Heute erzähle ich Lucy von meinem Vorhaben. Wir wollten uns bei Starbucks treffen.
Als ich heute morgen wach werde, geh ich duschen und mach mich fertig. Anziehen und schminken.
Bevor ich mich auf den Weg mache, nehme ich mir noch einen Apfel.
Bei Starbucks angekommen, sehe ich, dass Lucy schon da ist.
"Hey Isabelle"
"Hi Lucy"
Zur Begrüßung gebe ich ihr eine Umarmung.
"Ich hab für dich auch schon bestellt. Wie immer." sagt Lucky und zeigt auf mein Getränk.
"Danke"
Wir setzen uns hin und Lucy fragt, was los ist.
"Du hattest dich die letzten Tage nicht gemeldet. Was war los?"
"Also.. Ich hab angefangen nach meinem Vater zu suchen. Ich war in meinem alten Haus und überall und hab auch ein paar Infos gefunden. Ich will bald-"
"Isabelle!!"
Schnell drehen ich mich zu der Person um, die mich unterbrochen hat. Nick.
"Oh.. Hey Nick"
"Wie gehts dir? Hast Du schon was heraus gefunden?"
"Ganz gut und dir? Hab noch ein paar Infos gefunden. Was machst Du eigentlich hier?"
Er nickt und antwortet "Ich besuch ein paar Freunde"
Er zeigt auf Drei hinter ihm. "Bisschen feiern und so"
"Achso okay. Viel Spaß"
"Danke. Wir gehen dann mal wieder. Kannst dich ja mal melden, wenn du mehr heraus gefunden hast."
"Ja mach ich."
Bevor er geht, umarmt er mich und flüstert mir noch zu
"Wer ist denn deine Freundin?"
"Das ist Lucy" flüster ich zurück.
"Du hast ja meine Nummer, schick mir mal später ihre Nummer"
Bevor ich antworten konnte, war er auch schon verschwunden.
"Wer war das?"
"Das war Nick. Der wohnt jetzt in meinem alten Haus, er hat mir letztens geholfen."
"Achso. Er ist süß."
"Willst du seine Nummer?"
"Ja bitte" schreit sie mir förmlich entgegen.
Schnell gebe ich ihr die Nummer und erzähl weiter.
"Wo war ich?.. Genau! Ich will bald nach Los Angeles und da weiter suchen, nach Charles Thompson. Er ist der beste Freund von meinem Vater bzw. war, ich weiß nicht. ... Ich will meinen Vater wieder."
"Du kannst doch nicht einfach weg. Das lass ich nicht zu, ich komme mit!"
"Nein. Lucy, versteh das bitte. Ich muss das selbst regeln und dich nicht da mir rein ziehen. Deshalb erzähl das auch bitte nicht den Anderen, okay!?"
"Aber Isabelle-"
"Kein Aber. Dz erzählst nichts und ich bin auch bald wieder da."
"Wann willst du los?"
"So schnell wie möglich.."
"Isabelle"
"Nächste Woche?"
"Hm.. Ich kann dich doch nicht einfach gehen lassen."
"Doch du kannst. Ich bleib ja nicht für immer. Denk einfach ich würde Urlaub machen."
"Na gut."
"Aber du musst mir versprechen es niemandem Du erzählen."
"Okay."
...
"Weißt du denn schon wer es sein könnte? Also die Entführer."
"Ja. Also ich vermute es. Hier"
Ich zeige ihr den Zettel mit den drei Namen.
"Okay. Die sehen ziemlich gefährlich aus."
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Survive for me!
ActionIsabelle's Vater wird entführt als sie grade einmal 9 Jahre alt ist. 12 Jahre lang lebt sie bei ihrer Tante. Nach ihrem 21 Geburtstag macht sie sich auf die Suche nach ihrem Vater. Hilfe bekommt sie von dem Sohn, des besten Freundes ihres Vaters.
