Bei der Kurzgeschichten-Sammlung „The Marvel's: One Shots" ❗️mit 100 grammatikfehlerfreien Teilen❗️handelt es sich um einzelne, kurze Geschichten über bereits bekannte Charaktere.
(Obviously auch One Shots vom Marvel-Cast)
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Es ist jetzt vielleicht schon zwei Wochen her.
Fünf Jahre kannten wir uns schon und haben alles miteinander durchgestanden.
Irgendwann - keiner von uns weiß so wirklich wie - kam Sam dazu. Liebevoll auch der Vogel genannt.
Bucky und ich kannten uns, weil er Teil des Projekts bei der Hydra war und ich dieser entkommen konnte, weil er, Steve, Tony und die anderen Avengers die Hydrazentrale, von der niemand wusste, zerstörten.
Ich war eine von den markierten. Die Markierung an meinem Nacken, welche nur mit einem Laser erkennbar ist, zeigt an, dass ich irgendwas in meinem Blut habe, was mir die Fähigkeit gibt, jegliche Pandemien zu überstehen.
Daher wollten sie mich und meinen Körper, um aus mir ebenfalls einen Supersoldaten zu machen.
Noch heute bin ich allen dankbar. Auch dafür, dass sie mich so selbstverständlich aufgenommen haben.
Erst durfte ich auf keinerlei Missionen mitgehen, weil ich meinen Körper - auch noch nach vier Jahren - ausruhen sollte.
Vor einem Jahr hat Bucky beschlossen, mich mit auf seine Mission zu nehmen. Steve und Tony waren praktisch tot oder nicht mehr in diesem Universum, wie es mir erklärt wurde.
Ein anderer Mann kämpfte um den Titel als Captain America. Bucky und Sam wollten ihm diesen allerdings nicht anerkennen, während die Regierung schon viel weiter war, als die zwei.
Wir wollten John Walker also von seinem Tatendrang abbringen und haben gleichzeitig die Flagsmashers besiegt.
Jedoch, als John Walker wegen Mordes an einem der Flagsmashers festgenommen und ihm sein Titel aberkannt wurde, begann es komisch zwischen mir und Bucky zu werden.
Er wurde zurückhaltend und wirkte immer abwesend, sobald wir versuchten ein Gespräch mit ihm aufzubauen.
Nun sitze ich mal wieder nachts in diesem Park und zerbreche mir stückweise meinen Kopf darüber, wie es zu seinem Verhalten kommen konnte.
Was hatte ich getan? Was hatte ich gesagt? Was hatte er falsch verstanden? Was beschäftigt ihn?
Nur die kleine, die Umgebung schwach in Licht einhauchende, Lampe über mir, neben der Bank, spendet mir eine Quelle der Hoffnung.
Der Hoffnung, eine Antwort auf all diese Fragen zu finden.
Die alten, steinernen Säulen um mich herum geben mir ein Gefühl vom Alleinsein und erinnern mich an die Hydrazentrale.