Ende?

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Ich stand in der Kabine, immer noch in Unterwäsche und auf Luka wartend, als ich langsam Schritte hörte. Auf einmal kam ein man mit einem weißen Kleid rein. Er trug einen wunderschönen schwartzen Smoking. " Entschuldigen sie Sir, sie sind in der falschen Kabine! ", erklärte ich ihm, wenn auch leicht verstört. " Nein ich bin hier genau richtig! ", grinste Luka. " Luka? Wieso hast du einen Smoking an und wusstest du dass das in deiner Hand ein Hochzeitskleid ist? ", fragte ich verwirrt. " Den Smoking brauche ich noch für heute Abend und du das Kleid brauchst eigentlich nicht, aber probier es erst mal an! ",   antwortete er. Leicht verunsichert zog ich das Kleid an und stellte mich vor den überdimensionalen Spiegel in der viel zu großen Kabine. Jetzt stand ich in einem bodenlangen, weißen Hochzeitskleid vor dem Spiel. Das Kleid war oben sehr eng und mit Spitze bestückt. Es hatte eine herzform, weshalb die Schultern frei blieben. Untenrum, hatte es sehr viel Tüll, welcher aber durch einen Stoffüberzug nicht zu sehen war. " Es ist wunderschön! ", flüsterte ich ungewollt. " Nein! Du bist wunderschön! ", antwortete er und umarmte mich von hinten. " Wieso sollte ich das Kleid eigentlich anziehen? ", fragte ich, während ich immer noch mein Spiegelbild betrachtete. " Ich wollte dich eigentlich nur in einem Hochzeitskleid sehen! ", grinste er und gab mir einen Kuss auf die Wange, wärend er mich auch im Spiegel betrachtete. " Hat das einen Bestimmten Grund? ", fragte ich mit hochgezogener Augenbraue und lehnte mich gegen ihn. " Du weißt doch das ich dich liebe und mir vorstellen könnte dich zu heiraten! ", lachte er leicht verlegen. " Ja das weiß ich! ", antwortete ich lachend. " Okay jetzt zieh das Kleid aus! Ich bringe es dann gleich weg und kaufe die anderen beiden! ", teilte er mir mit und sah mich abwartend an. " Ja okay! ", lachte ich. Nachdem ich ihm das Kleid gab verschwand er aus der Kabine und ich zog mich solange an, als ich danach raus kam stand er vor meiner Kabine und wartete auf mich. " Wo sind die Kleider? ", fragte ich leicht verwirrt. " Schon im Auto,
süße! ", grinste er fröhlich und nahm meine Hand. Zusammen verließen wir den Laden und spazierten etwas in der Stadt herum. Irgendwann mussten wir aber wieder zurück, weshalb wir nach kurzem zurück fuhren. " Na freust du dich schon auf heute Abend? Du grinst schon wie ein verrückter! ", lachte ich bis ich bemerkte das er falsch abbog. " Luka wir hätten erst in zwei Kilometer abbiegen sollen! ", erklärte ich ihm. 
" Ich weiß! ", lachte er, " Ich muss aber noch etwas erledigen! "  " Aber wir kommen sonst noch zu spät! ", erklärte ich ihm erneut. " Mach dir keine Sorgen ich weiß was ich tuhe! ", versuchte er mich zu beruhigen.
" Wenn du meinst! ", antwortete ich knapp. Nach einer Weile blieb er direkt vor der Firma stehen und stieg aus, direkt danach ging er in die Firma. Ich wartete fast 20 Minuten im Auto bis er endlich da war, doch er stieg nicht in den Wagen sondern öffnete meine Autotür, weshalb ich ausstieg. " Was ist los Luka? ", fragte ich komplett verwirrt. " Vertrau mir einfach! ", antwortete er und führte mich zum Firmen Eingang. Doch kurz bevor wir rein gingen bat er mich die Augen zu schließen. Was hat er dieses mal vor? Trotzdem tat ich das worum er mich bat und schloss meine Augen, danach führte er mich irgendwo in die Firma. " Du kannst deine Augen wieder öffnen Lara! ", hörte ich auf einmal. Ich tat es auch sofort und was ich sah war wunderschön. Wir standen an der Rezeption der Firma und überall um uns standen Kerzen und er hielt mir einen Rosenstrauß hin, den ich natürlich auch annahm.
" Luka was wird das? ", fragte ich.
" Weißt du noch hier haben wir uns zum ersten Mal getroffen und miteinander geredet! ", erzählte er leicht verträumt. " Ja ich weiß ", antwortete ich lächelnd. " Hier hat unsere Freundschaft begonnen und hier soll sie enden! ", sagte er auf einmal. " Was wird dass Luka du machst mir Angst! ", fragte  ich sofort. " Lara du weißt das du mir sehr viel bedeutest, doch ich kann es so nicht einfach lassen! ", erzählte er doch ich unterbrach ihn, " Luka du machst mir Angst also lass denn Scheiß! "  " Hör erst zuende zu Lara! Also ich kann es so nicht lassen denn ich will mehr. Ich will nicht nur dein Freund sein, ich will  das du meinen Namen trägst, ich will das dort mehr ist " , dann ging er auf seine Knie, " und besonders will ich das du mich heiratest! "  " Du Arschloch! Wieso machst du mir so eine Angst! ", lachte ich mit Tränen auf den Wangen, wärend Luka mich in den Arm nahm. " Sorry süß ich habe es wohl übertrieben aber ich hätte nicht gedacht das du weinen würdest ", entschuldigteer sich.
" Natürlich heule ich wenn mein Freund sich von mir trennt! Ich bin doch kein gefühlloser Roboter! ", lachte ich. " Das weiß ich doch, aber was ist mit meiner Frage? Habe ich es versaut? " Ich antwortete darauf nicht sondern Küsste ihn einfach. Er erwiderte sofort und schlang seine Arme um mich, was ich ihm gleich tat. Als wir uns trennten entfuhr mir traurig : " Aber jetzt haben wir das Hochzeitskleid nicht gekauft! Dann muss ich wohl ein anderes nehmen. "  " Das glaubst auch nur du! Ich habe es auch gekauft! ", grinste er, woraufhin ich ihn wieder küsste. " Du bist der beste! Aber woher wüsstest du dass ich ja sage? ", fragte ich. " Ich wusste es nicht, ich habe es einfach gehofft! ", grinste er wieder. " Ich liebe dich! ", ließ ich ihn wissen. " Ich dich doch auch! ", antwortete er und küsste mich wieder.  Danach fuhren wir noch zu der Geburtstagsfeier und er musste die Neuigkeiten natürlich sofort überall herum erzählen weshalb ich nur lachen konnte.

Das Mafiagirl 2Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt