"Was... was tust du da?", fragte er zögernd.
Am Liebsten hätte er sich aufgesetzt, die Augenbinde abgezogen und geschaut, was sie da tat, aber er wusste, dass er im Moment vollkommen machtlos und bewegungsunfähig war.
"Ahhhh, bitte... hör auf", flehte er, gefolgt von einem leisen Stöhnen.
Sie grinste: "Bist du dir sicher, dass du das willst?"
"Ich... mhm..."
Kaum hatte er das gesagt, wurde sie schneller und ihr Griff um sein bestes Stück härter und härter.
Bis er schließlich hart war.
"Du scheinst das richtig zu genießen..."
Er wollte etwas erwidern, brachte aber nichts weiter als ein erneutes Stöhnen heraus.
Sie trieb ihn immer näher an seinen Höhepunkt.
"Ahhhh, ich komm gleich..."
"Nein! Nicht ohne meine Erlaubnis!"
Mit diesen Worten hörte sie abrupt auf.
Er zuckte leicht, dann versuchte er nach Luft zu schnappen.
"Was? Warum hörst du auf! Nicht aufhören... bitte, mach weiter!"
"Naww, du willst wohl unbedingt kommen, nicht wahr?"
"Ja, bitte... bitte mach weiter..."
Sie grinste nur, stand auf und lief zu einer Schublade. Dort kramte sie eine Weile drin drum.
Verdammt, was hatte sie nur vor? Es war doch grad so schön! Konnte sie ihn nicht endlich von dieser Lust erlösen? Er hatte es so dringend nötig.
Plötzlich hörte er ihre Stimme neben seinem Ohr.
"Bist du nervös? Oder einfach nur eine kleine notgeile Slut?", dann leckte sie ihm sanft über die Wange.
"Ahhh, bitte aufhören!"
Er zuckte erneut und versuchte sich zu wehren. Natürlich ohne jeglichen Erfolg. Die Fesseln rieben an seinen Handgelenken, die sowieso schon leicht gerötet waren.
"Antworte!"
"Ja, Miss. Natürlich bin ich nervös. Und ich will unbedingt kommen!"
"Beine hoch, Kleiner!"
Er gehorchte.
"So ist brav! Halt still, sonst tut es weh!"
Was? Wovon redet sie da?
Dann spürte er es plötzlich. Das kalte, kleine Ding, das sich langsam seinen Weg in ihn rein bannte.
"Ahhhh, was ist das? Au... es tut weh, bitte aufhören!"
"Pssst, alles ist gut. Es ist schon vorbei!"
Hoffentlich hat er keine Schmerzen. Auch wenn er mit diesem kleinen lilafarbenen Stein, der aus seinem Hintern, noch zu sehen war, irgendwie niedlich aussah.
Doch diese Sorge verschwand augenblicklich als sie sein leises Stöhnen vernahm.
"Oh...",ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen.
"Sehe ich da etwa ein kleines Lächeln? Scheint als gefällt es dir doch!"
Moment? Es scheint also wirklich, als würde es ihm gefallen so gestopft zu sein?
Verdammt! Was tat sie da nur mit ihm? Er wird noch genauso verrückt wie sie.
"Ich dachte mir schon, dass es dir gefällt. Wenn du lange und oft genug trainierst, wirst du bald bereit für was Größeres sein", sagte sie mit einem Grinsen, das er trotz der Augenbinde spüren konnte.
"Warte, was? Wie... wie meinst du das?", er schluckte. Einerseits vor Angst, andererseits aber auch wegen der Erregung, die sich erneut in seinem Körper ausbreitete.
Langsam nahm sie die Augenbinde von seinem Kopf und grinste ihn herausfordernd an.
Dann flüstere sie ihm zu,"Ich meine damit, dass ich dich so lange dehnen werde, bis du bereit bist ordentlich durchgenommen zu werden, mein kleines Spielzeug!"
Er riss erschrocken die Augen auf, "Du meinst doch nicht... oder doch?"
Ein kalter Schauer lief ihm über die Rücken. Sie wollte ihn also zu ihrer persönlichen kleinen Schlampe erziehen? Zu einem bereitwilligen Sexobjekt? War das etwa von Anfang an ihr Ziel?
"Nein!", er drückte verängstigt die Augen zu und errötete.
"Nein?", verwirrt warf sie einen Blick auf ihn.
Er sah ängstlich und verstört aus. Hatte sie etwa was Falsches gesagt? Oh... oh! Natürlich! Wie konnte sie auch so blöd sein, verdammt! Ihre Empathie war wohl mal wieder gleich null. Dabei ging es hier doch überwiegend um Gefühle! Und sie schaltete automatisch in ihrer Angriffsmodus! Dabei war das hier doch kein Kampf zwischen den Clans! Verdammt, es ging um den Jungen, der ihr gesagt hat, dass er sie liebt, obwohl sie ihn entführt hat!
Sie strich ihm sanft über die Wange und seine Lippen.
"Keine Angst, du hast alle Zeit der Welt und ich bin mir sicher, es wird dir gefallen, Kleiner!"
Langsam nickte er, was blieb ihm auch anderes übrig, sich zu wehren brachte letztendlich ja doch nichts.
Während er weiter in Gedanken versunken war, spürt er plötzlich erneut ihre Hand zwischen seinen Beinen.
"Ahhhh", er stöhnte und versuchte sich erneut von seinen Fesseln zu befreien. Da war schon wieder diese unstillbare Lust, die sich in seinem gesamten Körper ausbreitete.
"Ahhh, bitte mach mich los..."
"Träum weiter! Außerdem wolltest du doch für mich kommen, oder Kleiner?"
Seine Augen leuchteten, "Wirklich? Darf ich?"
Sie lachte auf, "Nein, noch nicht! Du wirst drum betteln müssen!"
Betteln? Ohman, er wollte doch einfach nur kommen!
"Bitte, lass mich kommen. Ich halte es nicht mehr aus..."
Für einen Moment dachte er nach, er hatte da doch mal was aufgeschnappt...
Sollte er das sagen? Im besten Fall gefällt es ihr, im Schlechtesten, sagt sie Nein, oder?
"Bitte, bitte lass mich kommen, M... Mommy", flüsterte er verlegen.
Das war echt peinlich!
Wie konnte sie nur so eine Macht über ihn und seinen Körper haben?
"Du bist ja süß! Mein kleiner Toyboy.
Komm schon, bettel drum kommen zu dürfen!", während sie das sagte, bearbeitete sie weiter seine erneut harte Latte.
"Fuuuuck, ahhhh! Bitte, bitte, bitte! Ich komm gleich! Ich tue auch alles, was du willst, aber bitte erlöse mich endlich!"
"Wirklich alles?"
"Ja, verdammt!", er kniff die Augen zusammen.
Sie liebte diesen Anblick. Er war echt süß, so notgeil und schmerzerfüllt. Regina hätte ihm ewig dabei zusehen können, wie er vor Lust leidet.
Sie säufzte, "Na schön, wenn du schon alles für mich machen wirst und mich dann auch noch als Mommy bezeichnest, da kann ich ja dann nicht Nein sagen, also erlaube ich es dir. Du darfst kommen!", sie grinste zufrieden und versuchte ihre leichte Röte in den Wangen zu verbergen.
"Danke, Herrin...", sagte er schließlich, der Erlösung sichtlich nah.
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Black Angel
Misterio / SuspensoValentin ist eigentlich ein ganz normaler 20 Jähriger, der ein ganz normales Leben führt. Doch als er auf die mysteriöse Regina trifft, wird sein Leben komplett auf den Kopf gestellt.
