Angestrengt starrte ich auf den Display meines Smartphones, als würde ich jede Sekunde eine Nachricht von ihr erhalten, aber sie hatte mir seit gestern nicht mehr geantwortet.
Seufzend fuhr ich mir durch meine Haare. Diese Stille zwischen uns störte mich. Ich wollte wissen, wie es ihr ging, was sie machte, das sie in Sicherheit war. Alva war wie ein Magnet für Schwierigkeiten. Sie brauchte mich, um diese für sie zu klären. Ich würde alles für sie tun.
Ich hatte unseren Chat geöffnet, wartete und wartete, hoffend, dass die drei kleinen Punkte auftauchen würden, die mir zeigten, dass sie mir schrieb.
Hatte sie Angst, mir zu schreiben? Dachte sie, ich wäre noch immer sauer auf sie? Verdammt, und selbst wenn, ich konnte diesem schönen Mädchen nicht länger als eine Stunde böse sein. Zu sehr mochte ich ihr Lächeln und ihre Unbeschwertheit, wenn sie bei mir war.
Eine Unruhe machte sich in mir breit.
Mein Daumen schwebte über der Tastatur meines Smartphones, während ich in Gedanken war. Erst nach ein paar Minuten bemerkte ich, dass sie mir tatsächlich geschrieben hatte. Ihr ging es gut. Sie war in Sicherheit.
,Ich trage Blau an der Hochzeit. Und du?', hatte sie geschrieben. Ich musste grinsen. Es war mir klar gewesen, dass Alva auf meine Anspielung mit dem Date nicht eingehen würde. Wahrscheinlich dachte sie, dass ich es als Spaß gemeint hatte.
,schwarz', antwortete ich ihr nach ein paar Sekunden kurz und knapp. Ich war nicht wirklich der Meister in diesem Textnachrichten-Geschreibe.
,Oh, mal was neues?' Ein lautes Lachen hallte durch mein Zimmer. Es war schön, dass sie noch immer ihren Humor hatte.
,Nur für dich, Mauerblümchen.' Ich war kein Mensch für Anzüge. Ich hasste diese Förmlichkeit, aber ich wusste, es würde nicht gut ankommen, wenn ich mit meiner Lederjacke, Hoodie und Jeans auf der Hochzeit auftreten würde. Mir persönlich wären die Blicke egal, aber ich wollte, dass Alva sich wohlfühlen konnte. Meine alleinige Präsenz würde die Gäste der Hochzeit schon überraschen, da musste ich nicht noch mit meinem Outfit auffallen.
Mein Smartphone gab wieder einen Ton von sich.
,Bin gerade in der Stadt, um ein Kleid zu finden. Es gibt zu viele Möglichkeiten.'
Sie war in der Stadt?
Mehr musste ich nicht wissen, um von meinem Sofa aufzustehen, meine Lederjacke von Haken im Flur zu schnappen und aus der Haustür hinaus zu treten. Ich schwang mich auf mein Motorrad, startete den Motor und fuhr auch sogleich los.
Die Stadt war nicht wirklich groß. Es reihten sich ein paar Kleiderläden aneinander, ab und zu erkannte man ein Café oder eine Bäckerei, die mit ihren Kundenstopper versuchten die Passanten von ihren Waren zu überzeugen.
Ich ignorierte die Blicke der Menschen. Würde ich meine Augen heben, würden sie alle ihre senken, dass wusste ich.
Es war schon immer so gewesen. Es amüsierte mich, wie meine Mitmenschen dachten, nur weil ich sie nicht ansah, dass ich ihre Blicke nicht bemerkte. Jedoch hatte ich meine Umgebung immer im Blick.
Ich musste wissen, was um mich herum passierte, nur wusste ich, wie man es unbemerkt machte.
Ich kramte mein Smartphone aus meiner Hosentasche, um Alva zu schreiben.
,Schon fündig geworden?', keine Minute später erhielt ich eine Antwort.
,Eigentlich schon, aber so ein Mädchen hat mir das Kleid einfach aus der Hand gerissen. Eine blöde Kuh war das, das kann ich dir sagen.'
Ich hob meine Augenbrauen an, als ich ihre Nachricht lies.
,In welchem Laden bist du?'
,Ich glaube der heißt Fashion Master? Keine Ahnung. Ist auf jeden Fall Arschteuer alles hier.'
Ich wusste, welchen Laden sie meinte.
Ich wandte mich einmal nach links, lief durch eine kleine Gasse, um wieder in eine größere Straße zu kommen. Und sofort erblickte ich den kleinen Laden.
Ich verkniff mir ein Grinsen, als ich durch das Schaufenster sah und Alva erkannte, die versuchte ein Kleid von einem der Ständer zu holen, jedoch war es zu hoch für sie.
Mein kleines Mauerblümchen.
Ich trat in den Laden, ignorierte die Kassiererin, die mich geschockt anstarrte, als ich mich durch die ganzen Klamottenständer schlängelte und hinter Alva zum Stehen kam. Mit einem Griff nahm ich das Kleid vom Ständer, was sie dazu veranlasste sich erschrocken zu mir zu wenden.
„Scheiße, Silver! Du hast mich erschreckt!", keuchte sie, legte ihre Hand auf ihren Brustkorb und atmete laut aus. „Mach das nie wieder!", quietschte sie und schlug mir leicht gegen die Brust, worauf sie rot anlief, als sie erkannte, dass jeder in diesem Laden zu uns sah.
„Ich dachte, du bräuchtest vielleicht Hilfe.", sprach ich und grinste sie an. „Du weißt schon, beim An- und Ausziehen der Kleider."
„Perversling.", kicherte sie, als sie meine Aussage realisierte, was mein Grinsen nur größer werden ließ. „Ich finde nichts.", fing sie das Jammern an und sah sich das Kleid an, welches ich noch in meiner Hand hielt. Es war hellblau, hatte für mein Geschmack viel zu viel Spitze und war eindeutig zu kurz. Damit würde Alva mir niemals in der Öffentlichkeit herumlaufen. Es würde mich von ihrer Schönheit ablenken, wenn ich jedem einzelnen in die Fresse schlagen musste, der sie angaffen würde, wenn sie dieses Kleid tragen sollte.
„Wo ist denn das Kleid, das dir so gefallen hat?", fragte ich sie unschuldig. Sie sah mich beleidigt an und zeigte hinter mich auf ein Mädchen, ungefähr in ihrem Alter, mit schwarzen Haaren. Sie stand mit dem Rücken zu mir.
„Sie hat es. Es war das letzte."
„Wieso hast du es dir einfach wegnehmen lassen?"
„Ich will mich nicht herumstreiten wegen einem blöden Kleid, Silver. Du weißt, ich kann das nicht.", maulte sie und fing das Schmollen an. Beinahe hätte ich ihr in die Wange gekniffen, da es das Süßeste war, was ich jemals in meinem Leben gesehen hatte, doch stattdessen hob ich meine Hand und streichelte ihr leicht und sanft über die Wange.
„Aber ich kann."
„Silver, nein!", rief Alva, als ich mich von ihr abwandte und auf das schwarzhaarige Mädchen zulief, das sich bereits an die Kasse gestellt hatte, um das Kleid, welches Alva wollte, zu bezahlen.
Ich stellte mich hinter sie. Die Kassiererin hatte mich bereits bemerkt. Das erkannte ich an ihrem ängstlichen Blick, den sie mir zuwarf.
Mit einem Tippen auf die Schulter des Mädchens gewann ich ihre Aufmerksamkeit. Genervt rollte sie mit ihren Augen, während sie sich umdrehte, aber sie stockte sofort in ihrer Bewegung, als sie erkannte, wer vor ihr stand. Ihr Blick senkte sich, sie ging einen Schritt zurück, um Abstand zu gewinnen. Ich räusperte mich einmal.
„Es wäre besser für dich, wenn du das Kleid wieder dem Mädchen zurück gibst, dem du es einfach entnommen hast." Und damit zeigte ich auf Alva, die mit roten Wangen zu der Situation zwischen mir und dem Mädchen starrte. Sie biss sich auf die Innenseite ihrer Wangen und spielte mit dem Saum ihres Pullovers.
Meine kleine unschuldige Alva.
„Ich-"
„Ich habe nicht gesagt, dass du mir antworten sollst. Mach einfach das, was ich dir gesagt habe und wir werden keine Probleme miteinander bekommen, verstanden?"
Ohne auf meine Aussage zu reagieren, lief das Mädchen langsam an mir vorbei, als würde ich sie jeden Moment einfach aus dem Nichts angreifen, ging auf Alva zu und hielt ihr das Kleid entgegen.
Alva nahm es an, nachdem sie meinen auffordernden Blick bemerkte und murmelte ein leises „Sorry" zu dem Mädchen.
Es dauerte keine Sekunde und das schwarzhaarige Mädchen war aus dem Laden gerannt. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, fuck, wieso sollte ich? Sie hatte meinem Mauerblümchen einfach das Kleid, welches sie zuerst gesehen und genommen hatte, weggenommen. Wer war ich, um das zuzulassen?
„Silver! Das war total fies! Du hast ihr eine riesige Angst eingejagt!", tadelte Alva mich und wedelte mit ihrem Zeigefinger herum, um ihre Aussage zu unterstreichen. Ich zuckte nur mit meinen Schultern.
„Und das interessiert mich weil?", fragte ich nach und lachte. Die Menschen im Laden sahen mich geschockt an, als sie mein Lachen hörten. Ja, selbst der Teufel hatte ein Lachen. „Sie hat dir das Kleid weggenommen, das du haben wolltest, Mauerblümchen. Das konnte ich nicht zulassen.", erklärte ich. „Sie kann froh sein, dass ich sie so nett darauf hingewiesen habe. Du weißt, ich kann auch anders."
„Das war aber nicht sehr höflich."
„Höflichkeit gehört nicht zu meinen Stärken." Und wieder zuckte ich mit den Schultern, während Alva ein leichtes Lächeln auf den Lippen trug.
Sie sah auf das Kleid in ihrer Hand und schien zu überlegen.
„Was geht dir durch den Kopf, hübsches Mädchen?", fragte ich sie und legte meine Hand unter ihr Kinn, um ihren Kopf anzuheben. Ihre braunen Augen sahen in meine blauen.
„Ich überlege, ob ich das Kleid erst anprobiere, oder ob ich es einfach gleich kaufe.", sprach sie ihre Gedanken aus.
„Du probierst es erst an. Was hat es sonst geholfen, dass ich einem Mädchen eine riesige Angst eingejagt habe, wenn das Kleid nicht passt, nachdem du Geld dafür ausgegeben hast?", wiederholte ich zum Teil ihre vorherigen Worte.
„Ja, okay, ich probiere es an." Und damit lief sie auf die Umkleidekabine am Ende des Ladens zu. Sie zog den Vorhang zu, während ich mich auf eines der Sofas setzte und wartete, bis sie fertig war. Es dauerte ein paar Minuten, dann riss sie den Vorhang auf die Seite und lief aus der Kabine hinaus. Ohne mich zu beachten, lief sie auf den Ganzkörperspiegel am Ende der Kabinen zu, der an der Wand befestigt war.
Sie sah sich das Kleid an, drehte sich leicht seitlich, erst nach links und dann nach rechts, während mein Schwanz in meiner Hose gefährlich hart wurde.
Verdammte Scheiße, ich hatte noch nie so etwas Schönes in meinem Leben gesehen.
„Ich weiß nicht.." Sie klang unsicher, als sie den Stoff des Kleides in die Hand nahm und sanft darüber strich.
„Fuck, Mauerblümchen, weißt du wie heiß du aussiehst?" Ich stand vom Sofa auf und lief auf sie zu, nur um hinter ihr stehen zu bleiben. Ihr Rücken berührte meine Brust, als wir uns im Spiegel gegenseitig ansahen. Ihre Wangen wurden rot.
„Das sagst du nur so..", murmelte sie verlegen und biss sich auf die Unterlippe.
„Ach, tu ich das?" Ich nahm ihre rechte Hand und legte sie auf meinen steifen Schwanz, der förmlich nach einer Befreiung aus der Jeans und nach ihrer Pussy schrie. Scharf sog Alva die Luft ein, als sie mich spüren konnte und ihre Wangen wurden nun tiefrot.
„Wären hier nicht unzählige Menschen, würde ich dich längst hier über das Sofa legen, das Kleid nach oben streifen und dich von hinten ficken."
„Silver, pscht!", rief sie kichernd aus und nahm ihre Hand von mir, um sich beide Hände peinlich berührt übers Gesicht zu legen.
„Ich wollte es nur gesagt haben." Und am liebsten hätte ich es auch getan.
Das Kleid, welches sie trug, war dunkelblau mit leichten Pufferärmeln und ging bis über ihre Kniegelenke. Keine Spitze, kein Schnick-schnack. Einfach Schlicht. Und es stand ihr perfekt.
„Na, dann werde ich es mir wohl kaufen."
