hell war, war der Flur stockfinster. Himiko holte einer Kerze aus Ihrer Kimonotasche heraus und zündelte Sie mittels Youki an. Kagome bekam das alles nicht mit denn Sie war mit Gedanken schon eine Tür weiter. Sie hatte Angst was mit Ihr passieren wird. Die beiden Frauen gingen weiter und kamen vor einer großen Eichentür an. Himiko öffnete die, schob Kagome rein und schloss Sie wieder von außen. Kagome sah sich um. An der Wand waren einige Kronleuchter angebracht und diese waren auch mit Kerzen befüllt und auch angezündet. Mitten im Raum stand eine lange Tafel mit den feinsten Essen. Kagome atmete einmal tief durch und Ihr Magen fing darauf an zu knurren. Das bisschen Obst hat nicht ausgereicht. An dem Tisch saß ein Mann mit schneeweißen Haaren.
-Meine kleine liebe Kagome.. komm setz dich zu mir und Speist mit mir.. Oh halt wo sind meine Manieren. Ich habe mich gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Okotte. Ich bin der Herr dieses Schlosses. Ich weiß es nicht so prunkvoll wie das von Lord Sesshomaru aber das schämen muss ich mich deswegen nicht.- sagte Okotte und man konnte den Unterton heraus hören das er nichts gutes im Schilde hat. Kagome ging langsam zum Tisch und setzte sich Okotte gegenüber.
-Bediene dich. Es ist von allem Reichlich da. Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und auch Süßwaren.- meinte Okotte und nahm sich ein Stück Bambi. Kagome entschied sich für das Rinderfilet. Es war perfekt gebraten. Nicht komplett durch aber auch nicht zu roh.
-Was mach ich hier.- fragte Kagome mutig. Denn das Sie Fleisch bekommen hat machte Ihr Mut.
-Das meine kleine Kagome werde ich dir nachher noch erklären. Doch jetzt lass uns essen. Wie gefällt dir mein Schloss? War Himiko auch soweit gut zu dir?- fragte Okotte und man konnte heraus hören das es Ihn wirklich Interessierte.
-Ich hab bis jetzt nicht viel zu sehen bekommen und der Kerker unten.. naja meins ist er nicht.- antwortete Kagome sarkastisch.
-Ich werde dir morgen das ganze Schloss zeigen und wenn du dich gut führst darfst du auch in meine Begleitung in den Garten. Mag sein das du meine Gefangene bist, aber du bist was besonders und nicht wie meine anderen Spielsachen.- sagte Okotte und setzte wieder dieses widerliche Grinsen auf.
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Der Schicksalhafte Weg
FantasyIch habe die Gesichte zum Teil wo anders angefangen. Werde Sie hier aber beenden da Wattpad einfach besser ist.
