Ihr seid sooo ausgerastet im letzten Kapitel, ich hab mich sooo gefreut.
Als kleine Warnung, dieses Kapitel wird... ein wenig.. sexy? Lasziv? Ich weiß nicht wie ich es genau sagen soll, nur falls ihr empfindlich seid, lest es vielleicht lieber nicht, ich will hier keinen Verstören 😅
Ich hoffe ihr feiert das Kapitel genauso hart wie ich, viel Spaß beim lesen!!!
Ich trank noch mehr. Ich wollte nur noch den Alkohol spüren und nach einer Weile tat ich das auch wieder. Ich hatte meine Null-Interesse Einstellung zurück und wollte keine Schwäche mehr zeigen.
Maxi konnte machen was er wollte, wieso auch nicht, er hatte niemandem gegenüber eine Verpflichtung. Mir gegenüber sowieso nicht. Und was Maxi konnte? Das konnte ich schon lange.
Der Alkohol, genauer gesagt die Massen an Shots die ich mit Fabi und Markus kippte, erzielten genau die erhoffte Wirkung.
Fabi wich mir den ganzen Abend nicht von der Seite und mein betrunkenes Ich genoss es, seine ganze Aufmerksamkeit zu besitzen.
„Verdammt, ich liebe diesen Song!" eben genannter stand auf und verbeugte sich Gentlemanlike vor mir.
„Darf ich um diesen Tanz bitten?" fragte er, mit einem so verschmitzten Lächeln, das ich gar nicht anders konnte, als ja zu sagen.
Ich nahm die Hand, welche er mir entgegen hielt und wurde direkt mitgezogen.
Die Musik war laut, die Energie die auf der Tanzfläche herrschte unfassbar und meine Laune, ebenso wie mein Pegel, auf dem absoluten Höhepunkt.
Vanessa und V folgten uns nach einer Weile und wir tanzten, ließen alle Laster von uns abfallen, bewegten uns zu einem Lied nach dem anderen.
Ich spürte wie der Alkohol mich berauschte und legte den Kopf in Nacken. Der Bass dröhnte durch meinen Körper und ich fühlte mich für einen Moment unbesiegbar.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Hüfte.
Als ich mich umdrehte, sah ich Fabi hinter mir tanzen, er tat so als wäre es nichts, während er mir immer näher kam, bis ich seine warme Brust an meinem Rücken spürte
Mein Körper kribbelte und ich schloss die Augen und gab mich dem Gefühl komplett hin, mir war in dem Moment alles egal.
Die Musik rollte nur so durch mich durch und ich bewegte mich in wellenartigen Bewegungen gegen Fabis verschwitzten Körper.
Ich spürte seine Körperwärme und sie zog mich an wie ein Magnet, er passte sich mir perfekt an.
Als ich die Augen das nächste Mal öffnete, traf mein Blick direkt auf ihn. Maxi, wie er an der Tür lehnte und seine Augen nicht von mir lassen konnte.
Ein selbstbewusstes Grinsen breitete sich auf meinen Gesicht aus und wenn es denn möglich war, rieb ich meinen Körper noch lasziver an Fabi, ohne den Blickkontakt mit Maxi zu unterbrechen.
Als hätte er gemerkt worauf ich hinaus wollte, drehte mich Fabi, genau in diesem Moment, mit einer geschickten Bewegung um und legte seine Hände wieder auf meine kreisenden Hüfte.
Obwohl ich nicht hinsah, spürte ich wie Maxis Blicke sich in meinen Nacken brannten.
Der konnte was erleben. Die Rache war in dem Moment zu süß, um sie nicht in vollen Zügen auszukosten.
Ohne meine Bewegungen zu stoppen, legte ich meine Arme um Fabis Nacken und kam ihm noch näher, so dass kein Blatt Papier mehr zwischen uns gepasst hätte.
Ich genoss es, wie Fabi mich ansah, fast schon durstig biss er sich auf die Unterlippe, als sein Blick meinen tanzenden Körper auf und ab glitt. Ohne sich auch mit einem Zentimeter von einander zu entfernen, ließen wir uns vom Alkohol und der Musik völlig hinreißen.
Ich fühlte mich unter Fabis Blick, wie das schönste, begehrenswerteste Mädchen auf der Welt.
Über meine Seite spürte ich, wie seine Hand langsam nach oben, über meine Seite, bis hin zu meinen Nacken strich, wo er seine Hand platzierte.
Durch das Wissen, das Maxis Aufmerksamkeit nur mir galt, den Alkohol und Fabis berauschende Blicke angespornt, ließ ich es zu, das Fabi meinen Kopf zu seinem zog, bis wir Stirn an Stirn waren und unsere Gesichter nur noch einen Hauch weit von einander entfernt.
Ich sah zwischen seinen Augen und seinen Lippen hin und her, konnte seinen warmen Atem spüren.
Letztendlich überbrückte er die letzten fehlenden Zentimeter, zog meinen Kopf zu seinem und legte seine Lippen auf meine.
Energie rauschte durch meinen Körper, ich gab mich dem Gefühl völlig hin und erwidertet seinen sanften Kuss, der relativ schnell in einen stürmischen Kuss ausartete.
Fabi umschlang meinen Körper und drängte mich noch näher an ihn, ich vergrub meine Hände in seinen Locken.
Ohne den Kuss zu lösen, spürte ich wie Fabis Hand am Rücken unter mein Oberteil glitt. Seine Berührungen brannten wie Feuer auf meiner Haut, nur Maxis Blick brannte noch stärker.
Ich öffnete leicht meine Augen und ich hatte Recht.
Maxi guckte uns nicht nur an, nein, er starrte. Und zwar richtig wütend.
Wisst ihr jetzt, was ich oben meinte? 😂
Ich bin in Love damit, wie sich die Geschichte entwickelt, lasst gerne einen ✨Stern✨da , wenn es euch gefallen hat 🥺
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Ich Male meine Welt
FanfictionMale, 15 Jahre, hat es nicht unbedingt leicht, als sie nach 13 Jahren zurück nach Deutschland kommt. Wie gut das Maxi, ihr bester Freund seit Kindergartenzeiten, ihr zur Seite steht. Was noch passiert, müsst ihr schon selber lesen :) Besonderer Foku...
