"Fehlt noch etwas?", fragt Harry und rührt noch einmal um.
"Vielleicht noch ein bisschen Salz?"
"Du hast keine Ahnung, stimmt's?
"Ich würze immer auf gut Glück!"
Harry fängt an zu Lachen und schmiert mir ein wenig Soße auf die Nasenspitze.
"Ey!"
"Selber Ey!"
Harry kommt auf mich zu und fängt an mich durch zu kitzeln. Ich kümme mich und fange an zu lachen.
"L-lass d-d-das B-Bitte", keuche ich und versuche mich zu wehren.
Als Harry mich Gott sei Dank in Ruhe lässt, springe ich wieder auf die Theke und komme kurz zu Atem. Ein wenig länger und ich hätte mich eingepinkelt. Harry drückt meine Beine auseinander und stellt sich dazwischen, seine Hände auf meinen Oberschenkeln. Er schaut mir und die Augen, ich ihm.
"Harry ich bin Zuhause", ertönt plötzlich die Stimme von einer Frau.
Harry macht sofort ein paar Schritte nach hinten und löst sich von mir.
"Hey Mum", sagt er, als die Frau, anscheinend seine Mutter, zu uns in die Küche kommt. Er nimmt sie kurz in den Arm und drückt ihr anschließend einen Kuss auf die Wange.
"Wer ist das Schatz?", fragt sie und schaut dabei auf mich.
"Das ist Louis, ein Freund von mir."
Ich springe von der Theke herunter und laufe zu ihr.
"Hallo Ma'm ich bin Louis", ich halte ihr eine Hand hin.
"Hallo Darling", erwidert sie nur und nimmt mich stattdessen in den Arm.
"Oh okay", stammel ich nur vor mich und und erwidere die Umarmung.
"Hast du gekocht Harry?"
"Wir beide", er schaut zu mir und lächelt mich warm an.
"Uh, danke. Wollen wir essen?"
"Natürlich."
Harry macht den Herd aus und nimmt einen Untersetzer aus der Schublade. Alles zusammen stellt er auf den Tisch. Ich nehme die Nudeln und schütte das Wasser ab und fülle die Nudeln danach in eine Schüssel. Harrys Mutter nimmt die Teller und das Besteck und stellt es ebenfalls auf den Tisch.
"Setz dich irgendwo hin Lou", höre ich Harry sagen als er meinen unwissenden Blick sieht.
Also fackel ich nicht lange und setze mich neben ihn auf den Platz. Kurzerhand nimmt er meinen Teller und befüllt etwas auf diesem. Als ich Stopp sage, stellt er ihn wieder vor mich und ich kann tatsächlich nicht anders, als ihn anzulächeln. Auch die anderen beiden nehmen sich etwas und danach fangen wir zusammen an zu essen. Das Essen schmeckt wirklich furchtbar gut!
"Mum, ist es okay wenn Lou heute hier schläfst?", unterbricht Harry irgendwann die Stille.
"Aber natürlich, soll ich gleich die Matratze hochbringen?"
"Ich hab doch eine unter meinem Sofa, oder hast du sie weg?"
"Die hab ich weg getan, ich hatte eine neue gekauft und die liegt noch im Keller."
"Ich kann sie nachher holen, brauchst nicht du machen. Aber danke Mum."
"Louis, erzähl doch etwas über dich. Harry hat doch nichts über dich erzählt"
"Harry und ich studieren an der selben Uni. So haben wir uns auch mehr oder weniger kennen gelernt."
"Ah, beide Musik?", fragt sie interessiert und schaut mich dabei an.
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Loving is the antidote {Larry Stylinson}
FanfictionUnd obwohl es so neu für mich war, fühlte es sich an, als ob ich dieses Gefühl von Geborgenheit schon eine Ewigkeit kannte. Zwei junge Menschen die sich an einer Universität in London kennenlernen. Der eine ein Fußballer, der andere ein Mensch mit G...
