Chapter Eighteen

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Rachels Tisch sieht aus wie das letzte Chaos

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Rachels Tisch sieht aus wie das letzte Chaos. Wir sind zusammen in die Bibliothek gegangen, weil sie ihre erste Prüfung schon nächste Woche ansteht. Wir haben nicht mehr wirklich darüber geredet was passiert ist, aber sie verhält sich mir gegenüber auch nicht komisch oder so.

» Geht es dir gut?«, frage ich und deute auf das Chaos vor ihr. Für ihren Ordnungstick ist es wirklich bewundernswert, dass sie noch nicht mit einen Herzinfarkt umgekippt ist.

» Ja.«, sagt sie. » es sieht schrecklich aus, aber ich brauche alle diese Bücher genauso wie sie grade sind.«

Also ist Ordnung im diesen Chaos. Das schafft auch nur sie.

» Okay, okay.« Ich markiere eine weitere Stelle in meinen Notizen, als mein Handy aufleuchtet. » Ich muss los. Du kommst hier klar.«

Sie nickt.

» Überarbeite dich nicht.« Ich drücke ihr einen Kuss auf den Ansatz bevor ich verschwinde. Im Treppenhaus sehe ich, dass es nicht die Nachricht ist auf die ich gehofft hatte, aber Ashton sollte trotzdem bald hier sein. Sie ist von meiner Mutter.

Dann ruft sie mich auch schon an. Ich verlasse das Gebäude und nehme ab.

» Hallo Mutter.«

» Hallo Ebony, ich will dich nur ungern beim Lernen stören, aber ich möchte, dass du nächstes Wochenende herkommst.«

» Meine Prüfungen-«

» Du kannst hier lernen, wir haben genug Bücher mit denen du lernen kannst. Außerdem kannst du wohl einen Tag aussetzen, oder nicht?«

Ich seufze und lehne mich an das Treppengeländer. » Wen hast du dieses Mal eingeladen?«

» Er ist ganz reizend. Er heißt Damian Beaufort.«

Nein, nein, nein, nein.

» Groß, schwarzhaarig, stechend blaue Augen?«

» Ja, kennst du ihn?«

» Ja.« Ich schlucke. Das kann sie nicht ernst meinen. » Er ist auf meinem College.«

» Das ist doch toll. Dann-«

» Nein, Mutter.«, knurre ich. » Das ist ganz und gar nicht toll. Außerdem-« Sag es ihr einfach. Dann hört es endlich auf. Dann musst du nicht mit Damian an diesen dämlichen Tisch sitzen.

» Außerdem?«

» Ich habe einen Freund.«, sage ich.

» Ach red' keinen Quatsch.« Sie lacht hysterisch. » Du willst dich doch nur drücken.«

» Nein, wirklich. Er heißt Ashton und ist auch auf meinem College. Damian kennt ihn auch, sie sind zusammen in einer Band.«

Sie lacht weiter. » Damian spielt nicht in einer Band.« Sie spuckt das Wort aus als wäre es eine Krankheit. » Nächste Woche Samstag. Ich erwarte dich hier und keine Lügen.«

The Truth behind the coldWo Geschichten leben. Entdecke jetzt