Heute ist endlich der Tag gekommen, dein Date mit Kiba. Er hatte dich schon vor ein paar Tagen gefragt, und du hast schon darauf hin gefiebert. Du hattest ein gutes Gefühl, dass der heutige Tag einfach wunderschön werden würde. Schließlich meinte es sogar das Wetter gut mit euch. Die Sonne strahlte und der Himmel war klar.
Du hast dich in ein schönes sommerliches Kleid geschmissen und wartest darauf, dass Kiba dich abholt. Die Wartezeit verbringst du damit, ein Buch zu lesen, bei einer Seite stoppst du und starrst diese glücklich an. Denn du hast die Blume, die er dir in dein Haar gesteckt hat, aufgehoben und in dieses Buch gepresst.
Plötzlich klopft es, du nimmst deine Handtasche und machst auf.
„Du bist ja früh", sagst du und grinst.
„Hey, du siehst toll aus", meint Kiba und lächelt „können wir sofort los?".
„Ja, natürlich", sagst du, gehst raus und schließt die Tür „ich freue mich schon so".
„Ich mich auch", stimmt er zu „Akamaru war viel zu lange krank, aber ich musste einfach die ganze Zeit bei ihm sein, war ich ihm schuldig".
„Das war auch in Ordnung", sagst du verständnisvoll, „wie ich sehe, hast du eine Menge eingepackt".
„Ich habe dir ein schönes Picknick versprochen", sagt Kiba, „und das sollst du dann auch bekommen".
Er nimmt dich einfach ungefragt an die Hand und geht mit dir los.
„Heute ist dafür wirklich das perfekte Wetter", sagst du grinsend.
„Da hast du recht", sagt er „und da es noch recht früh ist, werden da auch nicht so viele Menschen sein".
„Das würde mich nicht stören", sagst du leise und drückst seine Hand etwas „ich glaube, wenn wir uns nur auf uns beide konzentrieren, blende ich alles um uns herum aus".
„Das hast du echt süß gesagt", meint Kiba und lächelt zufrieden.
Nach einer kurzen Weile, kommt ihr beim Park an, er ist wirklich fast leer und wirkt daher noch um einiges schöner. Die Wiese ist voller Blumen und Schmetterlinge tanzen umher.
Kiba lässt deine Hand los und bittet dich kurz die Augen zu schließen, was du augenblicklich auch tust. Er legt die Decke auf den Boden und legt Obst und ein paar Kekse hinauf.
„Du kannst jetzt gucken", sagt er stolz.
Du öffnest deine Augen und umarmst ihn sofort.
„Kiba, das ist ja mein Lieblingsobst", sagst du „und sind das auch meine Lieblingskekse?".
„Mhm, das sind sie", bestätigt er dir „ich kenne dich halt richtig gut, setzen wir uns".
Ihr setzt euch hin, du siehst ihn glücklich an und lehnst dich an ihn.
„Obwohl es so einfach ist, finde ich es perfekt", sagst du „ich dachte schon du hättest ein ganzes Festmahl vorbereitet".
„Im Korb sind auch noch ein paar Onigiri und etwas zu trinken, aber ich erinnere mich doch richtig, dass du süßes lieber zuerst isst, oder?", hakt Kiba nach.
„Ja, das stimmt, wäre doch schade, wenn man das Beste erst dann isst, wenn man schon fast satt ist", antwortest du „und für dich könnte es am liebsten nur Fleisch geben".
Kiba lacht und kneift dir in die Wange. Du musst daraufhin auch lachen.
Ihr beide genießt für ein paar Minuten die Ruhe und die schöne Aussicht, aber vor allem eure Nähe.
„Du hättest Akamaru ruhig mitbringen können", sagst du „ihm geht es doch wieder gut, er hätte hier herumlaufen können und hätte sicher viel Spaß gehabt".
„Ja hätte ich und ihm geht es auch wirklich schon gut genug um wieder über all dabei sein zu können", meint Kiba „aber ich wollte mich nur auf dich konzentrieren und für dich da sein".
Du findest das er das wirklich süß gesagt hat und willst ihn auf die Wange küssen. Er muss gewusst haben dass du das vorhast, denn kurz bevor du ihn küsst, dreht er seinen Kopf zu dir und du küsst ihn aus versehen auf den Mund.
„Entschuldige das...das war...keine Absicht", stammelst du „Ich wollte dich auf die Wange küssen".
„Es war aber Absicht von mir", meint er und küsst dich erneut. Den Kuss erwiderst du auch sofort.
„Kiba ich dachte du müsstest erst noch sehen, ob wir eine Chance haben", sagst du überrascht „wieso küsst du mich dann".
„Ich hatte genug Zeit zu überlegen als ich auf Akamaru aufgepasst hab, ich habe über uns nachgedacht, und mir wurde klar, dass du einfach meine Traumfrau bist", sagte er „du bist einfach unglaublich, ich mag dich nicht nur sehr, sondern ich liebe dich".
„Wie...also...wieso...", stotterst du, du weißt gar nicht, was du so wirklich sagen sollst.
„(D/N), willst du wirklich darüber reden oder mich nicht viel lieber küssen?", schmunzelt er.
„Ich...will dich küssen", murmelst du „das will ich schon so lange".
Ihr küsst euch wieder leidenschaftlich, auch wenn dich die Situation gerade etwas verwirrt, da es so plötzlich und unerwartet kam, warst du in diesem Moment einfach nur wunschlos glücklich.
