Soomin's Sicht
"Jimin?", rufe ich nach meinem Verlobten. "Schatz? Ich komm nicht an die Backform da oben", schmolle ich und versuche irgendwie dranzukommen.
"Was?", fragt Jimin ganz verwirrt, als er die Küche betritt.
"Kannst du mir bitte die Form da oben geben?", frage ich und ernte ein Lachen von ihm.
"Natürlich, meine Kleine", grinst er und nickt bevor er mir einen Kuss auf die Lippen gibt.
Dann lehnt er sich leicht hoch und greift nach der Form. "Bitte sehr", summt er.
"Dankee", grinse ich neige meinen Kopf ein wenig zur Seite, als ich noch etwas zu sagen scheint.
"Und? Was ist das für ein Gefühl in deiner neuen Küche zu backen?", fragt er.
"Ich liebe es. Alles ist so schön geordnet und ich liebe meine neue Küchenmaschine!", lache ich sanft.
"Ja, da haben deine Mutter und Brüder echt gute Arbeit geleistet. Ein richtig schönes Geschenk für die neue Wohnung", stimmt er mir zu und streichelt meine Schultern ganz sanft.
"Hey, Schatz. Unser Bett ist gleich vollständig aufgebaut. Danach fehlt nur noch das Regal im Wohnzimmer. Dann ist alles fertig", zwinkert er mir zu.
"Awww dann bin ich dran", schnappe ich nach Luft.
"Ganz genau. Dann kannst du dekorieren wie du willst. Deine Kartons stehen schon alle im Wohnzimmer", nickt er und streichelt meine Wange ganz sanft.
"Jimin.. Ich bin so glücklich", gestehe ich ihm dann.
"Das bedeutet ich mache meine Aufgabe gut", lächelt er und streicht eine Strähne meines Haares hinter mein Ohr. "Das ist nämlich alles, was ich möchte. Du und unser Baby.. Ihr seid das wichtigste für mich auf dieser Welt", spricht er in einem süßen Ton.
"Du bist so.. Ich verstehe immer noch nicht wie ich dich für mich gewinnen konnte", murmle ich mit Tränen in den Augen, denn seine Worte haben mir sehr gerührt.
"Ich wusste es vom ersten Moment an, Schatz. Dass du es bist. Und mit der Zeit wurden meine Gefühle für dich immer stärker. Ich habe dich besser kennen gelernt und mich sofort in deinen wunderschönen Augen verloren. Ich gehöre dir Soomin. Ich liebe alles an dir. Deinen Charakter.. Deine guten Eigenschaften, deine Schlechten. Ich liebe alles an dir", lacht er ganz sanft. "Jetzt weine doch nicht", runzelt er die Stirn und wischt mir meine Tränen weg.
"Ich kann nichts dagegen tun. Es tut mir Leid", schluchze ich. "Du machst mich einfach glücklich", spreche ich und umarme ihn ganz fest. "Es tut mir Leid", flüstere ich anschließend in sein Ohr und wische mir selbst die neuen Tränen weg. Ich fange an zu Lächeln, während ich wieder an seine Worte denke. "Ich lächle ja schon. Besser?", frage ich dann anschließend.
"So gefällst du mir direkt besser. Ich möchte dieses glitzern in deinen Augen sehen. Keine Tränen", verrät er mir und ich nicke. "Und jetzt verrate mir... Machst du meinen Lieblingskuchen?", fragt er ganz neugierig und bringt mich damit zum Lachen.
"Mh... vielleicht", grinse ich und lasse langsam von ihm ab, um noch ein paar Zutaten aus dem Schrank zu holen.
"DA!", kreischt er auf einmal. "Du holst das Kakaopulver! Das bedeutet du machst meinen Schokokuchen!", spricht er ganz entschlossen.
"Ahhh jaaaa", schmolle ich. "Das sollte eine Überraschung sein", quengle ich anschließend.
Jimin dennoch scheint sich immer noch wie ein kleines Kind zu freuen. "Danke, Schatz", summt er und gibt mir einen letzten Kuss auf die Wange, bevor er sich ein Glas Wasser nimmt und den Raum verlässt.
"Wenn du noch etwas brauchst, dann ruf mich. Ich baue weiter auf, ja?", erklärt er und macht anschließend ein wenig Musk im Wohnzimmer an, welche durch die gesamte Wohnung zu hören scheint.
"Okay, baby", lächle ich und schüttle amüsiert den Kopf.
Ich bereite den Teig für den Kuchen vor und schieben ihn anschließend in den vorgeheizten Backofen. Dann stelle ich mir einen Timer auf dem Handy und entscheide mich dazu Jimin ein wenig zu helfen.
"Oh? Das Bett ist fertig?", frage ich ganz überrascht. "Es passt perfekt hier rein" freue ich mich und setze mich langsam auf die Matratze, die Jimin auf das Lattenrost getragen habe, bevor ich hineinkam.
"Du hast recht", nickt er zufrieden und setzt sich neben mich.
"Danke, Jimin. Du hast so viele hier in dieser Wohnung alleine aufgebaut", murmle ich und greife nach seiner Hand.
"Bist du stolz auf mich?", fragt er und grinst wie ein Kind.
"Natürlich", lache ich. "Du hast dir deinen Kuchen wirklich verdient!", summe ich. "Nun.. Lass es sein mit dem Regal heute.. Ruh dich ein wenig aus während ich schonmal den Rest der Wohnung dekoriere. Und danach gönnen wir beide uns einen schönen Abend zusammen, hm?", schlage ich vor.
"So ein verlockendes Angebot", gibt er zu und überlegt anschließend. "Hm.. fein", nickt er anschließend und ich freue mich sehr über seine Entscheidung.
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Ich muss zugeben ich bin nicht ganz zufrieden mit diesem Kapitel. Vielleicht schreibe ich es um. Was denkt ihr?
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Remember me | BTS Jimin x Reader (german)
FanfictionWas tust du, wenn du auf einmal all deine Erinnerungen verlierst? Wenn auf einmal all das, was eigentlich deine Realität zu sein scheint, schon 10 Jahre her ist? Was ist, wenn du den Mann, den du liebst auf einmal nicht wiedererkennst? Alles, was ih...
