Alira dachte sie hatte es endlich geschafft ihrer schrecklichen Vergangenheit zu entkommen als sie nach New York zog und sich den Traum vom Kunststudium erfüllte.
Was sie jedoch nicht wusste, war das es diesmal nicht ihre Vergangenheit war die sie...
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Ein ironisches schnauben verließ meine Kehle und ich blickte feixend zu Nevan, welcher mich schief anlächelte, wobei seine Hand weiterhin auf meinem nackten Hintern ruhte.
»Du dachtest doch nicht wirklich das ich mir von dir den Hintern versohlen lasse, oder?« herausfordernd hob ich beim sprechen meine Augenbraue an. Nevan's Gesicht verzog sich für einige Sekunden, dann fing er sich wieder und lächelte mich weiterhin, unschuldig oder böse an. Bei ihm konnte man es nicht unterscheiden ob er sich grade das schönste für dich ausmalte, oder das Schlechteste.
Dann, ganz leicht merkte ich wie der Druck auf meinem Hals sich steigerte. Keuchend schloss ich meine Augen, zog die kühle Luft tief in meine Lunge.
»Ich liebe es so sehr das du es willst, aber immer ein Widerstand dabei sein wird. Ob sich das jemals ändern wird?« seine Stimme hörte sich zum Schluss fast schon tadelnd an.
»Also darauf das du mich schlägst, habe ich tatsächlich eher weniger Lust« stur blickte ich ihm entgegen, spürte meine verräterische Nässe meinen Innenschenkel hinunter fließen.
Ich presste meine Lippen aufeinander. Spürte Nevan's Hand wie sie langsam weiter hinunter wanderte und meinen Innenschenkel streifte.
Ganz langsam hob Nevan eine seiner perfekten Augenbrauen. Das blau in seinen Augen strahlte wie der Ozean, als sein Finger die nasse spur an meinem Innenschenkel zurück nach oben fuhr.
Plötzlich, als sein Finger kurz vor meinem Klit war, war er weg. Ich stand kurz vorm ausrasten durch meine unbefriedigte Lust und wollte grade beginnen ihn zu beleidigen als ich seine Hand wieder spürte. Allerdings kam diese mit einem klatschten bei mir an. Auf meinen Hintern.
Meine Augen weiteten sich als sich der Schmerz gnadenlos in meine Haut frass. »Fick. Dich« ich spuckte diese Worte gradezu in seine Richtung, wobei ich ihn verachtend anschaute.
»Dein loses Mundwerk wird sich wohl auch nie ändern, nicht wahr, Engel? Aber seien wir ehrlich, sonst würde es ja auch langweilig werden, trotzdem sollte ich dir aber nachher zeigen was bei solchen respektlosen Tönen passieren kann« raunte er in mein Ohr, küsste die Stelle darunter und ließ seine Hand ein weiteres Mal schnell auf meine nackte Haut donnern.
Feindselig wandte ich meinen Blick ab und entschied mich dafür grade aus zu schauen und starrte in direkte Dunkelheit. Der Balkon welcher im Dunkeln lag, was wohl er der Grund war, war mir bis eben noch gar nicht aufgefallen.
Als der nächste Schlag auf meinen Hintern knallte, öffnete sich mein Mund und ein Stöhnen entglitt mir unkontrolliert. Was? Nein! Fuck!
Nevan hatte recht behalten. Mit jedem weiteren Schlag den er mir gab, wurde meine Erregung nur noch größer, mein Stöhnen lauter bis es ins schmerzerfüllte keuchen überging und er aufhörte.
Mein Arsch musste heller als die Sonne strahlen. Sanft strich Nevan's Hand über meine gerötete Haut, weiter hinunter bis sie zwischen meinen Beinen ankam.
Wohlig stöhnte ich auf und reckte ihm mein Unterleib entgegen. »Bitte« hauchte ich leise. Der Schmerz auf meinen Hintern und meine Erregung vermischten sich zu einem gefährlichen Gefühlschaos.
Zwei seiner Finger glitten in mich während sein Daumen sich auf mein Klit legte. Schwer atmend legte ich meinen Kopf so, das ich zwischen meine Beine sehen konnte und beobachtete seine geschickten Finger bei der Arbeit, welche mich immer feuchter machte.
