35. Kapitel

1.2K 48 6
                                        

Nach einer sehr kurzen Nacht dauerte es eine Ewigkeit,bis ich mich aus dem Bett zwingen konnte.

Nachdem ich mich jedoch überwinden konnte,schleppte ich mich ins Bad, wo ich mich zügig fertig machte.Zähne putzte, Haare zur Seite flechten und anziehen verlief ziemlich schnell,sodass ich noch genug Zeit hatte.

Ich lief schnell in mein Zimmer,schnappte mir meine Tasche und lief dann die Treppen runter,bis in die Küche.

Mein Dad wartete anscheinend schon auf mich ,denn er saß am gedeckten Tisch und schaute aus dem Fenster.

"Morgen Dad " sagte ich,während ich mich neben ihn setzte.

"Morgen Schatz.Hast du gut geschlafen? "

"Ja" log ich und schnappte mir ein Brötchen.

"Tut mir Leid,dass es mal wieder so spät geworden ist.Ich war noch mit ein paar Kollegen ein Bier trinken." Rechtfertigte sich mein Vater

"Schon okay. Ich bin eh früh eingeschlafen."

Mit einen kleinen Lächeln verstummte unser Gespräch und wir aßen einfach unser Frühstück.

Ich war grade fertig,als es an der Tür klingelte.

"Ich mach schon auf.Ist bestimmt Heiko" sagte ich und griff nach meiner Tasche.

In schnellen Schritten lief ich an die Tür und fiel Heiko um den Hals.

"Morgen Süße " sagte er,nachdem wir uns, nach einen langen Kuss, voneinander lösten.

"Morgen gehen wir ? " antwortete ich und zog die Tür hinter mir zu.

Ohne groß zu reden machten wir uns auf dem Weg zur Bushaltestelle.Als wir grade ankamen zog mich Heiko ein wenig näher zu sich.

"Ich bin bei dir ok ? " sagte er einfühlsam und küsste mich auf die Stirn.

Ich nickte ihn nur kurz zu und wir betraten gemeinsam den Bus.

Die ganze Fahrt über musste ich darüber nachdenken,wie Lena wohl drauf ist.
Vielleicht vertragen wir uns ja wieder.Dachte ich mir,doch irgendwas in mir sagte,dass das nicht der Fall sein wird.

Nach einer kurzen Fahrt stiegen Heiko und ich Hand in Hand aus.Da er sich sorgen um mich machte begleitete er mich bis zu meiner Klasse.

Ich fühlte mich auf dem Weg dahin total unwohl.Viele schauten auf uns,einige kicherten und andere wirkten sauer.

Eigentlich war mir dies gar nicht so wichtig,doch als ich Roman sah spürte ich einen Stich in meinen Magen.Er wirkte so traurig und zu gleich wütend.

Ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte.Aus diesem Grund lief ich ohne ein Wort zu sagen an ihm vorbei.

Kurz vor meiner Klasse verabschiedete ich mich von Heiko.Ich bestand darauf,dass er nicht mit rein kommt,denn ich wollte nicht hilflos wirken.

Schnell küsste ich ihn und ging in die Klassse.Doch was ich dort sah verschlug mir die Sprache....

_______________
Neues Kapitel
Ich hoffe ihr freut euch
XoxoNxoxo 🎀

Zwillings- Chaos♡Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt