Fight It

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Ich kämpfte mit mir, ich brauche ihn nicht um zu leben, er ist ein Nichts und bedeutet mir auch nichts. Das habe ich bewiesen als ich den Ring weg geschmissen habe. Ich wollte gerade weiter gehen bis mich ein heftiger Schmerz durchfuhr, ich fiel auf die Knie und schrie, schrie mir die Seele aus dem Leib, es fühlte sich an als ob sich meine Seele von ihnen verbrannte. Ich hatte keine Kontrolle mehr, ich verlor sie in dem Moment wo ich seine letzten Herzschläge hören konnte. Es zerriss mich von innen.
~~~

Nik" Ich war wieder bei Bewusstsein, ich war ein Monster aber daran kann ich jetzt nicht denken. Ich werde ihn da raus holen ich werde ihn nicht verlieren.

Ich spürte ihn, zwar nur noch ganz leicht aber er war noch da, ich fand ihn ziemlich abgelegen im Wald, ich stand Friedhof, die Hexe waren an diesem Friedhof am mächtigsten. Doch ich hatte genug Kraft, über die Hunderten von Leichen die ich aus gesaugt habe. Und wenn es um ihn geht erst Recht, niemand kann jemanden verletzten der mir viel bedeutet und da lebendig wieder raus kommen.

Ich betrat das Gebäude und sah ihn Angekettet an einer Metallstage mit Festen Metallketten war er dort befestigt die in Wolfs Wurz und Eisenkraut getränkt waren. Sie hatten seine Macht kanalisiert und sie ihm die geraubt, es floss Blut aus seiner Nase und sein Hemd war zerrissen er hatte viele Schnitte die nicht heilten.

Das war meine Schuld. Ich habe ihm das angetan. Ich könnte alleine bei seinem Anblick anfangen zu heulen, das es mich von innen zerstört ihn so zu sehen. Ich sah das seine Augen sich bewegten und ich rannte zu ihm.

„Olivia?" fragte er schwach.

„Nik, ich habe dich ich hole dich hier raus."

„Olivia verschwinde so schnell du kannst. Bitte geh." flehte er mich an. Doch es war zu spät um mich sammelten sich etliche Hexen, die auf Rache aus waren.

„Da bist du endlich, Oh du hast wieder die Kontrolle über dich selbst, das ist ja schön." sagte der Mann von davor.

„Jetzt ist sie ja noch schwächer das wird ein Kinderspiel." meinte eine Frau aus der Menge.

„Du bist geschwächt weil wir ihn geschwächt haben. Außerdem bist du wieder du selber du hast keine Kontrolle mehr über deine Macht von Unterdrückung und Menschen nach deinem Willen biegen, du bist machtlos." erklärte er mir. Ich habe gegen meine Seite gewonnen ihn dem ich sie akzeptiert habe, die verstoßen, sie ist ein Teil von mir und das stört mich nicht länger, aber ich habe diesen Part in mir und ich bin ich selber, unzwar alles von mir, mit jeder Faser ich brachte nur Zeit um zu realisieren, das ich die Macht über mich habe.

Sie griffen mich an, und ich schrie auf es tat weh.

„Bitte tötet mich und lasst sie, bitte!" reif Klaus mit der Kraft die er noch hatte. Sie ignorierten ihn und griffen mich an, es fühlte sich an als würde ich immer und immer wieder sterben. Sie brachten mich in die Luft und versuchte mich beim Lebendigen Leib zu zerreißen, ich spürte wie meine Körperteile in die entgegengesetzte Richtung zogen. Sie verletzen mich und das lieber als ihn. Wenn sie mit mir beschäftigt waren Taten sie ihm nichts.

„Na wie fühlt es sich an Machtlos zu sein. Wie unsere Familie die du ausgelöscht hast, einfach ohne mit der Wimper zu zucken. Wie vielen Kindern du die Eltern genommen hast. Du hast ihnen alles genommen, du hast uns alles genommen, wir nehmen dir alles, fangen wir an mit ihm. Du wirst zuschauen wie er stirbt auf die schmerzhafteste Weise die du dir nur vorstellen kannst und du wirst es mit eigenen Augen anschauen, du wirst unseren Schmerz spüren. Wie fühlt es sich an dir jemanden zu nehmen der dir alles bedeutet?" fragte der Mann.

Nothing is untouchable (Niklaus Mikealson FF) Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt