Chapter 34 - Ende

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Louis'P.o.V.

5 Monate. Die schönsten 5 Monate meines Lebens.

Unsere Prinzessin und ich saßen gerade in unserem Garten und spielten ein wenig, bis sich Harry zu uns gesellte. „Hey Baby", hauchte er leise an mein Ohr und setzte einen Kuss darunter. Dann nahm er Hailey auf den Arm und hob sie ganz hoch, sie fing glücklich an zu kichern. „Naa Prinzessin? Hast du Spaß draußen hier mit Papa?" Hailey klatschte nur glücklich in die Hände und griff dann nach Harrys langen Locken.

Mein Verlobter hielt sie mit einem Arm fest und half mir mit dem anderen auf die Beine.

„Heute Lou, muss ich dich leider entführen."
„Entführen? Und wohin?", kicherte ich.

„Ein Date. Mehr darfst du nicht wissen. Außer, dass es gleich los geht. Mach dich fertig."

„Und Hailey?"

„Wozu haben wir meine Mum? Jetzt los hopp."
Lachend ging ich an den beiden vorbei, bekam noch einen Klaps auf den Hintern und lief dann hoch ins Zimmer um mich umzuziehen.

Als ich die Treppe runter kam, verabschiedete ich mich genauso wie Harry von unserer Tochter und Anne, dann gingen wir raus zur Limo.

„Wohin fahren wir?", fragte ich aufgeregt.

„Nicht so ungeduldig Baby wir haben Zeit." Ein Schmollen breitete sich auf meinen Lippen aus, doch Harry küsste mich einfach.

Nach einer halben Stunde Fahrt befanden wir und an einem kleinen Berg, naja... Berg ist zu viel gesagt, Hügel trifft es eher. Oben stand ein alter Brunnen und ich sah schon von hier, dass ein kleines Picknick aufgebaut war. Es erinnerte mich stark an unser erstes Date an der Klippe.

Harry führte mich hoch und so begannen wir unser Date, lachten, kuschelten und hatten Spaß.

„Denkst du, es könnte noch besser werden?", fragte ich, während ich mit dem Kopf auf dem Schoß vom Lockenkopf lag und er mir sanft durch die Haare strich.

„Natürlich mein Schatz, es kann immer nur besser werden, meinst du nicht?"

„Es kann auch schlimmer werden...", murmelte ich, es war bisher schließlich immer so.

„Denk an so etwas nicht. Lou, schau!" Er zupfte aus dem Gras neben mir ein vierblättriges Kleeblatt und hielt es mir vor die Nase. „Jetzt kann es nur gut gehen."

Zwei Stunden später, es war bereits dunkel, fuhren ich und Harry zurück nachhause

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Zwei Stunden später, es war bereits dunkel, fuhren ich und Harry zurück nachhause.

Während wir ein paar heiße Küsse auf der Rückbank austauschten, hielt der Wagen und wir stolperten langsam, uns immer noch küssend, rein und die Treppen hoch.

„Geh schon mal vor, ich schau nochmal nach Hailey", hauchte ich leise und schob ihn Richtung unser Schlafzimmer. „Beeil dich Babe, ja?",war seine Antwort, bevor er im Zimmer verschwand.

Mit einem Grinsen lief ich zum Zimmer unserer Tochter und öffnete leise die Tür, ging dann zu ihrem Bett. „Hallo Prinzessin." Ich beugte mich runter und drückte einen sanften Kuss auf ihre Stirn. Ich zog meine Augenbrauen zusammen, irgendetwas stimmte nicht. Erstens, hatte Hailey normalerweise so einen leichten Schlaf, dass sie schon längst hätte aufwachen müssen als ich das Zimmer betrat. Zweitens, hörte ich keinen Atem. „Prinzessin?" Vorsichtig hob ich die Kleine hoch, doch sie hing nur leblos in meinem Arm.

Mit zwei Finger versuchte ich irgendeinen Puls zu spüren, doch nichts. Na da.

„HAAAAAARRRYYYY!",schrie ich mit Tränen in den Augen.

Natürlich hatte mein Schrei auch den Rest der Bewohner geweckt, denn nach kurzer Zeit standen nicht nur Harry, sondern auch seine Eltern im Zimmer.

„Louis, was ist denn los?", fragte Anne müde und rieb sich die Augen.
„W-Wir brauchen einen Arzt! S-Sofort!", schrie ich weinend. „H-Hailey."

Sofort ging es schnell. Anne rief einen Krankenwagen und den Notarzt der kurz darauf eintraf.

Sie konnten nichts mehr tun, nichts.

Kennt ihr etwas, das sich plötzlicher Kindestod nennt? Ich kenne es jetzt.Meine Prinzessin ist einfach im Schlaf gestorben, mehr wurde unsnicht gesagt.

Weinend und winselnd fiel ich gegen Harrys Brust, sofort wurde sein Shirt nass. Ein Mantra aus „Neins" kam aus meinen Lippen. Ich zitterte.

Harry konnte sich nicht bewegen. Er stand einfach da, starrte auf das nun leere Kinderbett.

Mit einem Mal löste er sich von mir. Mein Blick hob sich, ich sah mit meinen roten Augen in seine starren, gefühllosen. Nein. Nein.

Dann drehte er sich um, kehrte mir den Rücken zu und ging. Er ging die Treppen runter, aus dem Haus und dann war er weg. Einfach weg. Und ich sah ihn nicht wieder. Ich war wieder allein. Jetzt wirklich.

Es war das Ende.

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Fortsetzung? :)

Mochtet ihr die ff haha?

This one americanGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt