68. Kapitel 'Feel good'

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„Sam...", sagte ich leise und ging zur Seite.

Der Mann packte ihn am Nacken und grinste ihn plötzlich an. "Wann wolltest du verdammter Bastard uns eigentlich sagen, das du eine Freundin hast, hm?" Ich atmete erleichtert aus. Ernsthaft?

Sam nahm ihn plötzlich in den Schwitzkasten. "Ich wollte sie euch abschaum gerade vorstellen!", sagte er lachend.

"Okay, okay!", sagte er angestrengt. „Nicht vor der hübschen Lady!"

Sam ließ ihn los und nahm wieder meine Hand. „Also, das ist Catherine".

Der Typ rieb sich den Hals und streckte mir die Hand entgegen. "Ich bin Jasper", sagte er freundlich.

Ich nahm seine Hand und lächelte. „Freut mich dich kennenzulernen". Er war ein echt hübscher Kerl. Er hatte längeres, dunkelblondes Haar und stechend blaue Augen. So gefährlich und gruselig wie die anderen, wirkte er nicht.

„Also, ich will dich auf keinen Fall beleidigen, aber..." Ich nickte und fasste mir an den Bauch. "Ja". Mir war schon aufgefallen das er auf meinen Bauch gestarrt hatte.

Seine Augen funkelten mich im nächsten Moment an. „Wirklich?! Weißt du schon was es wird?"

„Ein junge", sagte ich glücklich.

„Ich wünsche euch alles Gute! Ich habe auch zwei kleine Mädchen Catherine, aber die kommen beide nach ihrer Mutter", sagte er seufzend. „Sobald das hier vorbei ist, müsst ihr uns besuchen kommen. Meine Frau wird sich freuen, Sam bringt nie jemanden mit".

„Wieso nicht?", fragte ich Sam, doch Jasper antwortet. „Weil er eigentlich nicht auf Beziehungen steht. Aber ich hab gesagt das es ihn irgendwann erwischen wird!", grinste er und beugte sich zu meinem Bauch runter. „Also kleiner Mann, ich hoffe du kommst nach deiner hübschen Mutter, denn dein Vater ist echt hässlich".

Sam schaute ihn mit gehobener Augenbraue an. "Hattest du gerade nicht genug?"

Jasper zwinkerte mir zu. "War doch nur Spaß", sagte er lachend und zog mich und Sam zu den anderen. "Komm, wir müssen sie den anderen noch vorstellen!"

"Jungs, das ist sie!", sagte Jasper. In dem Moment starrten alle mich wieder an. 'Danke', dachte ich und schaute zurück. Ich hob nervös meine Hand. „Ich bin Catherine..."

Ein Kerl, meiner Meinung nach ein Spanier, kam grinsend auf mich zu und nahm meine Hand. "Maria...", sagte er leise und schaute mich an. „Du bist wunderschön!", sagte er mit seinem Akzent, daraufhin lachte ich geschmeichelt. "Danke".

„Entspann dich, Carlos", sagte Sam sofort eifersüchtig und zog mich zu sich. „Sie gehört zu mir".

Carlos ließ genervt meine Hand los und hob eine Augenbraue. "Nicht ewig mein Freund".

Sam grinste breit und Hob meine Hand hoch. Er zeigte auf den Ring. „Oh doch, ewig".

Justin lächelte. „Ich wusste das sie ja sagt. Herzlichen Glückwunsch".

„Danke", sagte ich kurz und hielt wider die klappe.

Carlos verschränkte seine Arme. "Hmm... Ne, sowas bedeutet heutzutage auch nicht mehr ewig".

Sam ging hinter mich und fasste mir an den Bauch. "Aber das hier schon, oder?"...

You can never escape from me (In Bearbeitung!)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt