Das kein Einhorn hat sich durch den Schnee gekämpft ;D
"Nein."
Caro, du bist die mit Abstand schwächste Person aller Zeiten.
"Ich meine, ich bin ja nicht deine Freundin oder so. Und ich finde du solltest das für dich alleine entscheiden.", füge ich schnell hinzu, als ich seinen kritisch Blick bemerke.
"Okay.", lächelt er und ich zwinge mich es ihm gleich zu tun. "Ich werde dann auch wieder gehen. Eigentlich wollte ich ein bisschen mit dir reden, da ich zufällig in der Gegend war, allerdings..., " er wirft einen Blick zur Tür durch die Max verschwunden ist "scheinst du bereits in bester Gesellschaft zu sein."
Er steht auf, wir umarmen uns lange. "Tut mir Leid wegen Max. Er ist eigentlich nicht so.", entschuldige ich mich. "Kein Problem. Er will dich nur beschützen. Das verstehe ich nur zu gut. Geht mir nämlich auch so."
Er drückt mir einen Kuss auf die Stirn, dann ist er verschwunden.
Wie in Trance gehe ich wieder an die Theke und versuche mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Max redet ununterbrochen, doch ich höre ihm kaum zu.
"Caro, ich mache wir wirklich Sorgen. Du ziehst dich zurück, du weintst ständig. Ich habe das Gefühl, das es wieder so ist, wie früher." Ich schüttle den Kopf. "Damals war ich ein dummes Mädchen mit gebrochenem Herzen."
"Und jetzt bist du eine intelligente Frau mit gebrochenem Herzen.", stellt er fest und ich werde wütend. Er hat Recht, das ist mir klar, doch das ist meine Sache. "Sei einfach still, Max. Wenn du mir nicht helfen willst, dann hau einfach ab, okay? Ich muss mich nicht dumm von dir anmachen lassen. Du hast vorhin sowieso alles schlimmer gemacht, als es ohnehin schon war."
"Was?! Was sagst du da? ICH habe alles schlimmer gemacht? DU hast Nein gesagt, nicht ich. Caro, ich liebe dich wirklich, aber das brauch ich mir nicht anhören. Wenn du dich wieder eingekrigt hast, dann kannst du gerne zu mir kommen, aber ich werde nicht mehr versuchen irgendwie an dich heranzukommen.
Denn es ist unglaublich schmerzhaft immer wieder zurückgestoßen zu werden. Ist dir eigentlich aufgefallen, dass dieser Kerl dein Leben zerstört? Er macht alles kaputt. Und ich bin wirklich enttäuscht, dass du unsere lange Freundschaft, für diesen Typ, der nicht einmal verdient hat, wirklich aufgeben würdest."
Er nimmt seine Jacke und steht auf. "Max, warte bitte." Er schüttelt den Kopf. "Lass stecken, Caroline. Ich habe keine Lust mehr mit dir zu reden." Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen verlässt er die Bar und lässt mich ratlos zurück.
Fassungslos blicke ich ihm nach und drehe mich dann wieder in den Raum, atme durch und presse die Lippen aufeinander, um das Zittern zu stoppen.
Als ich nach Hause komme, nass vom strömenden Regen, will ich sofort mit Max sprechen. Doch als ich in mein Zimmer gehe, ist es leer. Seine Sachen sind weg, die Matratze auf der er die letzten Monate geschlafen hat, hat er unter mein Bett geschoben. Auch aus dem Bad hat er seine Sachen entfernt, die Schublade an meinem Schreibtisch, die ich für seine Unterlagen geräumt hatte, ist komplett leer.
Das einzige, was noch von ihm da ist, ist ein Zettel und der Schlüssel für die Wohnung, den ich ihm gegeben hatte, damit er kommen und gehen kann, wann er will.
Liebe Caro,
Es tut mir Leid, dass ich jetzt gehe ohne dir wirklich Bescheid gegeben zu haben, doch was zu viel ist, ist zu viel. Die letzten Monate habe ich versucht dir zu helfen, doch das scheint dir egal zu sein. Ich weiß, dass ich dein bester Freund bin und nicht so handeln sollte, doch du hast dich auch nicht, wie eine Freundin verhalten und so geht es einfach nicht mehr weiter.
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30 Minutes | Niall Horan
FanfictionNiall ist anders. Er hat geschafft, dass ich ihn liebe. Er hat 30 Minuten gebraucht, um mein Herz zu erobern und mir den Boden unter den Füßen weggerissen, als seine Freunde kamen und er zum Gegenteil dessen wurde, was ich an ihm wertschätzte. Es tu...
