5| Unruhe

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Halluuu~~

Wollte euch fragen wie weit ihr das findet, hehe x3

Ik, ihr seid noch nicht so weit mit dem Lesen aber keine Sorge, es wird noch spannender (Laut einem Freund, der die Venti ff durchgelesen hat xD).

Okii, hab euch lüübb;3

Viel Spaß beim Lesen!<3

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„Ohu! Archon! Venti! Was- Was?!", ich schimpfte, als er mich mit den klebrigen Stoff beschmutzte. Es aus meinen Haaren rauszubekommen wäre schwer und außerdem hatte er mich mit Absicht damit abgeschmissen- Verdammt.. Meine Kleidung, meine einzige Kleidung, die ich besaß.

„Hehe- Ups, komm her ich mache dein bezauberndes Gesicht sauber", er griff nach ein Küchentuch und wischte mir die weiße und cremige Sahne aus meinem Gesicht, die sich trotzdem klebrig anfühlte, „Deine Schuld, wenn du mir diese Arbeit überlässt. Aber wenigstens habe ich dir die Milch, Eier und Zucker besorgt".

„Schrubbel nicht so, ich bin kein Dreck", ich ergriff nach sein Handgelenk, als das nach einer Zeit weh tat, denn den Druck den er ausübte war nicht gemütlich, „Kann ich gleich duschen gehen und vielleicht sogar Klamotten von dir ausleihen? Ich wasche meine Wäsche selber", hing ich den letzten Satz schnell hinter her, weil er ein Finger hob und seine Augen schloss, um etwas zu sagen.

„Ah.. Nun, okay, der restliche Teil bei diesem Gericht ist recht einfach. Ich würde es die gerne zeigen, aber dein Körper hat Vorrang", er nickte stolz und öffnete erst seine Augen, als ich auf Abstand ging und sein Handgelenk losließ.

„Danke und wenn ich fertig bin sollten wir Abendessen. Die Nacht bricht ein", ich deutete durch das Fenster hinter ihm, zu diesen er sich kurz umdrehte und mir zunickte. Schließlich legte er das Küchentuch auf die Platten und führte mich raus aus der Küche.

Ich hatte erwähnt, dass es einen langen Flur gab, der mit den Wohnzimmer, Küche und einer Treppe verbunden war. Nun, es gab einen kleinen Badezimmer unten, bloß für das Übliche. Er führte mich dieses Mal rauf zu den nächsten und letzten Stock. Als ich oben gelangte gab es diesen Umriss das wie ein "L" aussah. Nicht ohne Grund, denn die Lücke, die man damit füllte war ein Balkon, was ich von unten immer sah.

Gegenüber von uns war direkt ein Fenster und rechts davon eine Tür und nur knapp danach endete dort der Flur. Damit die Wandseite neben der Balkontür nicht so leer aussah, stand da eine Kommode. An sich, wenn man dann nach links ging wie wir es taten, gab es drei Türen plus eine zweite Balkontür. Die rechte Seite ließ Licht hinein, während sich links die Räume befanden und er an der letzten Tür stehenblieb, um mir sein Badezimmer zu präsentieren.

Ich war wirklich auf das schlimmste vorbereitet, nachdem ich gestern seinen alkoholischen Geruch wahrnahm, aber das war nicht so. Diese angenehme Atmosphäre, dies bereits hier oben gab, vertiefte sich mehr. Die warme Sonnenstrahlen ließen die Fließen glänzen und den Raum ohne Lichtschalter erhellen. Es war wie üblich, eine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette. Kein Staub war ansatzweise an der Fensterbank zu erkennen und selbst als ich mit den Finger darüber streifte. Venti war ja sehr gründlich..

Ich spazierte dann zum Spiegel und seufzte, als ich mich sah. Ein Mädchen mit platinblonden Haaren, die wie die Sonne höchstpersönlich schien. Alles nur wegen ihm, bloß weil ich sein Sonnenschein war. Er schenkte mir diese Kleidung und meinte, dass ich damit süß aussähe, aber in meinen Augen sah ich was Anderes.

Ich fuhr meine Haare nach vorne zum Brustberreich um die Knöpfe hinten zu öffnen, die meinen Kleid zusammenhielt. Ich ließ die langen Ärmeln über meinen Arm runter zu Boden streifen, eh mein Kleidung zu Boden fiel. Danach stand ich nur noch mit Unterwäsche vor Ort und Stelle.

Butterweiche Klänge | Venti ffGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt