Alira dachte sie hatte es endlich geschafft ihrer schrecklichen Vergangenheit zu entkommen als sie nach New York zog und sich den Traum vom Kunststudium erfüllte.
Was sie jedoch nicht wusste, war das es diesmal nicht ihre Vergangenheit war die sie...
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Der Alkohol rannte meinen Rachen hinunter während mein Blick auf der Tanzfläche klebte auf welcher Nyla mit einem Typen verschwunden war. Wir befanden uns bereits seit zwei Stunden hier und in dieser Zeit hatte ich keine einzige Nachricht bekommen. Weder von Zyon noch von Nevan. Sollte es mir Sorgen machen?
Ich hatte Zyon ausgetrickst das jemand in meinem Zimmer war und ihn dann schlussendlich eingeschlossen. Als ob er in dieser Zeit Nevan noch nicht angerufen hätte. Eigentlich müsste Nevan schon längst hier gewesen sein, mich nachhause geschliffen haben und mir die Hölle heiß gemacht haben. Aber nichts von dem war eingetreten. Vielleicht sollte genau das mir Angst machen.
Seufzend zupfte ich an meinem dunkeln grünen Kleid herum, bis ich im Augenwinkel eine Person bemerkte welche sich auf den Platz von Nyla setzte.
»Was macht eine so schöne Frau wie Sie alleine hier?« Drang eine tiefe Stimme zu mir durch. Sofort hob ich meinen Kopf an. Neben mir saß ein breiter Mann mit braunen Haaren und er musterte mich interessiert mit seinen olivgrünen Augen.
»Mich betrinken« gab ich von mir und lächelte dabei leicht. »Ich denke nicht das jemand wie Sie es nötig hätte«
Durften Frauen jetzt nichtmal mehr trinken gehen? Tief atmete ich durch, dann setzte ich ein Lächeln auf, jedoch klingelte mein Handy. Auf dem Bildschirm erschien Nevan's Name.
Mein Finger schwebte bereits über der Taste zum annehmen, dann biss ich mir aber auf die Unterlippe als ich mir überlegte was passieren würde wenn ich jetzt nicht annehmen würde.
Der Anruf erlosch als ich schlussendlich ablehnte und wieder zu dem Mann neben mir sah. »Wie wäre es mit einem Tanz?« fragte ich ihn zuckersüß und stand elegant vom Stuhl auf.
Ich wartete gar nicht auf eine Antwort, gesellte mich einfach zwischen die Menschen auf der Tanzfläche und bewegte mich zum Beat der Musik. Arme schlangen sich um meine Hüfte. Fest wurde ich gegen eine Beule gedrückt. Absichtlich rieb ich mich an dieser.
Die Hände des Fremden wanderten über meine Oberschenkel unter mein Kleid und eigentlich sollte ich es jetzt von selbst stoppten, jedoch tat ich es nicht, sondern jemand anderes tat es für mich.
Der fremde flog auf den Boden und vor mir standen- zwei Zyon's? Ich könnte schwören ich habe nicht viel getrunken.
»Du bist ein Zwilling?« verwirrt blickte ich beiden in die Gesichter. »Ja« sagte der fordere, ich ging stark davon aus das es Zyon war und griff nach meinem Handgelenk.
»Ziven, hol ihre Freundin und bring die nachhause« und schon wurde ich mitgezogen. Na super.
Es dauerte nicht lange und schon stand ich vor meiner Wohnungstür. Als ich mich zu Zyon umdrehte war dieser verschwunden.
Verwirrt schüttelte ich meinen Kopf, schloss auf und trat in meine Wohnung. Ich stieg aus meinen High-Heels und ließ diese achtlos vor der Tür stehen, bevor ich eigentlich in die Küche gehen wollte um Wasser zu trinken, jedoch zog eine Gestalt auf meinem Sessel die Aufmerksamkeit auf sich.
Das Licht in der Küche schien bis ins Wohnzimmer wodurch ich sehen konnte das Nevan ein Glas in der Hand hielt.