»Willst du kommen, mein Engel?« raunte Nevan leise in mein Ohr, ließ seine Finger schneller in mich gleiten. Ich spürte das Ziehen in meinem Unterleib, spürte seine Finger noch intensiver in mir und seinen Atem noch heißer auf meiner Haut.
»Mhm, bitte« Augenblicklich krümmte Nevan seine Finger in mir, drückte seinen Daumen auf mein Klit und bewegte ihn schnell, sehr schnell.
Mein gesamter Körper verkrampfte sich während ein riesiger Tsunami an Gefühlen durch mich hindurch rauschte, als ich mich an seine Finger schmiegte und laut stöhnend kam.
Jedes meiner Glieder zuckte wild, als ich seine Finger anstarrte welche er langsam auf mir zog und von meiner Nässe benetzt waren.
Mit zitternden Körper richtete ich mich auf, setzte mich auf die Knie und schaute Schweratmend zu Nevan.
Ich packte dein Handgelenk, zog seine Finger vor meinem Mund und nahm sie auf. Meine Zunge spaltete seine beiden Finger, gründlich säuberte ich seine beiden Finger bis ich sie langsam aus meinem Mund gleiten ließ.
»So ein braver Engel« sprach er mit einem wunderschönen Lächeln. Sanft legte sich seine Hand auf meine Wange, wanderte langsam zu meinem Haar und packte fest zu.
Wimmernd ließ ich mich von ihm auf den Rücken drücken. Schneller als ich schauen konnte wurde Nevan sein Oberteil los und ich konnte nicht anders als auf seine nackten Muskeln zu starren. Tattoo's zierten seinen rechten Arm und seine Schulter, hörten dann aber auf.
»Mach meine Hände los, ich will dich anfassen« Fordernd hielt ich ihm meine gefesselten Hände hin. Er legte aber nur seinen Kopf schief und lächelte mal wieder.
»Hast du dir das auch verdient mich zu berühren, Engel?« Ich verregnet meine Augen zu Schlitzen. Was hatte ich jetzt schon wieder getan?
Ignorierend verdrehte ich meine Augen und wandte meinen Blick zum Balkon, spüre jedoch Nevan's Finger an meinem Kinn woran er meinen kopf wieder zu sich drehte.
Sofort lagen seine Lippen auf meinen und ich spürte seine andere Hand an meinen Händen. Mit einem klicken waren sie befreit und sofort lagen sie auf seinem entblößten Oberkörper.
Ich konzentrierte mich auf seine Lippen, sowie auf meine weiche Haut, wo ich immer mal wieder über Narben fuhr.
Meine Hände griffen an seine Hose, öffneten sie und zogen sie ein Stück hinunter. Nevan löste sich von mir und streifte sich seine Hose ab. Nur in Boxershorts kam er wieder über mich.
Seine Lippen senkten sich auf meinen Hals. Er verpasste mir noch mehr Knutschflecken und ich war mehr als froh das ich Elli nicht erklären musste wie ich aussah, da sie es sowieso nicht sehen konnte.
Als er fertig war richtete er sich auf, griff in die Schublade seines Nachtisches und holte ein Kondom heraus. Nevan öffnete es mit seinen Zähnen, wobei sich sein Oberkörper anspannte und reichte mir das Kondom, während er sich nun komplett entkleidete.
Meine Augen wurden bei seiner Größe wahrscheinlich kugelrund. Oh Gott, bitte beschütze mich vor diesem teuflischen Schwanz.
Langsam stülpte ich ihm das Kondom über. Bedacht dabei mir Zeit zu nehmen seinen Schwanz mit meinen Händen zu erkunden. Ich fühlte mich als würde ich zum ersten Mal ein männliches Geschlechtsteil vor mir sehen.
Ich schaute wieder zu ihm hoch, direkt in deine Ozean blauen Augen. Lächelnd griff seine Hand in mein Haar, zog mich nach oben zu ihm.
»Bereit von einem richtigen Mann gefickt zu werden, mein Engel?«
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Pfeift fröhlich* (Freut sich weil es mal wieder ein wunderschöner Cut ist)