Kapitel 27

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Markus schaute erst mich an und dann wieder zu den anderen „ Seid ihr euch sicher?" fragte er sie und schaute dann wieder mich an „ Dafür leg ich meine Beine ins Feuer!" meinte Nerv und schaute dabei erst. Ich schaute rüber zu Markus und nickte ihm zu „ Okay, das ist ein Deal!" sagte er und wir standen beide auf. Die anderen standen ja alle schon.

Wir gingen zum Tor, schoben es auf und zum Vorschein kamen die Motorräder. Alle kamen einfach nicht mehr aus dem Staunen herraus. „ Beim Sternschnuppen funkelnden Drachenschliem!" sagte Nerv wieder und ihm stand der Mund offen. „ Lex, Markus da fehlt aber noch eins!" fügte er dann noch hinzu, nachdem er wohl einmal durchgezählt hatte.

„ Du bist zu klein für die Motorräder!" sagte Markus. „ Wie bitte?" fragte Nerv nach.Augen rollend wiederholt ich was Markus gesagt hat.  „ Na du bist einfach zu klein für die Mototrräder!" Nerv schaute mich und Markus verwirrt an. Ich glaube er hat echt gedacht, dass wir ihm auch eins geben. Doch war er einfach zu jung dafür. „ Aber...!" meinte Nerv, währenddessen ging ich zu dem Gegenstand, welcher unger einem schwarzen Tuch versteckt war. „ Tut uns wirklich Leid aber...!" meinte Markus und ich zog das schwarzes Tuch weg. „ Du fährst mit dem!" meinte ich grinsend und Nerv blieb der Mund offen stehen. „ Das haben Raban und Ich gebaut!" sagte Joschka. Und zum Vorschein kam ein schwarzes Kart mit Lautsprechern an der Seite. " „ Und das sollt ihr tragen!" erklang es von Raban.

Dieser zog an einem Hebel und von der Decke kamen schwarze Motorradkluften herrunter. Die kannte ich selber noch nicht. Zumindest nicht in fertiger Form. Ich hatte den beiden etwas beim Design geholfen. Doch mehr als die Zeichnungen kannte ich nicht. „ Dann geht es jetzt los!" bestimmte Leon und wir zogen uns um, in der Zeit hatten Leon und Marlon die Motorräder raus geschoben. wir kamen alle wieder zusammen in die Halle. „ Los holen wir uns den Pot!" kam es von maxi. „ Den Pokal der Pokale!" sagte Nerv.

„ Bist du bereit Brüderchen?" fragte Marlon Leon. „ Auf zu den Wölfen!" antwortete Leon und wir zogen uns alle die helme auf. „ Auf nach Raganarök!" stimmte Marlon zu und wir starteten unsere Motorräder und fuhren los. Die Fahr verlief ruhig. Zwischendurch machten wir Pinkelpausen. Doch mehr nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit rief Leon uns ein „ Halt!" zu, und wir hielten an . Aber alles war ruhig, Das viel dann auch Marlon auf. „ Die Schlafen ja alle! Die sind schon im bett!" „ Dann wecken wir sie halt auf, Nerv!" sagte Leon und schaute grinsend zu dem Kleinsten. „ Aber gerne doch Leon!" war seine Antwort, Nerv suchte eine Kassete er hatte sie gefunden und schob sie in einen Kassetenrekorder, den raban und Joschka in das Kart eingebaut hatten.

„ Tja, es tut mir wirklich Leid, ihr kleinen purzel Wölfe, aber das ist mein Schicksal!" sagte er.
Und drückte vorn auf einen Knopf und nun dröhnten aus den beiden Boxen leutes Gehupe, und so fuhren wir auf die Burg zu, als wir kurz vor der Burg waren, schossen zwei Skelette, aus dem Boden. Ich hielt an „ Jetzt!" schrie eine Stimme. Wir sahen hinauf zur Burg und da standen die Wölfe, mit gespannten Bögen, sie zielten auf uns. „ Das sind Stinkbomben Werfer!" rief ein Blondes Mädchen, und mit den Stink Bomben Werfern, waren die Bomben genannte die auf uns ausgerichtet waren.

„ Und Silberfisch Mörser!" schrie Erik der Anführer. „ Die klitschigen kleinen tierchen schlecken sich schon ihre klitschigen Mäuler!" schprach das blonde Mädchen . „ Er Untertreibt! Sie haben Silberfische mit Asseln und Kakerlacken gemischt!" sagte Raban der seine Fallen Sicht brille aufgesetzt hatte. Ich verzog leicht das Gesicht.„ Krumpel Kraut Rüben, dafür bin ich zu alt!" stellte Marlon fest und ich musste lachen. Er fuhr ein Stück weiter nach vorn „ Und ich erst mal" sagte Leon und fuhr auch ein Stükc nach vorn. „ Hallo Erik ich bin es Leon der Slalomdribbler!" kam es von leon und Marlon fügte noch hinzu „ Und ich bin marlon, sein Bruder die Nummer 10!"

„ Wir sind gekommen , um Fußball zu spielen!" erklärte Leon. „ Aber wenn ihr euch vor Angst in die Hose macht, drehen wir gleich wieder um!" fügte Marlon hinzu. „ Habt ihr das gehört? Die Wilden Kerle ziehen den Schwanz ein!" sagte ein braunharriges Mädchen. Leicht schoben sich meine Mundwinkel nach oben. „ Sag das nochmal und ich verspreche dir, ich zeig dir den Seitfall Flugvolles Dumpfhammer Buster!" schrie Nerv jetzt sichtlich Sauer. Das wird zwischen denen noch lustig werden. Da war ich mir sicher. „ Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig. Öffnet das Tor!" befahl Erik und das Tor der Brug wurde herrunter gelassen.

Und wir fuhren herein, und Maxi meinte „ Ich weiß nicht aber vor irgendetwas haben die hier ganz große Angst!" und es stimmte. Überall standen Wachposten mit Pfeil und Bogen. „ Dafür lege ich meine Beine ins feuer!" stimmte Markus zu. „ Aber leider haben sie keine Angst vor uns!", bemerkte Raban.

Vanessas CousineWo Geschichten leben. Entdecke jetzt