Kapitel 31

2.9K 166 40
                                        

Hello Loves,
ein kurzes Vorwort...
DANKE OMG 10.000 VIEWS ICH RASTE AUS !!! LIEBELIEBELIEBE!!!
Zusätzlich: das Kapitel ist aus Maxis Sicht geschrieben, nur das ihr euch nicht wundert ❤️


POV Maxi

„Ich bin froh, dass wir das geklärt haben.." nuschelte Male und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Ich kämpfte mit mir selber, mir meine schmerzende Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Zu meinem Glück schien Male immer noch leicht betrunken, ansonsten hätte ich es niemals vor geschafft, meine Gefühle vor ihr zu verstecken. Sie las mich wie ein offenes Buch... zumindest wenn sie nüchtern war.
„Ich auch..." log ich und zog sie nochmal näher an mich. Ich liebte ihre Nähe, aber ich musste mich jetzt verdammt nochmal zusammenreißen.
Es ging hier um unsere Freundschaft, und diese war mir das Wichtigste auf der Welt.
„Wollen wir nicht mal sehen, was auf der Party so abgeht? Wenn ich hier noch eine Sekunde liege, schlafe ich ein.." murmelte Male und laut ihre Stimme, driftete sie schon langsam in Richtung Traumwelt. Verdammt, sie war so süß!
„Geht mir genauso... Was die Kerle hier bloß wollen?" ich atmete noch einmal tief durch und richtete mich auf.
„Geh schon mal vor, ich komme gleich nach..." bat ich Male und sie nickte verwirrt, folgte meiner Bitte aber ohne nachzufragen.
Dafür liebte ich sie.
Sie wusste immer, wann ich reden wollte, wann ich eine Sekunde alleine oder einfach Stille, kombiniert mit einer engen Umarmung brauchte. Sie hatte dafür einen siebten Sinn...
Als Male die Tür schloss, nachdem sie mir noch ein herzliches Lächeln geschenkt hatte, welches ich mühevoll erwiderte, rappelte ich mich auf und machte das Licht an: bereute es aber direkt wieder.
Ich konnte nicht anders als zusammenzuzucken, als ich in den Spiegel sah, der neben dem Bett hing.
Ich konnte verdammt nochmal froh sein, dass Male mich nur im Dunkeln gesehen hatte..
Meine Augen waren rot und wässrig und mein jämmerliches Spiegelbild, gab mir nicht unbedingt das Selbstbewusstsein, das ich jetzt gebraucht hätte.
Ich probierte meine Atmung unter Kontrolle zu bringen, den Druck und das schreckliche Gefühl, was über meiner Haut lag abzuschütteln. Jetzt nicht wieder heulen verdammt!
„Einfach nicht daran denken Maxi, die Freundschaft hat dich jetzt fast 14 Jahre unendlich glücklich gemacht! Du musst dich jetzt darauf konzentrieren, das sich das jetzt nicht ändert!" sprach ich mir selber zu, tat noch einen letzten tiefen Atemzug und ging der Musik entgegen, zurück ins Partyleben.


Der letzte Satz hat sich gereimt 😁 Fancy
Lasst gerne einen ✨Stern✨ da, damit könntet ihr mich ganz groß unterstützen :)

Ich Male meine Welt Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt