Ich hatte es Grade noch so geschafft fertig zu werden und pünktlich zu kommen,da mein Vater und die Jungs mich etwas aufgehalten hatten.
Ich wartete gerade am Brunnen und hörte Musik mit meinen Kopfhörern. Ich summte leise zum Lied Sucker for Pain mit als mir jemand an die Schulter tippte. Ich nahm einen Kopfhörer raus und sah zu der Person. Es war Andre, ich lächelte ihn an und bekam auch ein lächeln zurück. Ich machte meinen MP3-Player aus und packte meine Handy mit den Kopfhörern weg. " Hey na wie geht's? ", fragte er mich. Ich antwortete immer noch lächelnd: " Ziemlich gut und dir? " " Auch gut ", antwortete er. " Was wollen wir eigentlich machen? Immerhin können wir hier nicht denn ganzen Tag stehen bleiben! ", fragte ich ihn. " Naja eigentlich könnten wir dass schon, doch dass wäre zu langweilig, also wie wäre es wenn wir erst mal ein bisschen spazieren gehen? ", schlug er vor. " Ja gerne ", antwortete ich wieder lächelnd. Also gingen wir etwas spazieren und quatschten ziemlich viel. Ich lachte über fast jeden Scheiße, bis wir an einem Geschäft vorbei gingen und ich stehen blieb als ich etwas besonderes sah. Er sah mich kurz fragend an doch ich reagierte nicht sofort, weshalb er mich fragte: " Ist alles okay? Du siehst so traurig aus. " Ja dass war ich auch doch antworten tat ich immer noch nicht, weshalb er sich neben mich stellte und meinem Blick folgte. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber es sah so aus als hätten sich seine Augen für kurzes geweitet. Ich begann dann zu erzählen: " Diese Kette ist wunderschön nicht? Ich habe so eine mal von einem ziemlich guten Freund geschenkt bekommen, doch dieser Freund ist kurz danach gestorben, als hätte er es gewusst. Ich habe die Kette immer noch, habe sie aber nur selten getragen da sie mich zu sehr an ihn erinnert. Trotzdem liebe ich diese Kette über alles und würde sie niemals weggeben, sie ist eine meiner wichtigsten Eigentümern. " Er sah traurig zu mir und legte eine Hand auf meine Schulter und versuchte mich aufzumuntern: " Ich kenne ihn zwar nicht, bin mir aber sicher dass er nicht wollte dass du so traurig bist! " Daraufhin sah ich zu ihm rauf, da er schon etwas größer als ich war und zwang mir ein Lächeln auf. Er tat dass gleiche und ich zog ihn etwas weiter, so dass wir weiter gingen und bald an einer Dönerbude ankamen. Sofort knurrte mein Bauch und wir beide fingen an zu lachen. Er fragte mich immer noch lachend: " Na hast du Hunger? " " Nein weißt du mein Bauch knurrt einfach so ", antwortete ich auch lachend. " Dann muss ich dir also keinen Döner holen? ", fragte er mit hochgezogener Augenbraue. " Du musst nichts, aber es wäre schon ziemlich nice von dir! ", antwortete ich. " Na dann hole ich dir deinen Döner! Wir wollen ja nicht dass du verhungerst! ", antwortete er wären er schon rein ging. " Warte! Du weißt doch garnicht wie ich den Döner haben will! ", rief ich wieder lachend und lief ihm hinterher. Zu unserm Glück war niemand dort und wir konnten sofort bestellen, er bezahlte und wir setzten uns auf einen freien Platz. Erst saßen wir dort ohne zu reden, es war eine bedrückende Stille, weshalb ich anfing zu sprechen: " Irgendwie erinnerst du mich an ihn! ", ich lächelte dabei. Er sah kurz geschockt zu mir, doch enderte denn Blick sofort in einen netten. Danach aßen wir zwar weiter doch die bedrückende Stille war nicht mehr da. Als wir fertig mit essen waren, gingen wir zusammen etwas aus der Stadt und sahen dass dort viele Spieleautomaten aufgebaut waren. Es gab verschiedenes, von Lose ziehen zu Enten angeln und bewegende Ficher abschießen. Es war so wie ein Jahrmarkt in klein. Ich sah einen rissen Pandabären, der unglaublich süß war. Andre musste gemerkt haben dass ich denn Panda mochte, denn er kaufte sich einpaar versuche beim Schießstand und traff bei jedem Schuß! Wow! " Respekt! Deine Treffsicherheit ist beeindruckend, bist du in Wirklichkeit ein Cop oder so? ", fragte ich lachend. " Ne, dass wären mir zu viele Regeln ", antwortete er auch lachend. Der Mann dem der Stand gehörte, fragte was Andre wollte, er antwortete: den Pandabären. Ich freute mich voll und sprang Andre um den Hals. Er umarmte mich auch und dann nahm ich den Panda entgegen. Der Mann am stand lachte leicht auf und wünschte uns noch einen schönen Tag. Was wir erwiderten. Bald schon rief Marc an und meinte dass ich zurück nach Hause müsste, weshalb ich mich von Andre verabschiedete und mich auf den Weg machte. Zuhause angekommen wurde ich von Liam und Joel in Empfang genommen. Liam schien ziemlich ernst zu sein, weshalb ich sofort fragte: " Was ist los? " " Blake und die anderen von ihm wurden angegriffen und er ist der einzige der wenn er Glück hat überlebt! ", erklärte mir Joel, " Deshalb hat Marc dich angerufen! " " Was! Wer waren die Schweine, dass die glauben unsere Verbündeten ohne Rache auslöschen zu können! ", schrie ich schon fast wütend. " Lara beruhig dich, wir wissen es nicht, aber wir werden sie rächen keine Sorge! ", meinte nun Liam. " Und wo ist Blake? Vielleicht kann ich ja helfen ", fragte ich. " Er ist bei seinen übrigen Verwandten, du kannst da nicht wirklich etwas machen, deshalb wäre es das beste wenn du hier bleibst und uns bei der Verteidigung hilfst! ", erklärte mir Liam. " Okay! ", antwortete ich sofort, weshalb wir ins Wohnzimmer gingen und alles planten und besprachen. So endete meine anfangs so toller Tag.
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Hey Leute,
endlich wieder Ferien yay!
Ich wollte euch eigentlich nur schöne Ferien wünschen!
Und sorry dass das Kapitel so spät kommt, ich war heute nur an der Nordsee und hatte dort kein Internet.
Eure
aylynA4
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Das Mafiagirl 2
RomanceDie Geschichte von Lara und Luka geht weiter. Es sind nun 4 Jahre vergangen und in der Zeit hat sich vieles verändert, doch nicht deren Gefühle für einander. Doch Luka gehört jetzt die Firma seines Vaters, weshalb er sehr berühmt aber auch begert be...
