perfectly imperfect [Kagehina Lemon]

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Heute melde ich mich mal vorab, also wenn du das hier lesen kannst dann habe ich mich wohl entschieden dieses "Meisterwerk" *hust* *hust* zu veröffentlichen. Und damit dann herzlich willkommen zu meinen ersten Smut/Lemon. Es war ziemlich unangenehm für mich das zu schreiben aber ich wollte es unbeding einmal gemacht haben... denke ich hahaa. Na dann wünsche ich allen die das hier lesen viel spaß und für die die es nicht lesen wollen, wir sehen uns hoffentlich im nächsten Chap wieder.

Achtung: Es könnte cringe werden🤡

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Ich schmeckte förmlich das Gift, welches von seinen Lippen ausging und trotzdem bin ich so süchtig nach ihnen.

Sie ziehen mich vollkommen in ihren Bann. Ich will mehr. Mehr von diesen teuflisch verführerischen Lippen.

Mehr von dem Gefühl welches meinen ganzen Körper mit Euphorie erfüllen lässt.

Ich will ihn, doch dabei ist es so falsch.

Es ist so falsch mich wieder auf ihn einzulassen. So oft schon hat er mich fallen gelassen.

Aber er kam immer wieder zurück, also muss ihm doch etwas an mir liegen oder? Irgendetwas muss er doch für mich empfinden. Irgendetwas außer Lust.

Mit seiner Zunge fuhr er in meinen Mund hinein und erkundete, wie schon viele Male, meine Mundhöhle. Auch wenn ich diesen Moment mit ihm schon oft erlebt habe werde ich jedes Mal aufs Neue von meinen Gefühlen geflasht.

Er ist nicht gut für dich. Er spielt nur mit dir.

Das waren die Worte meiner Freunde und sie hatten recht.

Sie hatten verdammt nochmal recht. Nur liebte ich diesen Idioten. Diesen idiotischen Setter des Karasuno Volleyballteams.

Ich fragte mich was in seinem Kopf wohl vor geht?

Tat er das alles hier wirklich nur aus Verlangen? Eine kalte Hand wandert langsam unter mein T-Shirt und lässt mich unwillkürlich auf keuchen. Ich will mich wehren, denn mein Kopf sagt mir dass es nicht gut ist.

Aber mein Körper will mehr und nicht nur mein Körper sondern auch mein Herz. Mein Herz welches es mir so schwer macht ihn endgültig zu verlassen.

Dabei ist verlassen das falsche Wort, da wir ja nicht mal etwas Festes miteinander haben.

Sanft drückte er mich aufs Bett und pinnt meine Hände über meinen Kopf.

Ich war ihm haushoch unterlegen. Ich konnte nichts gegen ihn machen und hatte es auch nicht vor.

Als er mit seinem Finger meinen Nippel umkreist konnte ich nicht anders als leise zu stöhnen. Wieso hatten seinen Berührungen nur so eine Auswirkungen auf meinen Körper?

Er lässt mich so gut fühlen. Er geht so gut mit mir um. Eher gesagt er geht so gut mit meinen Körper um, meine Psyche war ihm gewiss egal.


Aber die ist mir im Moment auch egal. Meinetwegen sollte er mich wieder fallen lassen, aber jetzt brauchte ich ihn. Ich brauchte ihn dringend.

Mit einem Ruck entledigte er mich meines T-Shirts und verteilte einzelne küsse auf meinem Hals. An einigen Stellen fing er an zu saugen und sich fest zu beißen, um ein paar Knutschflecken zu hinterlassen.

Ja, mach mir mehr. Zeig jedem das ich dein bin. Er arbeitet sich vor zu meiner Brust. Mit seiner Zunge umkreiste er meine Brustwarzen. Immer wieder keuchte ich leise auf, versuchte es aber zu unterdrücken.

Dies schien ihn allerdings zu stören. Abrupt hörte er auf und kam meinem Gesicht immer näher. Ich schloss meine Augen, bis mich etwas erschauderte.

нαιкуυυ σηєѕнσтѕWo Geschichten leben. Entdecke jetzt