Kapitel 19

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Achtung vielleicht Lemon dieses Kapitel wird sich entwickeln kommt auf jeden Fall spätestens nächstes Kapitel!

Kageyama POV:
Mein Herz blieb für einen kurzen Moment stehen, um dann doppelt so schnell weiter zu schlagen. Y/N hatte nach meinem Arm gegriffen. Sie suchte Schutz. Bei mir! Ja Kageyama bei wem sonst ihr seid alleine. Ich durfte keine Gefühle zeigen, denn sobald ich das tat würde ich eh verletzt werden. Nein das wollte ich nicht. Also verfinsterte sich mein Blick. Y/N schien das bemerkt zu haben und sag nachdenklich aus. Ob sie über mich nachdachte. Sowie ich über sie nachdenke? Dieses Mädchen macht mich verrückt. Noch nie in meinem Leben hat mich eine Person so verwirrt wie sie. Vielleicht war es ein Zeichen von Abneigung meinerseits? Nein, alles an ihr war perfekt, bis darauf wie sehr sie mich verwirrte. Ich kann sie nicht verstehen. Vielleicht werde ich das auch nie, vielleicht sollte ich es aber wenigstens versuchen.

K: Worüber denkst du nach Y/N?
Y:Oh äh über gar nichts nichts. Ich denke nichts.
K: Achja? Man sieht dass du denkst, aber worüber ich möchte dich besser verstehen. Auslachen werde ich dich nicht und verletzen auch nicht. Also sag schon.
Y: Uhm also ich habe eventuell vielleicht über einen ähm also Jungen nachgedacht.

Man konnte sehen, dass es ihr peinlich war darüber mit mir zu sprechen. Doch das wollte ich unbedingt ändern.

K: Das braucht dir nicht unangenehm sein.
Y: Ist Es aber!
K: Okey...
K: In welcher Weise hast du über ihn gedacht?
Y: Was?!
K: Naja in romantischer Weise in einer Abgeneigten Weise oder ähnliches.
Y: Äh das weiß ich selber noch nicht so genau.

Hatte sie über mich nachgedacht?

K: Über wen hast du denn nachgedacht? Ich will es wissen wirklich wenn es dir peinlich verschließe ich meinen Mund und habe auch nie was gehört.
Y: Also...
K: Kenn ich ihn?
Y: Ja..
K: Macht er Sport?
Y: Ja
K: Sieht er gut aus?
Y: Also ähm ja vielleicht weiß ich nicht?
K: Wie weißt du nicht sieht er gut aus oder schlecht?
Y: Er sieht gut aus, aber ich weiß halt nicht ob er mir gefällt. Er ist egoistisch und teilweise sehr unfreundlich.

Mittlerweile war ich mir sicher, dass sie von mir sprach. Gerade bogen wir in einen dunklen Nebengang ab, da knackte es und sie wollte nach meinem Arm greifen, doch bevor sie ihn erreicht hatte zog sie ihre Hand wieder zu sich.
Ich Tara zuerst so als hätte ich es nicht bemerkt. Sie entspannte sich. Unvermittelt drückte ich sie an die Wand. Auch wenn es düster war konnte ich sehen wie überrascht sie war. Das gefiel mir, sie ganz für mich zu haben. Kurz sah ich sie an, meine Hände neben ihrem Hals. Sie atmete flach. Ich grinste. Meine Hände lösten sich von der Wand, doch ehe sie sich bewegen konnte, packte ich mir einer Hand an ihr Kinn und mit der anderen an ihre Taille. Sie keuchte als ich ihren Kopf nach oben drückte. Ja genauso wollte ich sie haben. Ich nähere mich ihren Lippen. Erwartungsvoll drückte sie sich mit entgegen. Doch ich lenkte weg auf ihren Hals. Doch auch dort küsste ich sie nicht. Sie war deutlich unzufrieden. Ich atmete auf ihre Schulter. Dann lenkte ich doch wieder zu ihren Lippen und sah sie einen Moment lang an, bevor ich sie in einen leidenschaftlichen Kuss Einband. Plötzlich vernahmen wir eine Stimme.
S: Beeilt ihr zwei euch mal oder muss man euch helfen kommen. Ich löste mich von ihr und grinste sie an.
K: Nein wie brauchen keine Hilfe, kommen sofort.
Y/N starrte mich enttäuscht an und ich musste grinsen. Also hasste sie mich wohl doch nicht. Schnell holten wir das Kabel und rannten zurück.

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