Ihre Mutter hält sie für verrückt ,als Sarah von ihren Fähigkeiten erzählt. Und will nichts mehr davon hören.
Sarah versucht es zu unterdrücken, doch eines Tages wird Sarah überfallen und Ihr Retter raubt ihr den Verstand. Ab diesen Tag ist nichts...
Emma schlief als Jason sie vorsichtig in ihr Bett legte. Er sah so liebevoll aus ,wenn er so mit Emma um ging. Jetzt musste der Zauber wirken,dann hätte sie , das schlimmste hinter sich . Doch was anderes beschäftigte mich. Warum waren meine Mutter und Oma so sauer auf ihn? ____________________________
Wir schlichen uns zurück in unser Zimmer. "Du wärst ein guter Vater " platze mir raus. Ich bereute sofort meine Worte, weil er mich zornig ansah. Aber auf Streit hatte ich jetzt keine Lust. Also machte ich mich Bett fertig schloss die Tür vom Bad aber Jason platze rein. "Morgenfrüh fahren wir!" "Warum das denn." " Weil ich dich, alleine für mich haben will.!" " Aber..." "Nichts aber am liebsten würde ich jetzt schon fahren." "Es ist Weihnachten, Jason." "Für mich uninteressant."meinte er nur beiläufig und lief unruhig um Zimmer rum.
Mir kam gerade ein Gedanke. "Was ist eigentlich zwischen Dir und meiner Mutter!" Jason presste die Lippen zusammen. Er schloss die Augen um nicht aus zurasten. Sein Schweigen reichte mir.
Schnell legte ich mich ins Bett. "Gute Nacht Jason, ich werde morgen bis zum Mittag bleiben ob mit dir oder alleine." Schweigen. _______________________ Jason Ich unterdrückte die Schmerzen, die durch meinen Körper jagten. Die zusätzliche Macht kostete mich viele Schmerzen. Sie konnte es nicht verstehen. Als ich sie mit Emma sah, wurde ich eifersüchtig. Kinder nahmen die Mutter völlig ein. Wo würde ich denn bleiben. Kinder sind Beziehungskiller. Sarah hatte keine Ahnung was passiert ist,als sie beschlossen hatte in der Menschenwelt zu leben. Meine Mutter und Ihre Mutter drängte mich die ganze Zeit sie zurück zu holen und sie zu heiraten. Und kleine Thronfolger zu machen. Ich hatte Ihnen klipp und klar meine Meinung dazu gesagt. Es hatte den Frauen nicht gefallen. ________________________ Ich wollte kein König sein. Ich will meine Freiheit,und Sarah sie gehört mir und kein anderer Mann wird sie jemals anfassen. Sie ist sauer, weil ich meine Gefühle nicht so zeigen kann wie sie es gerne hätte dann s sah ich zu ihr rüber. Sie hatte die Augen geschlossen,ihr Mund war etwas geöffnet. Sarah war zu gut für mich und sie hatte mir verziehen. Aber wenn Sie erstmal hörte, warum ihre Mutter sauer war, wusste ich nicht wie sie darauf reagieren würde. Ich zog mich aus und legte mich zu ihr. Sarah murmelte im Schlaf und kuschelte sich an mich. Ihre Wärme tat gut und der Schmerz wurde gelindert.
____________________________ Jason
Am nächsten Morgen wurde ich wach und war alleine im Bett. Die Dusche lief und man hörte sie leise singen. Letzte Nacht hatte ich seit langem mal wieder geschlafen und durch ihre Wärme waren meine Schmerzen fast weg gewesen. Im Haus war es noch ruhig. Selbst Emma schien noch zu schlafen. _____________________ Sarah Gut gelaunt cremte ich mein Gesicht ein. Fönte meine Haare trocken und ließ sie offen. Heute war Weihnachten!! Früher.... Nein heute wird nicht getrauert. Meine Spitzenunterwäsche saß perfekt. Letzter Blick im Spiegel und ich war zufrieden. Natürlich wollte Jason damit einbisschen reizen. ____________________ Das Bett war leer.... "Jason?" Mein Schrank stand los, aber meine Sachen lagen noch drin. Ich spürte seinen Blick und drehte mich langsam um. Jason stand in der Ecke. "Willst du da einfach da stehen und mir zugucken beim Anziehen zugucken." "Ja" Ok, ich überlegte was ich anziehen wollte und wippte mit meinen Popo.
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"Kannst du mir bitte beim Reißverschluss helfen?" Jason sah mich im Spiegel an. "Du machst mich nervös,wenn du mich so ansiehst."flüsterte ich. Gänsehaut feeling pur. Sein Blick war sanft ,seine Finger fuhren mir durchs Haar und streichelte meinen Hals. "Du bist das schönste, was ich je gesehen habe." "Ich bin nicht perfekt." "Für mich schon." Ich freute mich über die lieben Worte. Er verteilte kleine Küsse auf meinem Nacken. Langsam zog er dem Reißverschluss hoch. "Ich freue mich schon ,wenn ich dich wieder ausziehen darf. Es ist zu lange her das ich dich spüren durfte, Baby!" "Wir sollten nach unten gehen." Er lachte rau, weil er wusste wie sehr er mich antörnte wenn er die Führung übernahm. Ganz Gentleman like hielt er mir die Tür auf. Emma kam uns im Flur entgegen. "Gescheeennnkkkkeeeee" Jason schüttelte seinen Kopf und nahm meine Hand. Der Baum war toll geschmückt. Wir Großen frühstückten gemütlich und Emma packte ihre Geschenke aus. Nick hatte mir eine WhatsApp Nachricht geschickt. ___________________________________ "Hi dein Geschenk, also ich gebe es Katie aber du bekommst einen Gehaltsscheck im neuen Jahr." ______________________ Jason hatte sich kaputt gelacht und ihn nachgeäfft. Er hatte eben für Weihnachten nichts übrig. Jason hatte darauf nur gesagt ,wenn ich es wagen würde ihm Nicks Geschenk zu geben würde er vor allen den Dämon raus hängen lassen und alle auf fressen. _________________________________ "Keine Sorge ich werde dir nie was schenken können."sagte ich sauer. Jason wollte gerade was sagen doch mein Blick verstummte ihn.
_______________________ Am Tisch war es dann soweit der peinliche Moment ,wo Nick Katie mein Geschenk gab. Jason kicherte..... Es war ein super schönes Armband. So richtig Bling,Bling. Ich musste tapfer sein und konzentrierte mich aufs Essen. Die Männer gingen ins Kamin Zimmer, Jason mit eingeschlossen. _______________________________ Ich packte meine Sachen als Emma sich anschlich. "Du gehst schon Sarah." "Ja ich muss nach Hause" "Warum ?" "Emma, meine Mutter kommt mich besuchen." "Ach so, aber du bist doch meine Freundin oder?" "Aber klar, ich komme dich mal besuchen versprochen. " "Gehen wir dann nochmal zur deiner Oma?" Sie wusste noch alles wie war das möglich? "Das bleibt unser Geheimnis. Sonst bekommen wir Ärger." "Auf jeden Fall ich werde dich vermissen." Emma schwärmte von alles was sie gesehen hatte. Der Abschied kam näher, alle außer Doreen verabschiedeten sich von uns und Jason fuhr los. Eine Fahrt ins Ungewisse......