Zu Beginn, es tut mir wahnsinnig leid, dass ich diese Pause machen musste und ihr tatsächlich doch etwas warten musstet. Danke für euer Verständnis und eure Geduld.
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Welche wollt ihr zu erst? Die gute wahrscheinlich :)
Ich habe genug Kapitel, um wieder regelmäßig zu updaten.
Die schlechte ist, die Updatetage werden von 3 auf 2 gekürzt. Heißt, es wird immer Mittwochs und Samstags ein Kapitel geben.
Noch einmal, danke <3
Nun, lets Go :)
"Soll ich dir was bringen?", fragt Louis leise, kniet vor mir und legt seine Hände auf meine Knie.
"Mama", nuschle ich und schließe wieder die Augen.
Ich merke wie Louis aufsteht und aus dem Bad geht. Kurz darauf kommt er mit meiner Mum wieder ins Badezimmer. Sie kniet sich wie Louis vor mich und fährt mit ihren kalten Fingerspitzen durch die Haare.
"Brauchst du deine Tabletten oder wirst du krank mein Schatz?"
"Krank", nuschle ich und fange an in meinen Ellbogen zu husten.
"Louis hol mal die Tabletten aus den Schrank dort drüben."
Louis' Hände entfernen sich und ich merke, wie er aufsteht und den Strank des Badezimmers öffnet. Kurze Zeit später spüre ich seine Hand wieder in meiner. Meine Mutter drückt mir nochmal einen Becher in die Hand und die Tabletten in die andere. Mit einem Zug nehme ich sie und lasse meinen Kopf wieder an die kalten Fliesen hinter mir fallen.
"Du kannst wieder schlafen gehen Mum", krätze ich und schaue sie mit einem schiefen lächeln an.
"Sicher?"
"Die wirken hoffentlich gleich. Danke Mum, hab dich lieb."
"Gute Nacht, hab dich auch lieb."
Sie streicht mir noch einmal durch die Haare und geht dann aus des Badezimmer.
"Du kannst auch schlafen Lou, ich möchte dich nicht abhalten."
"Nein, erst wenn du schläfst. Lass uns ins Bett."
Louis fuchtelt mit seinen Händen vor meinem Gesicht herum, um mir zu zeigen, dass ich aufstehen soll. Vorsichtig ergreife ich sie und lasse mich von Louis auf die Beine ziehen. Ohne zu zögern greift Louis nach meiner Hüfte, als er merkt das meine Beine zittern und beinahe wieder eingeknickt wären. Mit langsamen und vorsichtigen Schritten nähern wir uns meinem Zimmer. Ich setze mich hin, fahre mir noch einmal über mein Gesicht, bevor ich wieder unter die Bettdecke krieche ich mein Gesicht im Kissen vergrabe. Louis läuft uns Bett herum und lässt sich auf der anderen Seite nieder. Sobald er liegt, rutsche ich zu ihm und lege meinen Kopf auf seine Brust. Er umgreift meinen Körper und halt mich fest.
"Schlaf Haz, ich bin da."
Um seine Worte zu verdeutlichen, drückt er mir einen Kuss auf die Stirn und fährt durch meine Haare. Ich brumme, schließe meine Augen und versuche mich auf seine Berührungen zu konzentrieren.
* * *
Der nächste Morgen fängt alles andere als gut an. Mit durchgeschwitzten Klamotten wache ich auf und schäle mich aus der Bettdecke.
"L-Louis", hauche ich fast atmenlos, da meine Stimme sich verabschiedet hat.
"Hazza, was ist los?", fragt er verschlafen und setzt sich auf.
"Heiß."
Ich drücke mein Gesicht in mein Kissen, ziehe meine Beine an meinen Körper und umklammere mich.
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Loving is the antidote {Larry Stylinson}
FanfictionUnd obwohl es so neu für mich war, fühlte es sich an, als ob ich dieses Gefühl von Geborgenheit schon eine Ewigkeit kannte. Zwei junge Menschen die sich an einer Universität in London kennenlernen. Der eine ein Fußballer, der andere ein Mensch mit G...