„Das wirst du sowas von machen.", sprach ich, was sie wieder nur kichern ließ. Sie wandte sich vom Spiegel ab, ging an mir vorbei und wieder zurück in die Umkleide, um sich umzuziehen.
Nach fünf Minuten, in denen ich wartete, war sie noch immer nicht aus der Umkleide gekommen. Ich hob meine Augenbrauen und ging auf die Kabine zu.
„Alles gut, Alva?", fragte ich sie. Ich hörte ein genervtes Stöhnen.
„Ich bekomme den Reißverschluss nicht auf. Er steckt irgendwie fest.", sagte sie angestrengt.
Ich machte mir nicht die Mühe, nachzusehen, ob irgendjemand mich sah - sie würden sowieso nichts dagegen unternehmen - als ich den Vorhang der Umkleide einfach einen Stück aufzog und mich durch den kleinen Spalt quetschte. Schnell hatte ich den Vorhang wieder zugezogen.
„Silver!", rief Alva erschrocken auf, als sie mich bemerkte. Ich wandte mich an sie. „Geh raus! Ich ziehe mich um!"
„Nein, tust du nicht. Du führst einen Kampf gegen ein Kleid und es hörte sich so an, als würdest du bitter verlieren.", sprach ich und grinste sie an. „Und ich bin dein bester Krieger. Also, lass mich dir helfen."
Sie wusste, sie hatte keine Chance gegen mich und auch nicht gegen das Kleid, weswegen sie mir den Rücken zuwandte. Sie hatte es bis zur Hälfte des Reißverschlusses geschafft, aber der Stoff hatte sich eingeklemmt.
Ich strich ihre Haare sanft über eine Schulter und beugte mich zu ihr hinunter, versteckte meinen Kopf in ihrer Halsbeuge und verteilte federleichte Küsse. Sofort änderte sich ihre komplette Atmung.
„Es wäre so einfach.", sprach ich, streichelte mit meinen Fingern über ihren Nacken und dann ihre Wirbelsäule entlang, bis ich am Verschluss angekommen war. „Keiner würde uns sehen, keiner würde Fragen stellen." Sie quietschte auf, als ich ihr leicht in den Hals biss.
Mit einer geschickten Bewegung hatte ich den Stoff aus dem Verschluss gerettet, aber ich dachte keine Sekunde daran meine Finger von ihr weg zu nehmen. Stattdessen zog ich den Verschluss nun ganz hinunter, bis zur Wölbung ihres Hinterns. Alva stöhnte, als sie meine kalte Hand an ihrer brennenden Haut spürte.
Ich umgriff ihre Hüfte, zog sie mit einem Ruck gegen mich und küsste weiterhin ihren Hals entlang. Im kleinen Spiegel, der in der Umkleide hing, erkannte ich Alva, wie sie ihre Augen geschlossen hatte. Ihr Mund war einen Spalt geöffnet, ihre Wangen gerötet. Das schönste Geschöpf auf dieser hässlichen Welt.
„Ich könnte dich einfach nehmen, keiner würde es merken.", raunte ich ihr ins Ohr, küsste die Stelle darunter, als meine Hand von ihrer Hüfte unter dem Stoff des Kleides weiter nach vorne wanderte.
Ich spürte die warme Haut ihres Bauches. Sie atmete schnell und unkontrolliert, als ich meine Hand ein Stück hinuntergleiten ließ, bis zum Ansatz ihres Slips. „Oder dich mit meinen Fingern ficken. So viele Möglichkeiten."
„Silver..", stöhnte sie auf und sofort legte ich meine freie Hand über ihren Mund, damit keiner sie hören konnte. „Bitte.", sprach sie gedämpft durch meine Hand, was mich grinsen ließ.
„Willst du von mir berührt werden, Mauerblümchen?", brummte ich, ließ meine Hand, die gerade noch auf ihrem Mund lag, hinuntergleiten und umgriff ihren Hals. Ich übte leichten Druck aus und wieder lockte ich ihr so ein Keuchen aus ihrem Mund. „Soll ich dich mit meinen Fingern ficken?" Ich drückte ihren Kopf nach hintern wollte in ihr wunderschönes Gesicht sehen und die Lust in ihren Augen erkennen. Sie machte mich verrückt.
Ich hatte mich so weit zu ihr hinuntergebeugt, dass ihr Kopf nun auf meiner Schulter lag, ihr heißer Atem kitzelte meine Wange, als sie mich mit lüsternen Augen ansah.
Fuck, mein Schwanz war steinhart.
