Samara Blanc ist eine junge Frau, sie wohnt in London, arbeitet in einem kleinen Pub und führt ein ganz normales Leben.
Vor ca 3 Monaten ist sie aus ihrer Heimatstadt Paris geflohen, weg von ihrem gewalttätigen Verlobten und ihrem Vater der sie zu...
Als wir am nächsten Morgen wach wurden, fühlte ich mich leicht und unbeschwert, mit Sarah in meinem Bett, hatte ich besser geschlafen als alle Tage davor. Diese Leichtigkeit hielt jedoch nur einen kurzen augenblick, bis die Ereignisse des gestrigen abends über mich herein brachen, Scham überkam mich und ich zog mir das Kissen über meinen Kopf um mein lautes Seufzen zu abzudämpfen.
"Morgen, Sonnenschein," hörte ich Sarahs freudige Stimme und drückte mein kissen noch fester auf meine Ohren, " steh auf, es ist ein wunderbarer Tag um sich zu blamieren! " kicherte sie mir zu und zog mir das Kissen vom kopf.
"Ey, nimm deine wichsgriffel weg!" herrschte ich sie an und zog eine schnute, als ich sie ansah.
"Komm schon fettarsch, steh auf und geh duschen, du stinkst." Rief sie mir zu und zog nun auch meine Decke weg.
Ich wollte nicht aufstehen und strampelte mit den füßen auf dem Bett rum, als ein harter tritt mich traf und ich aus dem bett, auf den harten Boden fiel.
"Ah, das hat wehgetan du Hure!" schrie ich sie wieder an und rieb mir das steißbein. Als ich Sarah ansah, verkniff sie sich das lachen und blähte dabei ihre Wangen auf, ich konnte mich nicht länger zurückhalten und brach in lautes Gelächter aus, als ich mich wieder auf den boden warf und umherwälzte. Sarah musste nun auch loslachen und einige Minuten konnten wir uns nicht wieder einkriegen.
Ich wischte mir eine Träne aus dem Auge und schaute auf meinen wecker.
"Ah, fuck, merde (scheiße)! Wieso ist es schon so spät?" Rief ich aus und Sarah guckte mich verdutzt an, als ich augenblicklich aufsprang und Richtung bad rannte.
" also ich weiß ja dass es etwas her ist, dass du flachgelegt wurdest, aber dass du es soooo eilig hast.. " rief Sarah mir nach und ich zeigte ihr meinen mittelfinger.
"Es ist verdammt nochmal schon halb 11, ich muss doch noch die restlichen Buchungen für den Monat durchgehen und das Meeting planen!" Stieß ich entnervt aus, wackelte aus meinen Schlafsachen und hüpfte unter die Dusche .
"Alles klar, ich hol uns erstmal kaffee..." Sagte Sarah etwas genervter und noch verschlafen.
Ich duschte nicht länger als 10 Minuten und sprang wieder aus der dusche, ich wickelte mich in mein Handtuch ein und ging wieder in mein zimmer. Plötzlich schreckte ich auf, als ich Nate auf meinem bett sitzen sah und er mich verschmitzt angrinste.
Ich starrte ihn wütend an und beschloss ihn zu ignorieren, indem ich mich zu meinem Schrank umdrehte, ich hielt das für einen guten plan, weil neben der Wut auch röte in meine wangen schoss, die ich verbergen wollte.
"Guten morgen, liebes." Säuselte er in ekelerregend süßem Tonfall in meine richtung.
Ich atmete tief durch, damit ich meine Faust nicht in seinem Gesicht verewigte und suchte mir dann mein Outfit raus, ich entschloss mich für einen bequemen look, mit weißer röhrenjeans, Top und einem jäckchen drüber.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.