Da Vanessa und Leon immer noch nicht da waren, beschloss ich nach Hause zu fahren und mir den Dreck ab zu duschen. Als ich dann wider zurück fuhr hatte ich mich umgezogen, ich hatte mir eine kurze Hot pants, ein bauchfreihes schwarzes Top und meine schwarzen Chucks angezogen. Ja ich weiss ich bin komplett in Schwarz gekleidet und es ist Sommer. Als ich an der Eisdiele ankam,hatten die meisten von Ihnen anscheinend auch die Idee gehabt also nur Marlon, Markus,Joschka und Raban hatten geduscht.
„ Also hier, hier und hier stehen die Notausgänge, ich meine die Katapulte!" sagte der Vater von Leon und Marlon. Und zeigte auf unser nachgebautes Model unseres Teufelstopf. „ Die Zugbrücke ist zu, die Wachtürme sind alle besetzt und die Flammenmützen sidn doppelt so viele!" fügte er noch hinzu. „ Hottentotten Albtraumnacht!" brachte Raban raus.
„ Genau. Das schafft ihr nie im Leben. Die Festung ist uneinnehmbar für euch." stellte er fest jedoch hatte Vanessa einen Plan, da sie gerade mit Leon rein kam „ Für uns. Aber nicht für Staraja Riba!" sagte sie und stellte den Kopf der Hexe auf den Tisch oder eher gesagt der Theke. „ Für wen?" fragte der Vater von leon und Marlon uns. „ Die Riesen!" meinte Leon. „ Die Donnershlagriesen!" verbesserte Joschka und Raban fügte noch hinzu „Das ist die Armee. Sie kommen aus dem orangen Nebel." „ Und dann brauchen wir noch etwas!" sagte Vanessa und gab Leons und Marlons Vater einen Zettel.
„ So was hast du doch oder Papa?"fragte Leon. „ Aber das geht auf keinen Fall!" sagte dieser . „ Und dann fehlt uns noch eine Kleinigkeit Marlon, ein Geheimgang gibt es so etwas?" fragte Leon seinen älteren Bruder." Ich weiß nicht ... Doch. Es gibt einen hier genau hier.!" sagte Marlon und zeigte auf ein Rohr. „ Aber da geht keiner Freiwillig von uns rein. Und es würden auch nur zwei von uns rein passen. Raban und Joschka.!"
Raban und Joschka grinsten sich an. Als wir alles zusammen hatten, liefen wir dann zum Teufelstopf.Als Raban und Joscha das Rohr sahen wo sie eigentlich durchkriechen sollten, streubten sie sich. „ Nein das machen wir nicht , nie im Leben. Vanessa!" Doch nach einigem Schleimen( sag ich einfach mal so) entschlossen sie sich doch hinein zu kriechen.
Die anderen zwei kamen wieder zu uns zurück wir standen schon alle verkleidet als Donnerschlagriesen vor dem Hügel. „ Leon?" fragten wir. Leon nickte. Wir liefen alle als Donnerschlagriesen verkleidet zum Teufelstopf. In diesem traff der weil die Panik aus „ Gonzo! Sie greifen uns an!" rief Pickels. „ Eröffnet das Feuer!" rief Gonzo. „ Aber Gonzo das sind die Donnerschlagriesen!" „ Beim allmächtigen Pink. Muss ich alles selber machen?" schrie er. Sprang von der Berüstung runter lief zu dem Katapult und schoss. Doch wir waren darauf vorbereitet. „ Den will ich nicht Gonzo, den kriegst du zurück!" schrie Juli durch seinen Stimmverzerrer.
„Die Hexe will dich Gonzo, dich und deine Kumpanen!" schrie Leon. Als er jedoch das Tor runter ließ hatten wir gewonnen, anscheinend hatte er den Vertrag unterschrieben. Wir kamen aus unserern Verkleidungen und rannten in den Teufelstopf rein. „ Was? Aber das geht doch nicht!" stammelte Gonzo als er bemerkte das es ein Scherz war.
„ Dafür ist es zu spät!" sagte leon. „ Hört alle her! Hier mit erkläre ich Gonzo Gonzale, meine Kapitulation!" las Leon vor. „ Ich werde den Teufelstopf räumen!" machte Vanessa weiter. Dann gab sie an mich weiter und ich schaute Gonzo an „ ich erkläre die Wilden Kerle zu den herrschern der Stadt! " dann gab ich wieder an Vanessa „ Und ich werde ihnen ab sofort und für immer dienen!" las Vanessa weiter vor.
„ Alles ist gut..." meinte Vanessa und schaute Leon an. „ Ja aber nur solange du Wild bist. Das bist du doch oder?" fragte Leon. Und zur Antwort küssten sie sich. Ja Vanessa küsste Leon. „ Raban hast du das gesehen? Er hat sie geküsst!" rief Joschka entsetzt. „ Da! Er tut es schon wieder!" Ich qiutschte und hüpfte vor Freude.
Vor Freude fiel ich Juli um den Hals. "Ist das nicht Toll?", fragte ich ihn. Doch er antwortete mir nicht. Er sah mir einfach nur in die Augen. Seine Augen! Zum dahinschmelzen. Ich schluckte.
"Ich muss dir was sagen.", meinte er. "Was denn?", fragte ich und dachte nicht mal daran meine Arme zu entfernen, welche immer noch um seinen Hals lagen. "Wir kennen uns jetzt schon so lange. Und ich habe mich in dich verliebt. Wir hatten zwar nur geschrieben, doch schon da hab ich mich in deine Art verliebt. Und deine Stimme. Wenn ich sie höre geht's mir gleich besser. Und als ich dich dann wieder sah an der Eisdiele. Da war es als ob es nichts anderes auf der Welt gibt. Da warst nur du. Ich habe mich in dich verliebt, Lexy."
Meine Augen weiteten sich und MEIN Herz beschleunigte sich. Er liebt mich. Er liebt mich? Er liebt mich! Ich fing an zu lächeln wie ein Honigkuchenpferd. "Ach Juli. Ich liebe dich auch. Ich hatte mich total gefreut das ih hier her kam. Nicht nur wegen Nessa. Sondern auch wegen dir. Meinem Huckleberry. Du bist viel mehr als nur ein bester Freund für mich. Bei allen dornenden Rosen! Ich habe mich in dich verliebt!" Dann nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich.
„ Joschka! Joschka! Dein Bruder! Die tun es auch!" sagte Raban geschockt. Juli lächelte in den Kuss rein ich legte meine Hände in seinen Nacken und er seine an meine Tailie. Gonzo und seine Flammenmützen verzogen sich, Gonzo verbeugte sich nocheinmal als er Ging und verschwand. Ein paar Tage später spielten wir gegen die Nationalmannschaft, und ich war glüklich mit Juli zusammen. Ich kriegte das grinsen gar nicht mehr aus meinen Gesicht. Im Teufelstopf war viel los, und nach einige Spielzeit schossen wir auch das erste Tor.

DU LIEST GERADE
Vanessas Cousine
RandomVanessa's Cousine kommt und erlebt zusammen mit den Wilden Kerlen spannende Abenteuer.