B L A K E
Ich befinde mich zwischen Val's wunderbaren weichen Schenkeln. In meinen Ohren hört sich ihr lautes Stöhnen wie Musik an. Ihre langen Fingernägel krallen sich in meine Haut. Sie drückt mich fester an sich, ihre kleinen Brüste mit diesen perfekten zarten rosa Nippeln pressen sich ...
„Blake, du Arschgeige! Wach auf!"
Warte, was?
„Jetzt lass ihn doch schlafen."
Ich öffne meine Augen. Ich bin nicht zwischen Val's Schenkeln.
Ich liege in meinem Bett, auf dem Bauch und einen Arm habe ich mir über mein Gesicht gelegt.
„Hey, wer feiern kann, kann auch aufstehen.", höre ich Cam. „Sagte mein Grandma immer."
Ich bewege mich kein Stück, in der Hoffnung meine liebevollen Mitbewohner von Idioten verschwinden wieder aus meinem Zimmer. Wenn ich ganz leise atme, mich keinen Zentimeter bewege, könnten sie glauben ich schlafe tief und fest meinen vermeintlichen Rausch aus.
„Blake, ich weiß du bist wach." Etwas berührt mich am Fuß, der nackt über die Bettkante ragt.
Vergeblich. Ich glaube so muss es sich anfühlen, wenn man kleine Kinder hat. Sie kommen einfach so an einem Sonntagmorgen in den Schlafzimmer und wollen von dir, dass du dich um sie kümmerst. Der einzige Unterscheid zwischen Kindern und meinen Mitbewohnern ist, dass diese Vollpfosten hier erwachsene Kerle sind.
Ein tiefer, gedehnter Seufzer entflieht meiner Kehle und ich hebe den Arm um mir übers müde Gesicht zu fahren. Ich rapple mich hoch. Sofort spüre ich meinen Schwanz, der den Traum etwas zu ernst genommen hat. Fuck, und die gesamte Belegschaft steht bei mir auf der Matte. Also schnappe ich hastig die Decke und breite sie über meinem Schoß aus.
„Was wollt ihr?", brumme ich. Meine Kehle ist trocken und ich bekomme gerade so richtig Durst, als wäre ich letzte Nacht einen Marathon gerannt. Mit einem Mal läuft die letzte nacht wie ein Lifeporno vor meinem inneren Auge ab und ich muss neben mich aufs Bett sehen, ob Val noch hier liegt. Aber das Bett ist leer und auch ihre Klamotten sind vom Boden verschwunden, nur ... Mein Blick bleibt am Türknauf hängen. Ihr gerissener Spitzenslip baumelt dort vor sich hin.
„Nash und Connor warten unten auf dich. Anscheinend macht euer Coach Stress.", erklärt Parker und nickt zur Tür, und holt mich damit zurück in die Realität.
Ich lasse den Kopf in den Nacken fallen. An einem Sonntag? „Fuck, ja ich komme gleich runter. Ich muss erst Mal Sauerstoff in mein Hirn bekommen." Ich presse die Augen zusammen.
Wie kann eine Nacht so verdammt gut beginnen und der Morgen danach so beschissen anfangen? Ich hatte erwartet einen warmen Körper neben mir zu spüren, den ich von oben bis unten mit Küssen bedecken und mit sanften Morgensex wecken kann. Aber stattdessen blicken mich zwei meiner Mitbewohner wartend an. Großartig.
„Beeil dich.", höre ich Cam und verlässt das Zimmer.
„Uhh." Parker pfeift. „Heißes Teil, Westbrook."
Ich öffne meine Augen und sehe Parker mit Vals Slip vor mir hantieren. Hm ... wenn dieser ahnungslose Wichser gerade wüsste, von wem er gerade das Teil in den Händen hält, würde er es fallen lassen, als hätte es Feuer gefangen. Val ist wie eine Schwester für ihn.
„Muss wohl eine heiße Nacht gewesen sein, Cap.", schlussfolgert Spiderman und nickt anerkennend. Im nächsten Moment wird mir das kleine Stückchen Stoff entgegengeworfen und landet auf meiner nackten Brust. „Schwing deinen Arsch aus dem Bett. Ich will nicht das Unterhaltungsprogramm für deine Mannschaftskollegen sein.", meint Spiderman und lässt mich alleine.
DU LIEST GERADE
The Game - Kingston University Band 2
RomansaAKTUELL & LAUFEND Band 2 der Kingston College Reihe #university Valentina Kingsley und Blake Westbrook teilen sich nicht nur denselben Freundeskreis, sondern auch den gleichen Lebensstil: auf den Collegepartys ordentlich mitmischen, hemmungslos fl...
