Hochzeitsvorbereitungen

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2 Monate später

Soomin's Sicht

"Hier könnten wir das Buffet aufbauen", sagt Jimin, als er mich durch den großen Saal führt. Er hält meine Hand in seiner und lächelt leicht.

"Was für eine Art von Deko möchtest du haben, Soomin?", fragt sein Onkel und gleichzeitig der Besitzer des Restaurants, in dem wir unsere Hochzeit feiern werden. Er ist so lieb, was mich zum Lächeln bringt wann immer ich ihn anschaue.

"Möchtest du weiße Stuhlbezüge?", fragt er.

"Das klingt super", grinse ich und nicke. "Wäre es möglich rosa farbene Schleifen um jeden zweiten Stuhl zu binden?", frage ich dann, als ich mich zu den schönen, großen und gleichzeitig runden Tischen umdrehen.

"Natürlich. Passend dazu könnten wir auch rosafarbene Rosen besorgen. Silberne Kerzenständer haben wir sowieso schon. Es sei denn du möchtest goldene haben. Das wäre nämlich auch kein Problem", antwortet er.

"Nein nein. Silber ist perfekt. Silber, weiß und rosa", lächle ich und schaue auf zu Jimin. "Das ist doch in Ordnung für dich... oder?", frage ich ein wenig verunischert.

"Natürlich mein Schatz", lacht er und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. "Ich habe dir gesagt du darfst alles genau so machen, wie du es haben willst. Koste es, was es wolle. Ich werde dir jeden Wunsch erfüllen", sagt er.

"Ihr beiden seid wirklich füreinander bestimmt", lächelt seine Tante, welche uns von hinten überrascht.

"Mach dir keine Sorgen Soomin. Wir werden alles genau so machen, wie du es haben willst. Kannst du vielleicht kurz mit mir in die Küche kommen?", fragt sie und ich schaue hoch zu Jimin.

"Na geh schon", nickt er und lässt ganz langsam meine Hand los.

Ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange und eile anschließend in die Küche, um die Speisen zusammen mit seiner Tante festzulegen.

Jimin's Sicht

Ich lächle, als ich Soomin dabei beobachte, wie sie in die Küche geht.

"Du liebst sie wohl sehr, hm?", lächelt mein Onkel und ich kann nicht anders als zu lächeln. Meine Wangen erröten leicht.

"Ja, das tue ich", murmle ich.

"Das sieht man dir an", lacht er und ist dann für einige Sekunden leise. "Ihr aber auch"

Dieses mal muss ich lachen. "Das hoffe ich doch"

"Das ist mein Ernst, Junge. Lass dieses Mädchen niemals los. In der Ehe kann es ab und zu wirklich Hürden geben, die ihr beide zusammen überwältigen müsst. Ihr müsst zusammenhalten anstatt euch voneinander wegzustoßen", erklärt er und ich nicke.

"Ich werde sie niemals von mir wegstoßen", sage ich.

"Das glaube ich dir", nickt mein Onkel, als wir aus den riesigen Fenstern rüber zum Meer schauen.

Sein Restaurant liegt direkt am Strand, was genau perfekt für die Zeremonie ist. Wir werden fackeln aufstellen.. und ganz viele Stühle mit Schleifen, wie drinnen. Eben so, wie Soomin es haben möchte.  Wir werden eine standesamtliche Trauung haben.. Hier, am Strand. Ich werde schon ganz nervös, wenn ich auch nur daran denke. Ich kann es kaum abwarten.

Wir beide werden genau dort drüber stehen.. Vor dem Hochzeitsbogen, welcher von pinken Blumen umwickelt sein wird. Alles wird perfekt sein. Dafür werde ich sorgen...

Morgen wird Soomin zur ersten Kleideranprobe gehen.. Ich hoffe sie findet ein schönes Kleid.

Und dieses Wochenende werden wir uns zusammensetzen und unsere ganzen Einladungen fertigstellen, sowie sie persönlich an unsere Gäste übergeben.

Außerdem werden wir meinen und Soomin's Eltern noch einen Besuch abstatten. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Das wird schön.

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Nachdem wir alles fertig besprochen haben, verlassen Soomin und ich das Restaurant zusammen. Die Sonne scheint auf uns beide hinab und ich ziehe meine Sonnenbrille auf.

Sie grinst ein wenig und lehnt sich schließlich an mich, während wir die Straße entlang laufen. "Was ist?", frage ich lachend.

"Nichts.. Du.. Du siehst einfach nur gut aus", murmelt sie schüchtern.

"Ist das so?", frage ich ein wenig selbstverliebt, um sie zu necken.

"Mhh.. ja", schmollt sie leicht, lacht aber gleichzeit. "Yaah.. Jetzt hör auf! Du weißt, dass es mir peinlich ist", murmelt sie und schaut weg.

Ich muss noch mehr grinsen und lache anschließend. "Ahhh, komm schon. Es tut mir Leid. Du weißt ganz genau, wie sehr es mir gefällt, wenn du schüchtern wirst. Dir ist es peinlich mir solche Kommentare zu machen, hm?", frage ich.

"Genau deswegen sollst du aufhören das zu betonen", schmollt sie.

"Schon gut. Tut mir ja Leid", seufze ich lachend. "Trotzdem finde ich das süß", summe ich und sie lächelt mich an.

Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn bevor wir langsam ins Auto steigen.

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Heyyyy^^ Wie findet ihr das Kapitel? Ich habe eine ganz wichtige Frageeeee bzw Aufgabe für euch. Beschreibt mir doch mal bitte euer Traumkleid. Also für die Hochzeit^^

Remember me | BTS Jimin x Reader (german)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt