Tetsuya Kuroko x Reader | Kuroko no Basket

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Zum gefühlt hundertsten Mal knickst du nervös den Strohhalm deines Milchshakes in alle Richtungen.

„(D/N), kannst du das endlich mal lassen", sagt Taiga zu dir und seufzt genervt „langsam geht es mir wirklich auf die Nerven, der kommt schon noch".

„Aber was ist, wenn er uns vergessen hat?", fragst du „oder was ist, wenn ihm etwas passiert ist?".

„Das bezweifle ich aber ganz stark", meinte Taiga „sicherlich kommt er jeden Augenblick".

„Es passt nicht zu ihm, dass er zu spät kommt", sagst du und siehst nach draußen „kannst du ihn vielleicht anrufen, mein Handy ist ja leider leer".

„Nein, das mache ich jetzt nicht, so lange warten wir jetzt nun auch noch nicht", stellte er klar „vielleicht hat er aber auch einfach keine Lust zu lernen".

„Er hat mir versprochen zu helfen", sagst du leise „ich verstehe dieses Thema einfach überhaupt nicht".

„Ich kann es dir auch erklären", behauptet Taiga „ist nicht schwer und ich habe es drauf".

„Naja, aber Tetsuya...", willst du gerade beginnen, doch Taiga unterbricht dich.

„Hat sich erledigt", sagt er und deutet auf die Tür.

Tetsuya ist gerade hereingekommen und geht auf euch zu.

„Hey, tut mir leid, dass ich zu spät bin", entschuldigt er sich und wird leicht rot „aber ich musste noch etwas für dich besorgen (D/N)".

„Du musstest etwas für mich besorgen?", hakst du nach und wirst auch rot.

Taiga seht euch abwechselnd an und steht auf.

„Ich lasse euch mal allein", meint er, „viel Spaß beim Lernen".

„Du musst nicht gehen", sagst du, „du würdest nicht stören".

„Ich würde mich, glaube ich, wie das fünfte Rad am Wagen fühlen", erklärt er und grinst breit.

Er verabschiedet sich und verlässt das Café.

„Taiga hätte wirklich nicht gehen müssen", sagt Tetsuya und setzt sich zu dir.

„Er hätte sich wahrscheinlich gelangweilt, also ist es wohl besser so", meinst du und siehst ihn an „du hast etwas besorgt?".

„J-Ja", sagt er und holte eine Tüte mit deinem Lieblingsgebäck aus seinem Rucksack, „das hier ist für dich".

„Für mich?", bringst du überrascht heraus „das ist total lieb von dir, aber wieso?".

„Du hast einmal gesagt, dass du dich besser konzentrieren könntest, wenn du die beim Lernen isst", antwortet er „und dann habe ich mir gedacht, du könntest sie jetzt gebrauchen, vor allem weil dir das Thema so gar nicht liegt".

„Wie süß von ihm", denkst du und wirst wieder rot.

„Die waren total schwer zu bekommen, weswegen ich mich auch so verspätet habe", erklärt er dir.

„Ich weiß, deshalb sind sie für mich etwas ganz Besonderes", sagst du „ich wusste gar nicht das du mir zugehört hast als ich das mal so ganz beiläufig erzählt habe".

„Klar, ich höre dir doch immer zu", stellt Tetsuya klar und wird rot „du bist mir schließlich sehr wichtig".

„Danke Tetsuya", sagst du, „aber das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen".

„Ach kein Problem", meint er „kann man die aber nicht eigentlich selber backen?".

„Ja, kann man", bestätigst du ihm „ist aber aufwändig und kostet Zeit".

Du läufst noch etwas roter an.

„Du, Tetsuya?", fängst du an „Hast du vielleicht Lust mal bei mir vorbeizukommen und wir backen die zusammen? Vielleicht dann, wenn ich mal wieder ein Thema nicht verstehe?".

„Bei dir zu Hause, nur wir beide...", murmelt er leise „(D/N), das würde ich wirklich gern".

Du freust dich sehr über seine Antwort.

„Nächste Woche steht schon wieder ein Test an, wofür ich noch etwas Nachhilfe gebrauchen könnte", sagst du „hast du am Wochenende was vor?".

„Nein, ich kann gern vorbeikommen", meint Tetsuya „wir sollten aber jetzt anfangen zu lernen, bin gespannt, ob deine Konzentration wirklich deutlich besser ist".

„Ohman, das habe ich doch einfach nur gesagt, weil ich so großen Appetit darauf hatte", denkst du und musst schmunzeln „er ist manchmal so süß und naiv".

Anime x Reader OneshotsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt