Kapitel 58 Bitte bleib bei mir

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Sarah
Durch Dauerklingeln wurde ich wach.
"Jaja ich komm schon. Guten Morgen Nick!!"sagte ich fröhlich.
Doch von Nick war nichts zusehen.
Ein dicker roter Rosenstrauß behinderte meine Sicht.
"Sarah, du siehst zum Anbeißen aus also wunderschön meine ich natürlich. "
"Jason was willst du hier?"
"Nach dir sehen und dich überreden zu bleiben."
" Nein und nochmals nein ich fahre heute weg und du kommst endlich damit  klar das es mal nicht so läuft wie du es willst."

Bevor er antworteten konnte,lief ich wieder nach oben,um mich fertig zu machen, weil Nick jeden Moment vor der Tür stehen könnte und ich ihn nicht halbfertig begrüßen wollte.
Wütend über ihn bemerkte ich das er im Türrahmen stand.
"Was ist denn noch."fragte ich sauer.
"Du bist wunderschön."
" Auf einmal bist du wieder nett weiß du was du hast echt schlimme  Stimmungsschwankungen."
"Ja ich weiss es doch selber  aber ich will immer alles sofort und du bist das was ich will."
Ich hielt inne,wollte er mich wieder foltern mir weh tun!!
"Kommt einwenig zu spät."
Wo war mein Schuh nur geblieben ich sah durchs Zimmer.
An Jasons grinsen erkannte  ich das er ihn hatte.
Sauer rieß ich ihn aus seiner Hand.
" Na los Jason ich hab keine Zeit für sowas."
"Sag bitte ab und wir machen was zusammen was du willst!"

" Nein,ich werde mit Nic  fahren und du kannst es nicht ändern."

"Du bedeutest mir alles ,bitte komm zu mir zurück."

Misttrauisch sah ich ihn an.
Hatte er sich geändert und sprach er die Wahrheit. Bereute er etwa,das er mich damals weg schickte. Ich musste ihn testen.
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"Und was wollen die Vampire, hier in der Stadt?"
Das Themawechsel brachte ihn aus der Fassung aber von mir gewollt.
Jason strengte sich an mir kam ein Verdacht.
"Ähm moment..."
Wütend warf ich meine Hände in die Luft.
"Ich wusste es, Henry  sagt dir vor was du sagen sollst oder.
  Kannst Du nicht selbst für dich sprechen über deine Gefühle meine ich.
Traurig."
Er stampfte auf mich zu.
"Nein stopp!"
Ich verstränkte die Arme vor der Brust.

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"Sarah hallo die Tür steht offen, alles ok?"
"Wer ist das."knurrte Jason.
"Das ist Nick, er holt mich ab."
"Du wirst hierbleiben."
"Bestimmt nicht."
"Du gehörst  mir!"
Traurig sah ich ihn an.r hatte nichts dazu gelernt.

"Alles ok Nick  ich komme sofort."rief ich runter.
"Sarah du machst einen grossen Fehler."
"Nein diesesmal nicht.
Leb wohl Jason."
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Nick stand im Flur und strahlte mich an.
"Wow tolle Blumen!!! "
"Ja die sind für deine Mutter."
"Sie freut sich schon riesig auf dich."
"Wir sollten  auch sofort los."drängte ich ihn.

Nick nahm mir meinen Koffer ab und er sah verwundert nach oben.
"Wer ist das?"fragte er zögerlich.
Ich zog ihn nach draußen. "Niemand er passt auf das Haus auf."
"Ich werde auf dich warten  Sarah"rief Jason von oben.

"Das ist dein Freund?"fragte er verblüfft.

"Ex trifft es schon eher bitte können wir los."drängte ich weiter und Nick packte meinen Koffer ins Auto.
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Lange blieb es still im Auto.
Keiner sagte was jeder von uns war in seinen eignen Gedanken gefangen.
Bis schließlich Nick die Stille unterbrach.
"Sarah, es geht mich ja nichts an,aber dein Ex schien nicht sehr darüber erfreut zu sein,das du.."
"Nein, es tut mir leid.
Er stand plötzlich vor der Tür und wollte reden doch jetzt
  freue ich mich mit dir Weihnachten zu verbringen."
Er legte seine Hand auf meine und fuhr weiter.
Seine Familie hatte ein Haus in den Bergen.
Also waren wir noch Stunden unterwegs,die Müdigkeit hatte mich eingeholt und mir fielen die Augen zu.
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"Hey Schlafmütze wir sind da!"flüsterte Nick nahe an meinen Ohr

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"Hey Schlafmütze wir sind da!"flüsterte Nick nahe an meinen Ohr.
Abrupt setze ich mich auf und blickte auf das schöne Haus was vor mir lag.
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