Chapter Nine

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Jade führt mich den Gang im Beaumount-House entlang

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Jade führt mich den Gang im Beaumount-House entlang. Da die Tür nicht ganz zugefallen war, nachdem einer unserer Kommilitonen rausgekommen war, sind wir so schnell in das Jungswohnheim gekommen. Ansonsten hätten wir erstmal auf Logan warten müssen.

Jade klopft an die Tür zu Logan und Ashtons Zimmer.

Mein Bauch dreht sich vor Aufregung. Ashton wiederzusehen macht mich nach der ganzen Zeit wirklich glücklich. Auch wenn ich ihn davor auf Abstand gehalten habe. Es jetzt nicht tun zu müssen, ist gut. Es tut weniger weh. Ashton wird nicht sauer auf mich sein, aber vielleicht.. Nein, es ist immer noch der selbe Ashton, wie sonst auch. Ich glaube, dass er Wut nicht einmal empfinden kann. Gut, dass ich reichlich davon habe.

Logan macht uns die Tür auf und küsst Jade kurz.

Noch immer muss ich mein Gesicht verziehen. Die beiden sind so ekelhaft ineinander verliebt. Ich freue mich sehr für die beiden, wirklich, aber ich kann es gleichzeitig auch nicht ansehen.

» Oh hi Zwerg.«, sagt er als er mich bemerkt. Hoffentlich unbemerkt, atme ich durch. Ich darf jetzt nicht durchdrehen, ich bin einfach klein. Dean hat dieses Wort nicht für mich erfunden. Außerdem haben wir das doch geklärt, also können die Panikattacken aufhören. » Was machst du denn hier?«

» Ich wollte zu Ashton.« Ich presse meine Lippen zusammen und knete meine Hände. » Also keine Sorge, ich lasse euch in Ruhe bei was auch immer ihr schon wieder macht, wobei ich euch nicht hören möchte.«

» Kommt rein.« Er winkt uns in das Zimmer und deutet auf die linke Tür. » Du hörst ja die Gitarre.«

Ich klopfe an die Tür, während Jade und Logan in das rechte Zimmer verschwinden. Die Gitarrenklänge verstummen und die Tür öffnet sich nach innen.

» Hey Hohlbirne.«, grinsend lehne ich mich an ihn und stupse gegen seine Nasenspitze.

» Hey Sunshine.«, grinst er, nimmt meine Hand und verschenkt unsere kleinen Finger miteinander. » Hast du getrunken?«

Ich lache. » Nein.« Komm schon, sag es einfach. » Ich freue mich einfach dich zu sehen.«

Das Funkeln in seinen braunen Augen wird stärker. » Echt?«

Nickend schaue ich auf unsere Hände. » Ich wollte mit dir reden.. Falls du Zeit hast.«

» Für dich habe ich immer Zeit, das weißt du doch.«

» Du hast aber gespielt, ich weiß nicht ob-«

» Jetzt komm schon rein.« Er zieht mich mit sich in sein Zimmer.

Im Juvia-House haben wir so viel Dekoration benutzt wie uns erlaubt war um uns wohler zu fühlen. Jade ihre Pflanzen, ich meine Bücher und Lichterketten und Rachel hat Bilderrahmen aufgestellt. Ashtons Zimmer dagegen ist clean weiß, die Möbel die anscheinend in jedem Zimmer gleich sind. Das weiße Metallbett unter dem Fenster an der linken hinteren Ecke, die Kommode direkt neben der Tür, der Schreibtisch gegenüber vom Bett. Hinter der Tür befinden sich seine Gitarren.

The Truth behind the coldWo Geschichten leben. Entdecke jetzt