„Ja.", flüsterte sie und ich grinste. Mein kleines dreckiges Mädchen. So gefiel es mir.
„Sei aber ja leise.", sagte ich zu ihr.
Sie wimmerte, als meine Hand sich unter den Stoff ihres Slips schob und ich direkt den einen Punkt fand, den sie dazu brachte, ihre Augen zu verdrehen. Völlig überfordert wegen den Empfindungen drückte sie ihren Hintern gegen meine Erektion, was nun auch mir ein leises Stöhnen entlockte.
Sie rieb sich an mir, während mein Mittelfinger langsam aber mit Druck über ihren Kitzler fuhr. „Fuck, Alva. Du bist so feucht - sofort bereit für mich.", knurrte ich, worauf ich langsam einen Finger in die gleiten ließ.
„Oh.", stöhnte mein Mädchen auf, krallte sich in meinen Arm, während ich sie langsam aber mit festen Stößen mit meinen Fingern fickte. Sie umschloss meine Finger komplett, als ich einen zweiten in sie fahren ließ und sie dehnte. Sie war verdammt eng und so feucht für mich, was meinen Jeans nur enger werden ließ. Am liebsten hätte ich sie mit meinem Schwanz in den siebten Himmel geschickt aber nein, noch nicht. Zuerst wollte ich ihr zeigen, wie ich sie fühlen lassen konnte und das nur mit meinen Fingern. Sie sollte es genießen und ich genoss es genauso, sie so zu sehen, wie sie sich in meinen Arm krallte, ihr Stöhnen unterdrückte, während sie auf dem Weg zu ihrem ersten Orgasmus war. Langsam aber sicher zerfloss sie in meinem Griff.
„Silver. Oh, Fuck.", keuchte sie und damit war es um mich geschehen. Ich musste sie näher an mir spüren. Sie wimmerte, als ich meine Hand ihr entzog.
Schnell hatte ich sie umgedreht. Nun stand sie mit dem Gesicht in meine Richtung, worauf ich sie gegen die Wand presste, meine Hand um ihren Hals gelegt, die rechte Hand wieder ihren Weg findend zwischen ihre Beine.
„Du gehörst mir, Alva.", knurrte ich, presste meine Brust gegen ihre, als ich meinen Griff um ihren Hals verstärkte und sie mich mit leuchtenden Augen betrachtete. Schnell ließ ich wieder zwei Finger in sie gleiten, was sie freudig mit einem Keuchen bemerkte und meine Lippen landeten hart auf ihren, um jedes einzelne Stöhnen von ihr zu verschlucken.
Mit meinem Daumen kreiste ich weiter um ihren empfindlichsten Punkt, ließ meine Finger nun schneller in sie gleiten, worauf Alva fast aufschrie. Das war der Moment, in dem ich wusste, dass sie so weit war.
Sie verengte sich noch mehr um meine Finger, ihr Körper verkrampfte sich, der Kuss wurde schlampiger, während sie sich in meine Oberarme krallte. Noch ein letztes Mal verstärkte ich den Druck um ihren Hals, bis sie nach Luft schnappte. „Komm für mich, Alva. Komm auf meinen Fingern wie ein braves Mädchen." Und damit kniff sie ihre Augen zu, versteckte ihren Kopf in meiner Brust, als ihre Beine anfingen heftig zu Zittern. Ein zufriedenes Grinsen schlich sich auf mein Gesicht.
Alva fiel schwach in meine Arme, nachdem ich ihren Hals losgelassen und meine Hand aus ihr und aus ihrem Slip genommen hatte. Ich fing sie auf, schloss meine Arme um sie und streichelte sanft über ihre Haare, während sie versuchte ihre Atmung unter Kontrolle zu bekommen.
Als ich merkte, dass sie sich wieder gefangen hatte, drückte ich sie einen Stück von mir weg, küsste sie auf die Stirn und dann kurz auf die Lippen.
„Zieh dich fertig um. Wir treffen uns draußen." Und damit verschwand ich aus der Kabine, nur um mich wieder auf das Sofa zu setzen und auf Alva zu warten, bis sie fertig war.
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SILVER
Fiksi Remaja"it's hard to resist a bad boy who's a good man. Jeder in der Stadt wusste wer er war. Jeder fürchtete sich vor ihm. Wenn man seinen Namen hörte zuckte jeder zusammen, denn sie wussten wie er war. Sie kannten ihn. Silver King. Jedoch, kannten sie ih...
