Kapitel 90 Alte Probleme

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Sarah
Ich hatte mich überreden lassen,
einige Zeit Silver alleine zu lassen.

Zuerst wollte ich zu meiner Familie und meinen Freunden vorbei schauen.
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Sally und Henry waren nun ein Paar aber beide mussten in ihren Welten bleiben um das Königreich zu schützen.
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Troy hatte mich öfters besucht und wir waren oft im Kino und sind spazieren gegangen.
Unsere Freundschaft war mir sehr wichtig. Natürlich hatte ich die Eifersucht von Jason gespürt.
Doch ich genoss es, fühlte mich frei.
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Meine Oma war sehr beschäftigt, ihr Königreich zu hüten.
Sie war unglaublich, und hatte eine tolle Bindung zu Silver.
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Meine Eltern fand ich in der Halle.
"Und wie wars?"fragte mich meine Mutter neugierig.
"Was meinst du denn etwa das du ohne mein wissen Silver mit genommen hast oder das Jason mit nach New York gekommen ist."
"Irgendwie beides, ich plane eure Hochzeit seit 20 Jahren und nun ist es endlich soweit. Wisst ihr schon einen Termin. "
"Nein, wir lassen uns Zeit."
"Ach Sarah ihr habt genügend Zeit vergeudet."
Plötzlich ging die Tür auf.
"Sally endlich."
Sally kam rein und fiel mir in die Arme.
"Ich habe dich so vermisst."
"Ich dich auch wann kommst du endlich wieder hierher."
Sally setze sich und kramte in ihrer Tasche.
"Ganz ehrlich, ich weiß es nicht Silver braucht mich."
"Silver ist 20 Jahre alt, er kommt alleine klar."
"Nein, er ist noch nicht soweit."motzte ich sie an.
"Du wirst ihn nie gehen lassen,weil du Angst hast alleine zu sein."
Erschrocken sah ich sie an, hatte sie etwa recht damit.
"Du kennst dieses Gefühl nicht Mutter zu sein. Es hält dich gefangen und du bist immer in Alarmbereitschaft.
Nie darfst du einen Fehler machen."
Wir beide schwiegen einen Moment.
"Ich bin nicht hier um zu streiten, Sarah aber du kannst dir was vor machen aber nicht mir. Und ich werde wohl nie eine Mutter sein. Deswegen kann ich dich nicht verstehen. "
" Sally, so meinte ich das nicht."
"Ach,die Prinzessin darf alles nur ich nicht weil ich nicht hoch geboren bin und nur ein Soldat. "
"Sally."
Sally rannte los schlug die
Tür heftig zu.
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Troy kam herein ohne an zu klopfen.
"Sarah, was ist passiert?"
Ich zuckte mit den Schultern und lief an ihn vorbei.
Die Zeit hier war anstrengend.
Meine Gedanken drehten sich um Silver.
"Deine Mutter suchtebnach Dir."
"Ja ich komme sofort."
Das auch noch Troy der immer noch hinter mir her lief machte mir die Tür auf.
Meine Mutter winkte mich zu ihr.
"Was gibt's denn
"Stimmt was nicht?"
"Sally..wir haben uns gestritten."
"Das wird wieder, wichtiger ist es jetzt sich um Jason zu kümmern."
"Er wird keine Zeit haben."
"Versuche es, er muss sich endlich seine Aufgaben stellen."
Ich konnte es nicht mehr hören.
Alle wollten uns zusammen sehen aber man konnte es nicht erzwingen.
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Nach dem duschen, zog ich mir ein rotes enges Kleid an. Meine Haare fielen locker runter.
Vor dem Spiegel sah ich tief hinein.
Plötzlich stand Troy hinter mir.
"Sarah."
"Hallo Troy ich habe dein klopfen gar nicht gehört."
Er kam zu mir,was mich nicht erstaunte denn wir standen uns als Freunde sehr nah.
"Du siehst unglaublich schön aus. "
"Dankeschön."
Sein Gesicht änderte sich...
Jason trat hinter mir und schlang seine Arme um mich.
Dann trat er vor mir und die beiden sahen sich lange in die Augen.
"Jungs hört auf."
"Ich werde gehen aber du weißt ja wo ich bin Sarah!"zischte Troy.
Er wusste wozu Jason fähig war.
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Jason
Endlich war er weg, er war zu viel mit ihr zusammen.
Sie sah unglaublich gut aus in diesem Kleid.
Sie trug kein Parfüm, so konnte ich ihren wahren Duft riechen.
"Er ist ein Freund Jason ä."
Jason küsste meine Hand, sah mir in die Augen.
"Er sollte sich nicht zu viel einbilden."
"Jaja"
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Der Streit mit Sally und nun Troy.
Ich brauchte Abstand zwischen uns,aber Jason hielt meine Hand noch immer fest.
"Darf ich dich entführen."
"Und wohin?"
Sein Lächeln wurde breiter,der Gedanke das wir uns näher kommen... machte mich nervös.
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Jason
Die Kutsche stand vor dem Schloss.
8 Pferde zogen uns durch die Nacht.
Der Nebel wurde dichter und die Unterwelt lag vor uns.
Sarah war nervös wenn nicht sogar ängstlich.
Was mich ziemlich antörnte.
Sie sah nach draußen.
Ihre Schönheit und ihre Ausstrahlung hauten mich um.
Die letzten 20 Jahre hatte ich sie von der Ferne beobachtet und beschützt.
Unser Sohn war noch immer in Gefahr.
Aber er hatte viele Soldaten die ihn beschützen.
"Silver geht es gut."
"Ja ich weiß, aber er will mehr Macht haben was mich beunruhigt."
Sie machte sich immer Gedanken ob ihre Entscheidungen richtig waren.
Schnell musste ein Themawechsel her.
"Er wird das richtige tun so wir sind da."

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Sarah
Jason hielt mir die Hand hin damit ich aussteigen konnte.
Zu meiner Enttäuschung waren wir im Königspalast wo seine Eltern lebten......


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