Mein Handy Wecker riss mich aus meinem Schlaf und ich stellte ihn genervt auf. Mum meinte, heute gehen wir unsere neuen Nachbarn besuchen. Dort sollte wohl ein total sÜßEr Junge sein. Es war der 2.te Tag in Kalifornien und ich hatte jetzt schon keinen Bock mehr. Ich stand auf und riss meine Gardinen weg. Die Sonne kam durch mein Zimmer. Ich ging ins Bad und duschte lange. Danach zog ich mich an. Toll und was? Ich ging zu meiner Kommode und suchte mir etwas raus.
,,Na Probleme beim anziehen?,, fragte Madison lachend und kam zu mir. Ich nickte und sie suchte mit mir. Schlussendlich fand sie für mich eine schwarze Hose und einen Roten Pullover.
TW WARUNG ⚠️
Ich wollte nicht das man meine ganzen Narben am Arm sah. Deswegen fand ich den Pulli. Ich kämmte meine Haare, putzte Zähne und zog Vans an. Nun machten wir uns auf den Weg zu unseren Nachbarn. Ich frag mich wie dieser Junge aussieht.
Jayden klingelte erfreut und ein Mann machte uns die Tür auf. Dahinter eine Frau. Wohl ein Ehepaar. Doch dann sah ich IHN..
Diese Blau-Grauen Augen musterten mich gefährlich von oben bis unten. Er war größer als ich und hatte einen kleinen Zopf am Hinterkopf. ER war der Junge. Die Nachbarn stellten sich als die Eltern von ihm heraus und hießen Brenda und Steven.
,,Und das ist unser Sohn Fynn,, sagte Brenda erfreut und zeigte auf Fynn. Er schaute uns nur an ohne Emotionen. Fynn also.
,,Ja ich bin Emilia und das sind meine Kinder Jayden, Madison und Samira,, sagte Mum und zeigte immer auf uns. Alle setzten sich an den Tisch und redeten. Ich blieb immer noch im Flur bei Ihnen stehen und schaute auf den Boden. Ich hatte kein Bock auf diese Erwachsenen Gespräche und wollte raus. Doch dann würde Mum sauer werden. Ich setzte mich doch mit an den Tisch und war ein bisschen an meinem Handy. Wieder spürte ich etwas. Augen waren auf mich gerichtet. Ich schaute auf und suchte sie. Fynn schaute mich mit seinen leeren Augen immer noch so an wie vorher.
Nun fühlte ich mich unwohl. Ich schaute schnell wieder auf meine Beine und spielte nervös mit meinen Fingern herum. Mich machte es sehr nervös das so ein gut aussehender Junge mein Nachbar ist. Unsere Häuser in der Stadt waren wie in einem typischen amerikanischen Film, sie standen nah nebeneinander und man konnte über einen Baum rüber in das andere Zimmer. Mein Leben ist gefühlt in einem amerikanischen Film, nur ohne Kameras.
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Lost in reality
Novela Juvenil⚠️ Diese Geschichte hat in manchen Kapitel Trigger Warnung! Also wenn ihr mit Schneiden, Tabletten, suizid und so nicht umgehen könnt oder es nicht lesen könnt, dann überspringt diese Kapitel bitte. Aber ich Warne euch am Anfang der Kapitel vor! ⚠️ ...
