She Is Back

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„Es tut mir leid wegen Kol, er ist ein bisschen kindisch." flüsterte sie mir ins Ohr. Sie wollten sich gerade alle anfangen zu bekriegen, doch die Tür schlug auf. Und jemand betrat das Zimmer.
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Alle schauten sie geschockt an.

„Schluss jetzt" rief sie und ich konnte die Angst in Klaus Augen sehen.

„Mutter" verließ Rebekahs Lippen. Esther stellte sich gegenüber von Klaus.

„Niklaus, du weißt warum ich hier bin." gab sie von sich.

„Ja du bist hier um mich zu töten." stellte er fest.

„Aber nicht doch, ich bin hier um die Familie zusammen vereinen." gab sie zu verstehen.

„Du willst mich also nicht töten?" fragte Klaus nochmal nach.

„Nein ich habe dir vergeben. Ich musste all die Jahre zusehen wie ihr euch auseinander gelebt habt. Ich bin hier um das zu ändern." antwortete sie und drehte sich zu mir. Klaus ergriff meine Hand und verschrenkte unsere Finger miteinander und zog mich etwas näher an sich. Auch alle anderen konnten das deutlich erkennen.

„Ach lass mich dich ansehen. So wunderschön, keine Sorge ich werde dir nichts tun. Du gehörst zur Familie." meinte sie und lächelte mich an.

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Es war bereits Abend und sie ist in eins der Gästezimmer gezogen. Ich befand mich mit Klaus in unserem Schlafzimmer.

„Vertraust du ihr?" fragte er mich aus dem nichts als ich mit der Haarbürste durch meine Haare fuhr.

„Wenn ich ehrlich bin kein bisschen." antwortete ich.

„Dann vertraue ich ihr auch nicht." meinte er.

„Nach allem was sie getan hat, ist sie immer noch deine Mutter, wenn du es für richtig hältst und ihr vertraust werde ich damit Leben und lernen ihr auch zu vertrauen. Hör auf dein Bauchgefühl, es wird dich niemals enttäuschen." gab ich zurück, ich wollte auf gar keinen Fall das schlechtes Blut zwischen seiner Mutter und ihm herrscht und schon gar nicht wegen mir.

„Meine Bauchgefühl rät mir auf dich zu hören. Dir vertraue ich mehr als mir selber und wenn die Sache für dich falsch klingt, dann ist was an der Sache faul." erklärte er und ich schlag meine Arme um seinen Nacken und drückte einen Kuss auf seinen Mund, er vertiefte den Kuss doch es klopfte an der Tür und ich machte mich los. Es öffnete sich die Tür und Rebekah trat herein.

„Kann ich mit dir sprechen?" fragte sie und ich folgte ihr in ihr Zimmer. Sobald Ich die Tür hinter mir schloss drückte sie sich in meine Arme.

„Tut mir leid. Ich brauche gerade eine Freundin. Ich habe meine Mutter über 1000 Jahre nicht mehr gesehen und wurde emotional." sagte sie als sie sich löste.

„Hey entschuldige dich niemals wegen deinen Gefühlen. Außerdem sind beste Freunde dafür da." antwortete ich.

„Du bist meine beste Freundin?"fragte sie und ich nickte.

„Ich hatte noch nie so wirklich etwas wie eine beste Freundin seit dem ich immer mit Nik unterwegs war. Er war mein alles und ich seins. Sowas wie eine beste Freundin hat nicht rein gepasst. Aber es fühlt sich gut an das zu hören." erwiderte sie und wir umarmten uns wieder.

Nothing is untouchable (Niklaus Mikealson FF) Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt