Kapitel 44

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Haelys Sicht

Er schlingt seine Arme um meine talie und zieht mich nah an ihn rann. Ich unterdrückte die phantom Schmerzen die mir mein Unterbewusstsein zu fügt.... Neben bei merke ich wie er mir immer näher kommt und mir seine Lippen auf meine drückt auch wenn ich das nicht freiwillig mache genießt er diesen langen Kuss.[die Schmerzen sie werden schlimmer wie als würde man mir wie im Traum immer wieder in mich reinstecchen] er lässt von mir ab und nimmt meine Hand mit dem blutigen Finger und legt an diesem den Ring an und er tut es ebenfalls bei sich. [Jetzt binn ich verheiratet herzlichen Glückwunsch HAELY Du hast es geschafft du hast deine ganze Familie enttäuscht] heiße Tränen laufen mir meine Wange hinunter und ich fange an zu schluchzen. Und ich Falle zu Boden, die phantomschmerzen nehmen zu >zu viel Blut, zu viel < >HAELY WAS IST PASSIERT < >zu viel Schmerzen < ganz verwirrt schaut er mich an und nimmt mich anschließend im Braut style hoch und trägt mich wieder in die weiße limousine. >wirst du Mi.. <>Nein ich tue nicht was du nicht willst <>und was wenn ich niemals will <>dann ist es so < ich drehe meinen kopf weg und fange an zu weinen >mama, papa verzeiht mir bitte < ich höre Easton seufzen und spüre langsam wie er sein arm um mich legt und mich in weine Arme zieht >alles wird gut sie sing dir nicht Blöße, lass die Stimmen in deinem Kopf nicht die überhand nehmen. Du weißt wie sie sind könntest du ihnen zutrauen das sie dich verstoßen würden.... Nein oder, dafür lieben sie dich zu sehr < ich weiß nicht wieso aber ich fange an ihm zu glauben denn das alles hir setzt mir wirklich zu. Doch als der Wagen anhält und Easton aussteigen will hällt er mir seine Hand hinn >komm ich beiße nicht < zögerlich nehme ich seine Hand und lasse mich midzihen > das ist unser Haus < >Unser? < frage ich mir flüsterner Stimme >ja da werden wir ab jetzt wohnen... Nur wir beide < ich überlege >und du wirst nichtz tuen was ich nicht will < >Nein es sei denn du gibst mir das einferständniss.
Ich nicke und gehe mit ihm Richtung Tür, wir gehen rein >willst du was essen <>Nein < ich gehe Richtung Wohnzimmer und lege mich mit Brautkleid quer auf die Couch, nicht lange dauert es bis ich schon in den hab schlaf drifte. Und merke noch ganz schwach wie mich jemand hochhebt und wegträgt <

Nächster Tag
Ich schlage meine Augen auf und berkt einen Arm um meine talie fest umschlungen und als ich die Decke Aufschläge und aus den Raum will fällt mir die Kleidung auf die ich trage es ist nämlich kein hochzeitzkleid mehr. Sondern ein kurzes nachtkleid und als ich auf das Bett schaue sehe ich einen riesigen roten Fleck. Die Panik steigt und ich fange an zu schreien >WAS HAST DU GEMACHT. WAS HAST DU MIT MIR GEMACHT? <>was< >DA IST EIN BLUTFLECK VERARSCH MICH NICHT DU HAST GESAGT DU WÜRDEST NICHTZ GEGEN MEINEN WILLEN MACHEN! <

Des Alphas kleine Katze? Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt