Break zog mich mit sich ins Badezimmer. Der einzige Ort in diesem Schiff wo wir ungestört reden konnten. Er kratzte sich am Hinterkopf. Das tat er immer wenn er Nerbös war. Irgendwie brachte mir dieser Fakt ein Lächeln aufs Gesicht. „Was ist los?", fragte Break mich. Auch auf seinem Gesicht trat sich ein Lächeln auf. „Nichts." Er öffnete seinen Mund einen Spalt, ehe er ihn wieder schloss. Ich merkte das ihm etwas auf dem Herzen lag. „Woran denkst du?", Fragte ich ihn. „Ich...mir...verdammt." Er schloss seine Hände krampfhaft zu Fäusten. Dann atmete er einmal tief ein und aus, ehe er mir wieder in die Augen sah. „Es tut mir leid", kamen die Worte mit einem Seufzer von seinen Lippen. Ich nahm seine Wangen in meine Hände und gab ihn einen sanften Kuss auf die Lippen. Insgeheim wusste ich das ich ihn schon längst verziehen habe. Break erwiderte den Kuss und ich spürte all seine Erleichterung darin. „Lia", flüsterte er auf meinen Lippen. „Hm?" „Ich liebe dich auch." Ich löste mich von seinen Lippen um ihn in die Augen sehen zu können. In ihnen lag so viel Wahrheit und liebe. Mein Lächeln wurde noch breiter. Break presste seine Lippen wieder auf meine. Diesmal intensiver und fordender als zuvor. Ich öffnete leicht meine Lippen, um seiner Zunge einlass zu gewähren. Sofort spielte er mit meiner. Ein wohliger Seufzer entfuhr mir. Break legte seine Hände um meine Taille und zog mich näher an sich heran. Ich wollte ihn spüren. Er bemerkte es und stoppre nur eine Sekunde unseren Kuss, um sich sein T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Achtlos warf er es auf dem Boden, ehe er sich auch an meins zu schaffen machte. Bereitwillig hob ich meine Arme um es von ihm über den Kopf streifen zu lassen. Obwohl ich seinen muskulösen Oberkörper schon edliche male gesehe habe, nahm ich ihn hungrig in Augenschein. Mein Blick hielt wieder an seinem Tattoo. Ich ließ meine Lippen von seinen und wanderte mit ihnen seinen stoppeligen Kiefer entlang, runter zum Hals, wo ich leicht dran saugte. Ihm entlockte diese Berührung ein hungriges Knurren. Ich beugte mich weiter hinab und verteilte eine Vielzahl von Küssen auf seinem Oberkörper. Er riss den Kopf in den Nacken „Bei Adriana." Meine Hände gleiteten zu seinem Gürtel. Etwas ungeschickt öffnete ich ihn. Breaks Hose rutschte bis zu seinen Knöcheln ehe er aus ihr hinausstieg. In seiner schwarzen Boxershorts prankte eine Beule. Ich lenkte Break so das er gegen die Toilette stieß und mit dem Arsch drauf plumpste. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß. Er zog meinen Kopf wieder so das unsere Zungen ineinander verschlangen. Seine Erregung drückte gegen meine empfindliche Stelle. Ich ließ meine Hüfte kriesende Bewegungen machen. Break stöhnte auf. Seine Zunge strich hinter mein Ohrläppchen. Er machte das ich nicht mehr atmen konnte. Ich vergrub meinen Kopf in seine Halsbeuge während er weiter mit seiner Zunge über meinen Hals, hinunter zu meiner Schulter strich. Seine Finger malten gleichezeitig Kreise über meinen Rücken. Ein Schauer durchfuhr mich. Mit einer geschickten Handbewegung öffnete er meinen BH, welchen ich blind zur Seite schmiss. Umgehend richtete sich meine Brustwarzen auf. Break bemerkte dies und ließ seine Zunge dorthin wandern. Als er eine in seinem Mund nahm und elicht dran knabberte, entfuhr mir ein kehliges Knurren, welches ich noch nie von mir gehört hatte. Mein Herz wollte nicht mehr aufhören zu klopfen. Meine Mitte drängte sich durch den Stoff meiner Jeans an Breaks Erektion. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, stand ich auf und entledigte mich meiner Jeans. Break sah mich weiterhin mit hungrigen Augen an. Ich sah all sein Verlangen in ihn. Noch nie hatte ich mich so begehrt gefühlt wie jetzt. „Du bist so wunderschön", flüsterte er mehr zu sich selbst, als zu mir. Auch er ließ sein letztes Kleidungsstück verschwinden und ich sah seine Erektion in voller Pracht. Sie war überwältigend. Nicht zu groß und die perfekte Größe für mich. Er sah schüchtern von mir weg, was mich leicht auflachen ließ. Ich liebte diese schüchterne Art an ihm, die so selten zum Vorschein kam. Ich verteilte wieder Küsse auf seinem Oberkörper. Doch mein Gefühl veleitete mich weiter nach unten. Als ich an seinem Glied angekommen war, stockte ich kurz. Ich sah zu ihm auf doch sah nur das Verlangen in Breaks Augen. Schließlich nickte er leicht. Das war meine Antwort. Ich drückte einen leichten Kuss auf seine Erektion. „Lia", stöhnte er. Sein Atem ging genau so schnell wie meiner. „Break", erwiderte ich. Ich nahm Breaks Hände und legte sie auf meinen Slip. Er sollte ihn ausziehen. „Bist du dir sicher?" „Oh ja. Ich wollte selten etwas so sehr wie das jetzt." Das reichte ihn als Antwort. Blitzschnell zog er den Slip herunter und nun stand auch ich in meiner vollen Pracht vor ihm. Break stand auf und drehte mich so, dass er mich sanft auf die Toilettenschüssel drücken konnte. Er beugte sich so herunter, dass seine Zunge über die Innenseite meiner Oberschenkel strich. Ehe sie meine empfindlichste Stelle berührte. Mein Rücken bog sich so krampfhaft zusammen, dass es schon schmerzhaft sein konnte, nur um sich eine Sekunde danach wieder zu entspannen. Ich biss mir auf die Lippen um nicht laut aufzuschreien. Break verwöhnte meine Mitte mit seiner Zunge als hätte er das schon tausendmal gemacht. Wahrscheinlich hatte er das auch. Ich versuchte nicht dran zu denken und ließ mich einfach nur in dieses Gefühl von Verlorenheit fallen. Es war überwältigend. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen. Meine Finger vergruben sich in Breaks schulter, doch er hörte nicht auf. Erst als die Erlösung kam, löste er seine Lippen von meiner Mitte. „Ich liebe dich" Break zog mich zu sich runter, so dass ich auf seinen muskulösen Körper lag. Ich drückte meine Mitte gegen seine Erektion. „Und du bist dir ganz sicher?" Ich nickte. Seine Hand wanderte zu seiner Hose, aus der er ein kleines Päckchen herausnahm. Mit seinen Zähnen öffnete er es ruckartig. Ein Kondom erschien, welches er sich über seine Erektion zog. „Du hast ein Kondom bei so einem Ausflug dabei?", fragte ich verblüfft. „Man weiß ja nie" Ich lachte laut auf. Langsam glitt sein Gleid in mich hinein bis es mich vollkommen ausfüllte. Es war das schönste Gefühl das ich je erlebt habe. Ich bewegte leicht meine Hüfte. Break tat nichts. „Es ist okay", versicherte ich ihn. Das war die ausschlagebene Aussage. Langsam zog er sich wieder heraus, nur um direkt wieder hineinzustoßen. Anfangs war er nich zögernd. Doch ziemlich schnell, gewöhnten wir uns an dieses Gefühl und probierten verschiedene Positionen aus die und gefallen könnten. Als wir endlich die perfekte gefunden haben, wurde es wilder. Immer schneller stieß Break in mich hinein. Ich musste mich zusammenreißen nicht los zu schreien. Ich spürte wie sich mein Höhepunkt anbahnte und auch Breaks war nicht mehr weit entfernt. Nachdem ich mich komplett fallen gelassen hatte, kamen Break und ich gleichzeitig zusammen. Ich ließ mich neben ihn auf den Badezimmerboden sinken und atmete kurz durch. Es war nicht das typische erste mal, doch für mich war es perfekt, weil es mit Break war. Als wir aus dem Badezimmer wieder rausgekommen waren, spürte ich Jess Blick auf mir. Ich sah in ihre Richtung und verstand sofort das sie genau wusste was gerade passiert war. Mein Kopf errötete. Wenn sie es wusste, dann auch alle anderen. Wir waren wohl doch nicht leise genug gewesen, damit niemand es mitbekommen hätte. „Schaut mal", rief Aelin von oben. Wir gingen alle drei zu Areo, Kai und Aelin in den Kontrollraum. Vor uns erstrahlte sich eine große Stadt. Im Zentrum zog ein metallisches Objekt, die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Ich nahm das Buch vom Schaltpult und fand die Seite auf der das Objekt asl „Eifelturm" bezeichnet wurde. Als wir uns ihm näherten blendete mich ein Schimmern. „Bei Adriana", flüsterte ich. „Was ist los Lia?", fragte Break besorgt nach. Ich zeigte mit meinem Zeigefinger auf die Spitze des Turms „Dort ist das Versteck des nächsten Edelsteins."
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Erbin der Elemente (Tales of Elements 1)
FantasiDas Leben der 18. Jährigen Lia ist geprägt von Geheimnissen. Sie muss ihre Kraft und ihre Königliche Identität, vor ihren Freunden geheim halten. Nicht so einfach, wenn man auf eine Akademie für Magicas geht. Menschen mit Magischen Kräften. Doch als...
