Kapitel ~8

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Luisa' s Sicht:

Ich war wirklich glücklich, dass ich es jetzt mit Marco probiere. Es ging zwar alles recht schnell mit uns, aber es fühlt sich echt gut an. Ich stand gerade im Bad und glättete meine blonden Haare, die mir bis zu meiner Brust gingen. Sie waren von Natur aus ein bisschen gelockt, aber nicht so doll. Es ist früh am Morgen und Marco hat gestern noch hier geschlafen. Wir haben gekuschelt und geredet. Er hat mir von seiner Familie erzählt, wie er zum Fußball gekommen ist und wie er sich die perfekte Beziehung vorstellt. Dann sind wir doch noch auf das Thema Alex gekommen und ich hab ihm dann auch einiges erzählt. Naja. Heute ist mein letzter freier Tag und dann muss ich morgen wieder arbeiten. "Guten Morgen.", flüsterte Marco, als er die Badtür öffnete. Ich lächelte und legte dann das Glätteisen an die Seite. Ich ging auf ihn zu und schlang meine Arme um seinen Hals. Er lächelte mich an und küsste mich. "Kannst du mich nicht das nächste Mal wecken?", schmollte er. Ich lachte. "Warum?" "Ich will nicht alleine im Bett sein und will dir auch mal Frühstück machen." "Du bist süß." Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange und stöpselte dann das Glätteisen aus. "Du kannst jetzt Frühstück machen. Ich hab noch nicht angefangen." Er grinste. "Was ist los?", lachte ich und schob ihn rückwärts in Richtung Küche. "Ich gehe zum Bäcker und du deckst den Tisch." Das versteht er also unter Frühstück machen? Ich lachte. "Das ist doch ein Deal, oder?!", fragte er mich. Ich lachte. "Ja, dann hopp hopp." Er grinste, gab mir einen Kuss und verschwand dann im Schlafzimmer, sich anziehen. Ich lüftete dann das Wohnzimmer und fing an den Tisch zu decken. "Ich bin weg.", rief Marco, schnappte sich seine Kappe vom Sofa und dann hörte ich schon, wie die Tür zufiel. Ich atmete durch. Es war so schön mit ihm. Und anders. Anders als wie mit Alex. So liebevoll und einfach nur schön. Ich holte eine Pfanne aus dem Schrank und stellte sie auf den Herd, der auf der Kücheninsel integriert war. Rührei. Ich hasse es, aber Marco liebte es. Also machte ich ihm was. Lange musste ich nich warten, als Marco mit Brötchen wieder kam. "Schatz?!", rief er aus dem Flur. Oh mein Gott. In meinem Bauch kribbelte es. Er hat mich Schatz genannt. "Ja?", rief ich aus dem Schlafzimmer, wel ich gerade das Bett fertig gemacht habe. "Ich habe Hunger." Ich ging schmunzelnd zum Esstisch. "Wir können ja jetzt anfangen.", lachte ich und setzte mich an den Tisch. "Ich will erst ein Foto machen." Marco grinste und fotografierte den Frühstückstisch und postete es dann bei Instagram. Wir fingen an zu Essen und alberten viel rum. "Ich treffe mich nach dem Training mit Robin und Marcel, willst du vielleicht mitkommen? Du warst auch noch nie bei mir." Ich nickte und schluckte den Orangensaft runter. "Können wir so machen."

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"Ich glaube, wir gehen jetzt mal.", sagte Robin, als wir fertig waren mit essen. Wir waren bei Marco und hatten Pizza bestellt. Wir hatten uns auf anhieb verstanden, wobei ich Marcel ja sowieso etwas kannte. Als Marco erzählt hatte, dass wir zusammen sind, waren sie erst skeptisch, haben es aber dann doch akzeptiert. Ich war froh darüber und auch Marco' s Wohnung gefiel mir auf anhieb. Als Marcel und Robin dann weg waren, kuschelten wir uns auf sein Sofa. "Morgen sehen wir uns nicht, ne?!" Marco sah mich an. "Wieso?" "Ich muss arbeiten." "Um wie viel Uhr?" "Von 7 bis 14 Uhr. Um 16 Uhr hast du Training." Marco grinste. "Was?", fragte ich ihn lachend. "Wir machen das so, nach der Arbeit kommst du direkt hier her und ich koche was. Wenn ich zum Training muss, kommst du mit. Ich schreibe den Jungs, dass sie ihre Freundinnen mitbringen sollen, wenn sie können. Dann stelle ich dich vor." Ich überlegte. "Okay, machen wir so." Marco küsste mich. Wir gucken noch ein bisschen Fernseh und ich überlegte, wie es morgen sein wird.

Wohl doch nicht die große Liebe?! (Marco Reus FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt