Ich bin so krass unzufrieden mit diesem Kapitel :(
Fizzy wischt sich die Tränen von den Wangen und steht von meinem Schoß auf.
"Ich störe euch Jungs nicht weiter. Wir sehen uns irgendwann wieder Zayn", nuschelt sie und dreht sich noch einmal zu uns um.
"Bis bald Fizzy", flüstert Zayn.
Nachdem sie die Türe wieder geschlossen hatte, richtetr Zayn seinen Blick wieder auf mich.
"Das tut weh. Sie verdient so viel besseres."
"Es tut so weh sie so zerstört zu sehen und am Liebsten würde ich alle verprügeln, die sie beleidigen, aber das geht nicht. Ich weiß nicht wie ich ihr helfen soll Zee."
"Fizzy ist stark Lou, genau wie du. Sei für sie da, wenn du merkst, dass es ihr nicht gut geht."
"Ich versuchs ja."
"Na komm, lass uns deine Mum oder deine Schwestern terrorisieren."
Er lacht und steht von meinem Bett auf. Auch ich stimme in sein Lachen ein und zusammen machen wir uns auf den Weg. Wir laufen den Gang entlang und sofort hören wir die Kleinen im Wohnzimmer herum laufen.
"Hallo ihr kleinen Geister."
"Kein Geist."
Wieder einmal streckt sie ihre Arme hoch und Zayn nimmt die Kleine auf seine Arme. Phoebe liebt es durch die Gegend getragen zu werden.
"Du bist ein Engel, kein Geist, stimmt's?"
"Ja, Engel Phoebs."
"Was macht ihr?"
"Wir kochen Essen."
"Kann man dir helfen, Jay?", fragt Zayn und stellt sich neben sie.
"Nein schon okay ich hab sechs fleißige Hände die mir helfen."
Meine Mum lacht auf und zeigt auf Daisy, Phoebe und Fizzy.
"Aber danke, dass du fragst Zayn."
"Kein Problem."
"Gehen wir noch kurz raus bis das Essen fertig ist?",frage ich Zayn.
"Klar, können wir. Wie lange dauert es noch Jay?"
"Circa zwanzig Minuten."
"Okay, dann lass raus."
Zusammen verlassen wir das Haus und laufen entspannt die Straßen entlang. Niemand fängt ein Gespräch an. Wir genießen einfach nur die Stille.
"Weißt du, dass dieser Harry raucht?"
"Was? Als ob?"
"Doch, als er vorhin kurz raus ist, als wir bei denen waren, hat er eine geraucht."
"Krass, hätte ich von dem nicht erwartet. Der steht bestimmt auch auf Blümchensex und Gefühlsduselei."
"Musste der letzte Satz sein?"
"Jap", ich lasse das "p" noch extra ploppen, damit Zayn doppelt genervt ist.
"Ich verstehe dich nicht Tommo. Selbst wenn er das mag, was ist daran verwerflich? Ich bin auch einer der lieber auf ein romantisches Dinner geht, als jemanden beim Sex zu fesseln."
"Keine Ahnung Zayn, ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich suche die ganze Zeit Kleinigkeiten bei ihm, die mich nerven."
"Und wieso? Lass ihn einfach leben. Er scheint echt korrekt zu sein."
"Kann sein."
"Du kannst ehrlich mit mir sein, dass weißt du oder?"
"Jaa...?"
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Loving is the antidote {Larry Stylinson}
FanfictionUnd obwohl es so neu für mich war, fühlte es sich an, als ob ich dieses Gefühl von Geborgenheit schon eine Ewigkeit kannte. Zwei junge Menschen die sich an einer Universität in London kennenlernen. Der eine ein Fußballer, der andere ein Mensch mit G...