»Komm zu mir, Engel« sprach er dunkel, schaute lächelnd zu mir. Ich verzog leicht mein Gesicht. »Eigentlich will ich nur ins Bett«
Langsam legte Nevan seinen Kopf schief, schaute jedoch weiterhin lächelnd zu mir. »Ich denke es ist besser wenn du jetzt zu mir kommst, Alira« Alira. Oh, oh.
Fest schluckte ich, meine Füße trugen mich aber trotzdem über den Boden direkt auf ihm zu. Das Glas in seinen Händen fand Platz auf dem kleinen runden Tisch neben dem Sessel.
Sobald ich unmittelbar vor ihm stand schlangen sich seine großen Hände um meine Taille, an welcher er mich fest auf seinen Schoß zog. Keuchend weiteten sich meine Augen als ich gegen seine Erektion stieß. Meine Hände krallten sich in seine Schultern.
»Nevan, ich bin wirklich müde und möchte einfach nur schlafen« versuchte ich mich irgendwie aus der Situation raus zu reden.
»Mhm« brummte er nur leise und strich dabei sanft durch meine Haare. Seine andere Hand wanderten währenddessen über meinen Außenschenkel zu meinem Kleid, welches er langsam hochschob.
Gänsehaut befiel meinen Körper und ich begann zu genießen wie zärtlich er mich berührte, mein Instinkt sagte mir jedoch das es nicht lange bei Zärtlichkeiten bleiben würde.
»So müde kannst du ja gar nicht sein wenn du es geschafft hast dein Bodyguard einzusperren, trinken zu gehen und mit einem fremden Typen zu tanzen« zischte Nevan plötzlich, seine Hand welche mit meinen Haaren gespielt hatte vergrub sich fest in diesen und seine andere Hand rutschte zwischen meine Beine und griff fest in meinen Innenschenkel.
Zischend vom Schmerz rammte ich meine Fingernägel in seine Schulter. »Es tut mir kein bisschen leid«
Nevan verzog seine Lippen, bevor er nickte. »Oh das weiß ich, mein böser Engel« Seine dunkle Stimme löste ein unglaubliches kribbeln in meiner Mitte aus. Fuck, dieser Mann gehörte verdammt nochmal verboten!
»Möchtest du mir jetzt wieder den Hintern versohlen?« fragte ich missbilligend und provozierend. Er verengte seine Augen zu Schlitzen, betrachtete mich wütend und schien dabei zu überlegen.
Dann schüttelte er wieder lächelnd seinen Kopf. »Nein« Plötzlich erhob Nevan sich, wodurch ich von ihm rutschte und gradewegs vor ihm auf meinen Knien landete.
Seine Hand vergrub sich in meinen Haaren und er schaute auf mich herab. Ich funkelte ihn wütend von unten an, wenn er dachte ich blase ihm jetzt einen hatte er falsch gedacht.
Meine Hände drückten mich minimal von ihm weg, jedoch griff er nur noch fester in mein Haar und zog mich zurück.
»Okay. Engel, du hast jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder wirst du dich jetzt, so wie sich es für einen braven Engel gehört, bei mir entschuldigen oder ich versohle dir wirklich noch deinen hübschen Hintern«
Fest schluckte ich während ich zu ihm aufschaute. »Fick dich« flüsterte ich leise und legte meine Hände an seinen Gürtel welchen ich flink öffnete.
»Wie war das?« Ich hörte die Warnung aus seinem Mund. Mein Kopf schüttelte sich so Wort wie es seine Hand zu ließ als Antwort.
Schnell zog ich seine Hose von der Hüfte und betrachtete die Beule in seiner Boxershorts. Seufzend verdrehte ich meine Augen und zog schlussendlich auch diese herunter.
»Wusste ich es doch das du dich für den braven Engel entscheidest«
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Wer möchte sich bei mir zur Therapie anmelden, wegen dem Cut?